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Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Mi 2. Mai 2012, 23:49
von hy1600
Hallo Peter,
Bei meiner 1. DS habe ich die Lenkung und den Motor ausgebaut und beim Zusammenbau alles ohne Einstellwerkzeug nach Augenmaß wieder zusammen gebaut. Habe mich am Dreck orientiert. Die Lenkung lief. Petermann (denke er ist bekannt) bei einem Besuch: das kann nicht gehen! Er hat sich eine Einstellbrücke mit Micrometer-Anzeige gebaut, da 1/10 entscheidend sind. Aber sie ging. Die Senvounterstützung geht immer, auch wenn nicht richtig eingestellt, da das entsprechende Ventil öffnet und so Druck auf den Kolben kommt, vorausgesetzt, die Lenkung ist nicht vollkommen verstellt, soll heißen, dass andere Ventil kann nicht schließen, da zuviel Überschneidung eingestellt ist. Die genaue Einstellung ist für den Geradeaus-Lauf und das Ansprechverhalten wichtig. Ist die Lenkachse nicht horizontal und vertikal genau ausgerichtet, kann der Geradeaus-Lauf zwar eingestellt werden, aber bei schon geringem Lenkeinschlag (ca. ab 20°) wäre es möglich,das ein Gegenlenken über die Ventile eingeleitet werden kann. Fahren geht, aber evtl. etwas hakerick/unruhig. Bei einer DSpezial konnte ich mal eine top Lenkung erleben, es war ein Vergnügen, leicht, genau und gute Servo. Ich würde mich nicht wundern, wenn viele DS mit nicht richtig eingestellten Lenkungen fahren, da man damit durchaus gut fahren kann. Nur was nutzen diese letzten Einstellungen, wenn die Steuerventile abgenutzt sind, und so der Überschneidedruck gar nicht mehr genau eingestellt werden kann. Ich richte den Kopf deshalb waagerecht aus, damit ich dann besser einstellen kann. Dann muss allerdings auch horizontal die Lenkachse senkrecht auf 90° eingestellt sein. Genau weil keine Rückstellmomente da sind, erfolgt der Geradeaus-Lauf über die Ventile, kein so grosses Problem, aber das Ansprechverhalten, sprich Überschneidung der Drücke, damit die Lenkung über die Herzscheibe regeln kann. Zu wenig Überschneidung: Lenkung zu sensibel, evtl. aufschaukeln.
Gruss Andreas
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 00:04
von hy1600
Nachtrag zu 1.
Ich hatte die Prüfbank angeschlossen, aber es ließ sich mit den Messuhren nicht richtig einstellen und ich begann so an den Ventilen so stellen. Zu hoher Überschneiddruck war an den Ventilen deutlich als Zischen zu hören und die Lenkung wurden stramm. Dann habe ich versuch und meine, dass bei gutem Gefühl die Überschneidung in beiden Richtungen gleich war und in etwa den Werten entsprach. Ist etwas schwer zu erklären, da ich meine, mit Gefühl treffen sich Theorie und Praxis und man meint zu wissen, in welche Richtung man verstellen muss. Erinnert mich an die Symchronisation meiner Honda cb450, hat keine Werkstatt hinbekommen und ich musste selber ran. Nach 1-2 std. hatte ich es geschafft und brauchte bis heute keine Synchronisations-Anlage mehr.
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 05:18
von Thomas Held
hy1600 schrieb:
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> Hallo Peter,
>
> ja es gibt einen, setzt aber voraus, dass man die
> Funktionsweise genau verstanden hat. Unter
> Beachtung, das die Lenksäule genau ausgerichtet
> ist, wird das Ansprechverhalten der Lenkung mit
> dem Überschneidedruck eingestellt. Reifen viel
> Druck und nicht so rauher Boden (Holz) und das
> Einstellen geht auch mit Gefühl. Ich richte den
> Lenkkopf hierfür anders als im Werkstattbuch so
> aus, das im Geradeaus-Lauf die Ventile nach oben
> zeigen.
Hallo Andreas,
das heisst, du baust den Lenkkopf erst am Auto ein?
> So kann die Lenksäule mit dem Werkzeug zum
> Auflegen auch genau für den Geradeauslauf
> ausgerichtet werden.
Welches Werkzeug meinst du hier? Das mit den drei Fuehlstuecken zum 'knickfreien' Ausrichten der Lenkaeule?
Woher kennst du beim Einbau/Ausrichtung der Lenkung schon die Stellung fuer den Geradeauslauf?
> Wenn Du nachvollziehen
> kannst, warum ich das so mache, dann OK. Wenn
> nicht, lass es machen. Hinweis: die Lenkung ist in
> horizontaler und vertikaler Richtung einstellbar.
> Vertikal stufenlos, horizontal pro Gewindegang.
> Damit meine Einstellung also klappt, verstelle ich
> den Kopf in der Lenkung und stelle die Spurstangen
> entsprechend ein.
> Wenn alles richtig eingestellt
> ist, hat man nicht nur Servounterstützung, sondern
> eine Servolenkung.
> Zur Einstellung mit Gefühl: im Geradeaus-Lauf die
> Ventile so einstellen, das bei Betätigung des
> Lenkrades beide Seiten gleich weich aber direkt
> ansprechen.
Das kann man versuchen, allerdings auch bei konventioneller Einbauweise.
Den Vorteil der Einbauposition mit nach oben zeigenden Ventilen bei Geradeauslauf vertehe ich nicht.
> Fand ich fast besser als mit Prüfbank,
> die habe ich auch.
Welche Pruefbank meinst du?
Ich kenne (von Bildern) nur das Pruefbank-Monster mit dem Schiffssteuerrad.
Deine Methode erinnert mich an die hier im Forum schon oefter diskutierte Methode der Lenkventileinstellung mit Fuehllerlehre.
Gruss,
Tom
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 05:41
von Thomas Held
hy1600 schrieb:
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> Hallo Peter,
>
> Bei meiner 1. DS habe ich die Lenkung und den
> Motor ausgebaut und beim Zusammenbau alles ohne
> Einstellwerkzeug nach Augenmaß wieder zusammen
> gebaut. Habe mich am Dreck orientiert. Die Lenkung
> lief. Petermann (denke er ist bekannt) bei einem
> Besuch: das kann nicht gehen! Er hat sich eine
> Einstellbrücke mit Micrometer-Anzeige gebaut, da
> 1/10 entscheidend sind. Aber sie ging. Die
> Senvounterstützung geht immer, auch wenn nicht
> richtig eingestellt, da das entsprechende Ventil
> öffnet und so Druck auf den Kolben kommt,
> vorausgesetzt, die Lenkung ist nicht vollkommen
> verstellt, soll heißen, dass andere Ventil kann
> nicht schließen, da zuviel Überschneidung
> eingestellt ist. Die genaue Einstellung ist für
> den Geradeaus-Lauf und das Ansprechverhalten
> wichtig.
Hier meinst du aber nicht den Geradeauslauf, sondern das Ansprechen aus der Ruheposition heraus. Das stoert beim Kurvenfahren mit kontant eingschlagenem Lenkrad genauso. Am meisten stoert das natuerlich beim Geradeausfahren, weil das die haeufigste Lenkradstellung bei der Neutralstellung der Ventile ist...
> Ist die Lenkachse nicht horizontal und
> vertikal genau ausgerichtet, kann der
> Geradeaus-Lauf zwar eingestellt werden, aber bei
> schon geringem Lenkeinschlag (ca. ab 20°) wäre es
> möglich,das ein Gegenlenken über die Ventile
> eingeleitet werden kann. Fahren geht, aber evtl.
> etwas hakerick/unruhig. Bei einer DSpezial konnte
> ich mal eine top Lenkung erleben, es war ein
> Vergnügen, leicht, genau und gute Servo. Ich würde
> mich nicht wundern, wenn viele DS mit nicht
> richtig eingestellten Lenkungen fahren, da man
> damit durchaus gut fahren kann.
Da bin ich mir sogar ziemlich sicher.
> Nur was nutzen
> diese letzten Einstellungen, wenn die
> Steuerventile abgenutzt sind, und so der
> Überschneidedruck gar nicht mehr genau eingestellt
> werden kann. Ich richte den Kopf deshalb
> waagerecht aus, damit ich dann besser einstellen
> kann. Dann muss allerdings auch horizontal die
> Lenkachse senkrecht auf 90° eingestellt sein.
Den Satz verstehe ich nicht.
Meinst du damit die durch die Klemmen an den Lenkzwischenlagern festgelegte Position der Lenkung?
> Genau weil keine Rückstellmomente da sind, erfolgt
> der Geradeaus-Lauf über die Ventile,
Der Geradeauslauf wird nur ueber die Herzscheibe festgelegt. Rueckstellmomente ergeben sich aus der richtigen Vorspureinstellung.
Das Ansprechverhalten aus der Neutralstellung der Ventile heraus (egal, ob bei Geradeauslauf oder konstant eingschlagen gehaltenem Lenkrad) ist das, was mit der Druckueberschneidung (oder nach Gefuehl) eingestellt wird.
> kein so
> grosses Problem, aber das Ansprechverhalten,
> sprich Überschneidung der Drücke, damit die
> Lenkung über die Herzscheibe regeln kann.
Die Herzscheibe legt nur die Geradausstellung der Lenkung fest und hat mit der Druckueberschneidung nichts zu tun. Bei falsch eingestellter Druckueberschneidung kann das resultierende Hakeln beim Verlassen der Neutralstellung der Ventile durch Zusammenspiel mit der Herzscheiben-Rastung im Bereich des Geradeauslaufs unter Umstaenden besonders stoerend sein.
Gruss,
Tom
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 10:42
von Thomas Held
Hallo Peter,
hier ein Bild des aus einem Fliehkraftregleranschlussflansch gefertigten Anschlusstuecks. Und du hattest recht, den einen Anschluss habe ich doch erst nachtraeglich angebracht. Eventuell sind die beiden Befestigungsbohrungen original vom Flansch...
Gruss,
Tom
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 15:06
von hy1600
Hallo Tom
Erst einmal vorweg: es ging um einen evtl. Trick. (daher an Peter)
Hatte eine Lenkung im Kopf mit neuem Dichtungssatz aus Holland versehen und voll froher Erwartung feststellen müssen, dass nach gut 100 Km die Pumpe alle 4-5 Sek pumpte und nach Prüfen des Hauptspeichers (nicht die Ursache) stelle sich der neue (schlechtere) Lenkkopf heraus. Daher konnte ich den Kopf so ausrichten, wie ich wollte. Durch Petermann weiß ich, das eine Revision der Steuerventile nur mit viel Aufwand, wenn überhaupt, zu realisieren ist. Ein Zerlegen einer Lenkung ergab, dass eigentlich nur Lenkkopf oder Ventile defekt werden, bzw. die Manschetten, aber die halten nur denn Dreck fern.
Das Werkzeug ist die Brücke zur Ausrichtung der Lenksäule zur Lenkung.
Geradeaus-Lauf: Mittelstellung, die neuen Spurstangen-Anschüsse waren damals immer zu lang und so war eine Einstellung der Spur sowieso gegeben.
Prüfbank: na die Anlage von Citroën, mit der ich die Hydraulikanlage einstelle bzw. prüfe (Handpumpe mit Manometern), kenn ich unter Prüfbank.
Wo will man denn mit einer Fühlerlehre messen? Nicht mein Ding. Es geht mir nicht um grobes hin basteln.
Geradeaus-Lauf und Überschneidung sind für mich EINS. Nicht die Herzscheibe sorgt für den Geradeaus-Lauf, sondern betätigt die Ventile und somit wird die Lenkung hydraulisch eingeregelt, aber ich meine, das sehen wir beide gleich.
"Den Satz ....." Wenn die Ventile verschlissen sind,wird die Einstellung schwierig(er). Ja, die seitliche Ausrichtung mit dem Feingewinde auf der Lenkung, denke, das war von Citroën ein kostengünstiger Kompromiss und damit eine Problemstelle.
Das Thema ist nicht so ohne. Aber fahren kann man ja doch.
Alle meine DS lenken nicht schlecht, aber die DSpezial hat gezeigt, was möglich ist.
Gruss Andreas
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 21:16
von Carsten_SM
Darf ich mich hier mit einer Frage einklinken ?
ALLE meine DS hatten immer ein "Schlirfen" in der Mittellage, und lenkten erst nach kurzer Betätigung.
Die SMs haben das nicht.
Woran mag das liegen ?
Die Lenkung meiner DS ist mehr oder weniger NEU, die hat man in den späten 90ern laut Rechnung für VIEL Geld nochmal erneuert.....zusammmen mit der Pumpe.
Carsten
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 22:51
von Thomas Held
Carsten_SM schrieb:
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> Darf ich mich hier mit einer Frage einklinken ?
>
> ALLE meine DS hatten immer ein "Schlirfen" in der
> Mittellage, und lenkten erst nach kurzer
> Betätigung.
Hallo Carsten,
mit der korrekten Druckueberschneidungseinstellung minimiert man diesen Effekt. Das Schluefen ist systembedingt und DS-Feeling pur.
> Die SMs haben das nicht.
>
> Woran mag das liegen ?
Die beiden Lenkungen haben nur die Farbe gemein...
> Die Lenkung meiner DS ist mehr oder weniger NEU,
> die hat man in den späten 90ern laut Rechnung für
> VIEL Geld nochmal erneuert.....zusammmen mit der
> Pumpe.
Gabs da wirklich eine _neue_ Lenkung?
Gruss,
Tom
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Do 3. Mai 2012, 23:13
von Thomas Held
hy1600 schrieb:
-------------------------------------------------------
> Hallo Tom
>
> Erst einmal vorweg: es ging um einen evtl. Trick.
> (daher an Peter)
>
> Hatte eine Lenkung im Kopf mit neuem Dichtungssatz
> aus Holland versehen und voll froher Erwartung
> feststellen müssen, dass nach gut 100 Km die Pumpe
> alle 4-5 Sek pumpte und nach Prüfen des
> Hauptspeichers (nicht die Ursache) stelle sich der
> neue (schlechtere) Lenkkopf heraus. Daher konnte
> ich den Kopf so ausrichten, wie ich wollte. Durch
> Petermann weiß ich, das eine Revision der
> Steuerventile nur mit viel Aufwand, wenn
> überhaupt, zu realisieren ist. Ein Zerlegen einer
> Lenkung ergab, dass eigentlich nur Lenkkopf oder
> Ventile defekt werden, bzw. die Manschetten, aber
> die halten nur denn Dreck fern.
Die Dichtungen des Arbeitskolbens fangen auch irgendwann an zu lecken...
Das echte Problem sind allerdings wirklich die Steuerventile, deren Dichtheit nur ueber die Passung und ohne Dichtringe erfolgt. Wenn da das Spiel zu gross wird, kommt die Zeit fuer echte Kuenstler...
> Das Werkzeug ist die Brücke zur Ausrichtung der
> Lenksäule zur Lenkung.
>
> Geradeaus-Lauf: Mittelstellung, die neuen
> Spurstangen-Anschüsse waren damals immer zu lang
> und so war eine Einstellung der Spur sowieso
> gegeben.
>
> Prüfbank: na die Anlage von Citroën, mit der ich
> die Hydraulikanlage einstelle bzw. prüfe
> (Handpumpe mit Manometern), kenn ich unter
> Prüfbank.
Aber damit kann man nie und nimmer die Druckueberschneidung einstellen. Ich habe das auch mal versucht, aber die Fluessigkeitsdurst der Lenkung ist so hoch, dass dieser nur von einer vom drehenden Motor angetriebenen Hydraulikpumpe gestillt werden kann.
> Wo will man denn mit einer Fühlerlehre messen?
> Nicht mein Ding. Es geht mir nicht um grobes hin
> basteln.
Den Leuten, die das machen, sicher auch nicht. Foren-Suche...ich kann da nichts zu sagen.
> Geradeaus-Lauf und Überschneidung sind für mich
> EINS. Nicht die Herzscheibe sorgt für den
> Geradeaus-Lauf, sondern betätigt die Ventile und
> somit wird die Lenkung hydraulisch eingeregelt,
> aber ich meine, das sehen wir beide gleich.
Geradeauslauf ist, wenn der Wagen geradeaus faehrt. "Ueberschneidung" (du meinst die Neutralstellung der Ventile und damit gleichen Druck auf beiden Seiten des Arbeitskolbens) ist immer gegeben, wenn ich nicht am Lenkrad _drehe_, also auch bei Kurvenfahrt und festgehaltenem Lenkrad.
Die Herzscheibe betaetigt auch nicht die Ventile, sondern wird ganz am Schluss der ganzen Lenkungseinstellerei so eingestellt, dass bei Geradeausfahrt das Kugellager in der Senke liegt.
> "Den Satz ....." Wenn die Ventile verschlissen
> sind,wird die Einstellung schwierig(er). Ja, die
> seitliche Ausrichtung mit dem Feingewinde auf der
> Lenkung, denke, das war von Citroën ein
> kostengünstiger Kompromiss und damit eine
> Problemstelle.
Das ist zwar kein Gewinde, aber die Teilung ist kleiner als der Toleranzbereich der lateralen Einstellung.
Du meinst bei perfekter 90 Grad-Ausrichtung wird das Lenkverhalten noch spuerbar besser? Habe ich noch nicht ausprobiert...
> Das Thema ist nicht so ohne. Aber fahren kann man
> ja doch.
> Alle meine DS lenken nicht schlecht, aber die
> DSpezial hat gezeigt, was möglich ist.
Ich habe zwar nur eine DS, aber einmal im Jahr habe ich das Gefuehl, eine neue Lenkung eingebaut zu haben - immer dann, wenn ich von Sommer- auf Winterbereifung wechsle. Warum die Lenkung bei den realtiv neuen, griffigen, weichgummierten Winterreifen so viel leichter ist, als bei den alten, harten XAS kann ich mir nicht erklaeren...
Gruss,
Tom
Re: Werkzeug zur Einstellung Drucküberschneidung
Verfasst: Fr 4. Mai 2012, 00:00
von Carsten_SM
Ja, das steht so in der Rechnung. Ich glaube, Lenkung 3500 Mark und Pumpe 1900 oder so, irgendwann in den 90ern.
Sobald ich mal an die DS komme, beschäftige ich mich mal mit dem Schlirfen....
Danke !
Carsten
> Gabs da wirklich eine _neue_ Lenkung?
> Gruss,
>
> Tom