Hydraulik-Latein am Ende
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Christian T
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- Registriert: Fr 7. Jan 2005, 13:14
Re: Hydraulik-Latein am Ende
Hallo Thomas,
ich habe den Ansaugschlauch ausgebaut und zusammen mit dem Filtergedöns auf Undichtigkeit geprüft. Da ist definitiv keine Undichtigkeit. Weder am Schlauch selbst noch am Platik-Gehäuse. Wenn doch, ist sie so minimal, dass sie keine Rolle spielen dürfte.
Aber mir ist beim Abbau des Schlauches aufgefallen, dass kein Tropfen LHS mehr im Schlauch drin war.
Für mich spricht das dafür, dass die "neue" Pumpe schlicht nicht arbeitet.
Habe sie also ausgebaut und frage mich nun, ob ich irgendwie ohne Druckmesser o.Ä. in ausgebautem Zustand prüfen kann, ob das Ding hinüber ist?
Wenn ich den Finger auf die Ansaugtülle halte und den Pumpenantrieb drehe, wird jedenfalls nicht der Hauch eines Unterdrucks erzeugt.
Dank für die Kugelantwort. Im Regler unter der Druckablassschraube ist also die richtige Kugel drin.
ich habe den Ansaugschlauch ausgebaut und zusammen mit dem Filtergedöns auf Undichtigkeit geprüft. Da ist definitiv keine Undichtigkeit. Weder am Schlauch selbst noch am Platik-Gehäuse. Wenn doch, ist sie so minimal, dass sie keine Rolle spielen dürfte.
Aber mir ist beim Abbau des Schlauches aufgefallen, dass kein Tropfen LHS mehr im Schlauch drin war.
Für mich spricht das dafür, dass die "neue" Pumpe schlicht nicht arbeitet.
Habe sie also ausgebaut und frage mich nun, ob ich irgendwie ohne Druckmesser o.Ä. in ausgebautem Zustand prüfen kann, ob das Ding hinüber ist?
Wenn ich den Finger auf die Ansaugtülle halte und den Pumpenantrieb drehe, wird jedenfalls nicht der Hauch eines Unterdrucks erzeugt.
Dank für die Kugelantwort. Im Regler unter der Druckablassschraube ist also die richtige Kugel drin.
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Carsten_SM
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Re: Hydraulik-Latein am Ende
Pumpen müssen vorgefüllt sein. Sie saugen NICHT selber an. Daher merkst Du keine Ansaugung, wenn sie denn leer ist.
Daher: Übel: Pumpe mit Schlauch + Trichter füllen, Motor drehen bis kurz vor leer im Trichter. Nachfüllen. Das 3-5x durchziehen. DANN Pumpe mit Schlauch und LHM verbinden, Fass muss passend voll sein, Riesensauerei beim Umdrehen des Ansaugrohrs ins Fass irgendwie vermeiden (viele Lappen...), dann Motor anwerfen und beten.
Sonst wiederholen...
Carsten
Daher: Übel: Pumpe mit Schlauch + Trichter füllen, Motor drehen bis kurz vor leer im Trichter. Nachfüllen. Das 3-5x durchziehen. DANN Pumpe mit Schlauch und LHM verbinden, Fass muss passend voll sein, Riesensauerei beim Umdrehen des Ansaugrohrs ins Fass irgendwie vermeiden (viele Lappen...), dann Motor anwerfen und beten.
Sonst wiederholen...
Carsten
Re: Hydraulik-Latein am Ende
Christian hat LHS! Da spritzt man nicht mit rum.
(Es sei denn, man will neu lackieren...)
MsG
Hans
(Es sei denn, man will neu lackieren...)
MsG
Hans
23ie Pallas 73 273 R noir gris perle met FaD Hg VSC
oh oh
nu los
uff !! 
oh oh
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Christian T
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Re: Hydraulik-Latein am Ende
Habe die alte Pumpe wieder eingebaut.
Angegossen.
In Behälter gesteckt.
Schraube des Reglers geöffnet.
In Behälter geschaut: Permanente Rückführung von LHS sichtbar.
So in Tiefststellung mehrere Minuten laufen gelassen.
Druckregler zu, Höhenverstellung in Normalposition: Auto hat sich gehoben.
Höchststellung: Alles gut
Auto wieder in Niedrigstellung, dann wieder Normalstellung: Nix geht mehr, Kiste bleibt liegen
Wieder Niedrigstellung, Druckregler auf, minutenlang laufen lassen, Regler zu, Normalstellung: Kiste fährt hoch
Probefahrt (ca. 3 km) Ergebnis: Lenkung lässt mehr und mehr nach, Kiste behält den Arsch oben, fällt vorne aber runter und kommt nicht mehr hoch.
Wieder das Öfnnen-Druckspeicher-Spiel: Kiste kommt hoch, kann nach Hause fahren. Dort angekommen : Vorne unten, hinten oben, Lenkung schwer.
Habe den Eindruck, dass das Öffnen der Schraube des Reglers immer unglaublich viel Schaum in den Behälter befördert.
Erst nach einer ganzen Weile wird das Zeug einigermaßen klar.
Gedanken dazu: Außen kein Leck! ==> Innere Leckage möglich? Aber: Wenn Pumpe läuft, zieht sie auch anständig LHS aus dem Behälter, der dann als Schaum wieder zurückkommt:
Ratlos, genervt, zu warm, will Bier trinken
Angegossen.
In Behälter gesteckt.
Schraube des Reglers geöffnet.
In Behälter geschaut: Permanente Rückführung von LHS sichtbar.
So in Tiefststellung mehrere Minuten laufen gelassen.
Druckregler zu, Höhenverstellung in Normalposition: Auto hat sich gehoben.
Höchststellung: Alles gut
Auto wieder in Niedrigstellung, dann wieder Normalstellung: Nix geht mehr, Kiste bleibt liegen
Wieder Niedrigstellung, Druckregler auf, minutenlang laufen lassen, Regler zu, Normalstellung: Kiste fährt hoch
Probefahrt (ca. 3 km) Ergebnis: Lenkung lässt mehr und mehr nach, Kiste behält den Arsch oben, fällt vorne aber runter und kommt nicht mehr hoch.
Wieder das Öfnnen-Druckspeicher-Spiel: Kiste kommt hoch, kann nach Hause fahren. Dort angekommen : Vorne unten, hinten oben, Lenkung schwer.
Habe den Eindruck, dass das Öffnen der Schraube des Reglers immer unglaublich viel Schaum in den Behälter befördert.
Erst nach einer ganzen Weile wird das Zeug einigermaßen klar.
Gedanken dazu: Außen kein Leck! ==> Innere Leckage möglich? Aber: Wenn Pumpe läuft, zieht sie auch anständig LHS aus dem Behälter, der dann als Schaum wieder zurückkommt:
Ratlos, genervt, zu warm, will Bier trinken
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Carsten_SM
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- Registriert: Sa 5. Sep 2009, 20:51
Re: Hydraulik-Latein am Ende
Ich hatte einen üblen Fall am XM 2.1 td vor Jahren. Dreckskarre !
Da wurde im Winter beim Losfahren morgens nach 20 m die Lenkung hart. Wie beim SM, sozusagen, beim Schnellerfahren. Aber der td hat keine Diravi. Also eeeeewige Suche, von Druckregler über diesen Druckverteiler (das hydraulische Relais, sozusagen), bis hin zu einer Tauschpumpe, nix zu machen.
Nach vielleicht 500m normalisierte sich das ja auch wieder, also was solls, so richtig stören tut das ja dann nicht.
Irgendwann fällt mir dann auf, dass unter der Haube eine feine Nebelspur LHM war im Filz. Über der Pumpe. Hm.
Und siehe da, die Pumpe zog Luft am Wellendichtring ! Beweisen konnte ich das, in dem ich den Ausgang druckseitig analysiert habe- Stück Leitung von SM drangeschraubt, und Klarsichtschlauchverlängerung bis ins Fass ab dort. Da kam dann bei KALTEM LHM wirklich fast nur Schaum, und nach einigen 2 Minuten Leerlauf auch mehr und mehr LHM. Hat man die Pumpe an der Welle mit Sprühfett behandelt, war der Spuk für einige Tage weg, kam dann wieder.
Irre fies war nur, dass ich 2 Pumpen mit DEMSELBEN Fehler hatte, aber wer soll auch neue Pumpen zahlen (damals 1800 Euro).
Und ja, der Filter war SAUBER und wurde auch 1x gegen einen neuen getauscht, der Schlauch war ein Klarsichtteil zwischendurch, daran lags ja nicht. Die Pumpe hat im nichtsichtbaren Bereich, sozusagen, die Luft reingemixt.
???
Carsten
Da wurde im Winter beim Losfahren morgens nach 20 m die Lenkung hart. Wie beim SM, sozusagen, beim Schnellerfahren. Aber der td hat keine Diravi. Also eeeeewige Suche, von Druckregler über diesen Druckverteiler (das hydraulische Relais, sozusagen), bis hin zu einer Tauschpumpe, nix zu machen.
Nach vielleicht 500m normalisierte sich das ja auch wieder, also was solls, so richtig stören tut das ja dann nicht.
Irgendwann fällt mir dann auf, dass unter der Haube eine feine Nebelspur LHM war im Filz. Über der Pumpe. Hm.
Und siehe da, die Pumpe zog Luft am Wellendichtring ! Beweisen konnte ich das, in dem ich den Ausgang druckseitig analysiert habe- Stück Leitung von SM drangeschraubt, und Klarsichtschlauchverlängerung bis ins Fass ab dort. Da kam dann bei KALTEM LHM wirklich fast nur Schaum, und nach einigen 2 Minuten Leerlauf auch mehr und mehr LHM. Hat man die Pumpe an der Welle mit Sprühfett behandelt, war der Spuk für einige Tage weg, kam dann wieder.
Irre fies war nur, dass ich 2 Pumpen mit DEMSELBEN Fehler hatte, aber wer soll auch neue Pumpen zahlen (damals 1800 Euro).
Und ja, der Filter war SAUBER und wurde auch 1x gegen einen neuen getauscht, der Schlauch war ein Klarsichtteil zwischendurch, daran lags ja nicht. Die Pumpe hat im nichtsichtbaren Bereich, sozusagen, die Luft reingemixt.
???
Carsten
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Christian T
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Re: Hydraulik-Latein am Ende
Hallo Carsten,
nach Deinen Erfahrungen werde ich wohl doch nochmal die alte Pumpe rausschmeissen und die "neue" reinsetzen.
Vielleicht war ich ja gestern beim ersten Einbau einfach zu ungeduldig bzw. habe zu wenig angeschüttet.
Ist aber auch wirklich eine Sauerei mit LHS.
Ich will nicht irgendwann zu meiner Eule auch "Dreckskiste" sagen müssen. Das hat sie nun doch garnicht verdient.
VG
Christian
nach Deinen Erfahrungen werde ich wohl doch nochmal die alte Pumpe rausschmeissen und die "neue" reinsetzen.
Vielleicht war ich ja gestern beim ersten Einbau einfach zu ungeduldig bzw. habe zu wenig angeschüttet.
Ist aber auch wirklich eine Sauerei mit LHS.
Ich will nicht irgendwann zu meiner Eule auch "Dreckskiste" sagen müssen. Das hat sie nun doch garnicht verdient.
VG
Christian
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Carsten_SM
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Re: Hydraulik-Latein am Ende
Bau doch die Druckausgangsseitige Leitung (die zum Regler gehen sollte) am Regler ab, mach nen Schlauch ausm Aquarium druff, und dann guck, was dort ankommt.
Quod erat demonstrandum, sozusagen...
Und die legendäre Dreckkarre war eine solche, weil ANDAUERND was hochging. Ich kann es gar nicht mehr aufzählen, aber in GEBRAUCHTtteilen waren es einige 1000 Euro in nur 6 Jahren. Richtig viel Zeug. Und dann ist der 2.1 tD auch dermaßén bekloppt gebaut, das fasst man einfach nicht. Nur um die bescheuerte Karosserieform zu retten, hat man z. B. den Klimakompressor UNTEN VORN an die Ölwanne gebaut. Und den Thermostat UNTEN zwischen Ölwanne und Spritzwand. Und die Lima UNTER die HP-Pumpe, woraufhin die Lima sofort verreckt wenn die Pumpe tropft. Dazu ist es überall saueng, und einen Zahnriemen, den man mit nichtmal einer Handbreit Platz wechseln muss, hat er auch noch dazu.
Aus dieser Erfahrung habe ich dann mal gelernt, mir eine Mercedes E-Klasse (211) relativ neu gekauft (Blechschaden selber behoben daher günstig), und der hat den Motor LÄNGS und eine KETTE, genau wie DS und SM (nur das Getriebe ist am falschen Ende
). Seitdem ist Ruhe, und ich kann mich den richtigen Autos widmen- den alten !
Zurück zu Deinem Problem: Analytisch vorgehen. Die ganze Kette Stück für Stück ausschließen, immer mit Sichtschlauch dazwischen, notfalls Manometer.
Carsten
Quod erat demonstrandum, sozusagen...
Und die legendäre Dreckkarre war eine solche, weil ANDAUERND was hochging. Ich kann es gar nicht mehr aufzählen, aber in GEBRAUCHTtteilen waren es einige 1000 Euro in nur 6 Jahren. Richtig viel Zeug. Und dann ist der 2.1 tD auch dermaßén bekloppt gebaut, das fasst man einfach nicht. Nur um die bescheuerte Karosserieform zu retten, hat man z. B. den Klimakompressor UNTEN VORN an die Ölwanne gebaut. Und den Thermostat UNTEN zwischen Ölwanne und Spritzwand. Und die Lima UNTER die HP-Pumpe, woraufhin die Lima sofort verreckt wenn die Pumpe tropft. Dazu ist es überall saueng, und einen Zahnriemen, den man mit nichtmal einer Handbreit Platz wechseln muss, hat er auch noch dazu.
Aus dieser Erfahrung habe ich dann mal gelernt, mir eine Mercedes E-Klasse (211) relativ neu gekauft (Blechschaden selber behoben daher günstig), und der hat den Motor LÄNGS und eine KETTE, genau wie DS und SM (nur das Getriebe ist am falschen Ende
Zurück zu Deinem Problem: Analytisch vorgehen. Die ganze Kette Stück für Stück ausschließen, immer mit Sichtschlauch dazwischen, notfalls Manometer.
Carsten
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Christian T
- Beiträge: 876
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Re: Hydraulik-Latein am Ende
Alles ist wieder gut.
Es war wohl tatsächlich die Pumpe.
Hatte die "neue" wohl gestern nicht genug angeschüttet und daraufhin heute morgen die alte wieder eingebaut mit den beschriebenen Effekten.
Nach Carstens Beitrag habe ich nochmal die "neue" eingebaut und diesmal richtig angeschüttet.
Jetzt geht alles wieder so, wie es soll.
Ich finde dieses Forum wunderbar.
Vielen Dank für die Unterstützung!!
Jetzt gibt´s Bier (leider nicht für alle)
Es war wohl tatsächlich die Pumpe.
Hatte die "neue" wohl gestern nicht genug angeschüttet und daraufhin heute morgen die alte wieder eingebaut mit den beschriebenen Effekten.
Nach Carstens Beitrag habe ich nochmal die "neue" eingebaut und diesmal richtig angeschüttet.
Jetzt geht alles wieder so, wie es soll.
Ich finde dieses Forum wunderbar.
Vielen Dank für die Unterstützung!!
Jetzt gibt´s Bier (leider nicht für alle)
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Carsten_SM
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- Registriert: Sa 5. Sep 2009, 20:51
Re: Hydraulik-Latein am Ende
Glückwunsch !
... was man auch machen kann, ist halt Aufwand, ist, am Regler die Leitung abzunehmen, und dort anzusagen.
Durch die Pumpe durch, sozusagen.
Carsten
... was man auch machen kann, ist halt Aufwand, ist, am Regler die Leitung abzunehmen, und dort anzusagen.
Durch die Pumpe durch, sozusagen.
Carsten
Re: Hydraulik-Latein am Ende
[quote=Carsten_SM]
Und die legendäre Dreckkarre war eine solche, weil ANDAUERND was hochging. Ich kann es gar nicht mehr aufzählen, aber in GEBRAUCHTtteilen waren es einige 1000 Euro in nur 6 Jahren. Richtig viel Zeug. Und dann ist der 2.1 tD auch dermaßén bekloppt gebaut, das fasst man einfach nicht. Nur um die bescheuerte Karosserieform zu retten, hat man z. B. den Klimakompressor UNTEN VORN an die Ölwanne gebaut. Und den Thermostat UNTEN zwischen Ölwanne und Spritzwand. Und die Lima UNTER die HP-Pumpe, woraufhin die Lima sofort verreckt wenn die Pumpe tropft. Dazu ist es überall saueng, und einen Zahnriemen, den man mit nichtmal einer Handbreit Platz wechseln muss, hat er auch noch dazu.
Aus dieser Erfahrung habe ich dann mal gelernt, mir eine Mercedes E-Klasse (211) relativ neu gekauft (Blechschaden selber behoben daher günstig), und der hat den Motor LÄNGS und eine KETTE, genau wie DS und SM (nur das Getriebe ist am falschen Ende
). Seitdem ist Ruhe, und ich kann mich den richtigen Autos widmen- den alten !
Carsten[/quote]
Servus, eine als Dreckskarre Titulierte und als solche Behandelte wird letztendlich auch eine...
Oder wie sollte sich dein XM dafür sonst an dir rächen, außer dich zu ärgern
Und ja, am XM ist tatsächlich einiges recht tricky, schlüge ansonsten ja ganz aus der Reihe ihrer Ahnen...
Zwischen km 150.000 und 160.000 war auch bei meinem Y4 die Lukas- Einspritzpumpe inkontinent geworden, wie auch die Radialwellendichtung (ca 3 Euro) der 6+1-Hydraulikpumpe erneuert werden musste. Vorsorglich wurden auch die beiden Domlager vorne (als sie noch erschwinglich und vor allem noch in Originalersatzteilqualität lieferbar waren) getauscht und bei km 200.000 die hinteren Schwingarmlager, heuer im Frühjahr schließlich die Auspuffanlage. Das war es dann auch schon so ziemlich.
Mein XM tröstet mich übrigens seit 11 Jahren über die DS-freien Wintermonate hinweg, daran sollte sich auch die nächsten x Jahre nichts ändern.
lg
Und die legendäre Dreckkarre war eine solche, weil ANDAUERND was hochging. Ich kann es gar nicht mehr aufzählen, aber in GEBRAUCHTtteilen waren es einige 1000 Euro in nur 6 Jahren. Richtig viel Zeug. Und dann ist der 2.1 tD auch dermaßén bekloppt gebaut, das fasst man einfach nicht. Nur um die bescheuerte Karosserieform zu retten, hat man z. B. den Klimakompressor UNTEN VORN an die Ölwanne gebaut. Und den Thermostat UNTEN zwischen Ölwanne und Spritzwand. Und die Lima UNTER die HP-Pumpe, woraufhin die Lima sofort verreckt wenn die Pumpe tropft. Dazu ist es überall saueng, und einen Zahnriemen, den man mit nichtmal einer Handbreit Platz wechseln muss, hat er auch noch dazu.
Aus dieser Erfahrung habe ich dann mal gelernt, mir eine Mercedes E-Klasse (211) relativ neu gekauft (Blechschaden selber behoben daher günstig), und der hat den Motor LÄNGS und eine KETTE, genau wie DS und SM (nur das Getriebe ist am falschen Ende
Carsten[/quote]
Servus, eine als Dreckskarre Titulierte und als solche Behandelte wird letztendlich auch eine...
Oder wie sollte sich dein XM dafür sonst an dir rächen, außer dich zu ärgern
Und ja, am XM ist tatsächlich einiges recht tricky, schlüge ansonsten ja ganz aus der Reihe ihrer Ahnen...
Zwischen km 150.000 und 160.000 war auch bei meinem Y4 die Lukas- Einspritzpumpe inkontinent geworden, wie auch die Radialwellendichtung (ca 3 Euro) der 6+1-Hydraulikpumpe erneuert werden musste. Vorsorglich wurden auch die beiden Domlager vorne (als sie noch erschwinglich und vor allem noch in Originalersatzteilqualität lieferbar waren) getauscht und bei km 200.000 die hinteren Schwingarmlager, heuer im Frühjahr schließlich die Auspuffanlage. Das war es dann auch schon so ziemlich.
Mein XM tröstet mich übrigens seit 11 Jahren über die DS-freien Wintermonate hinweg, daran sollte sich auch die nächsten x Jahre nichts ändern.
lg