Re: DS auf der Modemesse Düsseldorf
Verfasst: Fr 11. Feb 2011, 13:26
Zum Abschluß:
Wahl des überflüssigsten Begriffs 2009 fiel auf "Sale"
Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat sich mehrheitlich in diesem Jahr für das englische Wort "sale" zum überflüssigsten Begriff entschieden.
Charles Antoine Djokouéh, der Präsident des Deutschlehrerverbandes und VDS-Regionalleiter im afrikanischen Staat Elfenbeinküste, gab seine Verwunderung über die Entartung der deutschen Sprache so kund: Die Verwendung von Anglizismen sei kein Ausdruck von Internationalität und höherer Bildung.
Der Mann aus Afrika ist der Ansicht, dass "nur provinzielle, ungebildete Deutsche" häufig Fremdwörter einsetzten, "weil sie die internationale Bedeutung ihrer eigenen Sprache nicht kennen und einen kleinen deutschen Wortschatz haben."
Quelle: http://www.dnews.de/nachrich...-jahres-gewahlt-.html
Also im Klartext: Uns erzählt ein "Neger", daß Denglish Jemanden zum Proll bzw. Bauern disqualifiziert.
Das finde ich gut!
Eine Französin soll in Deutschland ja auch mal gefragt haben, warum das Modegeschäft denn schmuddelige Sachen verkauft (fr. sale = Schmuddelig)
Und dachte dann, daß das wohl der Grund für den Rabatt von 50% war.
Sale 50%. Klar, die verdreckten Klamotten gibt es mit Rabatt.
Nicht so schön aber, wie der Lachkrampf den ein befreundeter Neuseeländischer Musiker bekam, als er im "Jack Wolfskin" (= Joachim Wolfshaut) die "Body bags" entdeckte.
engl. "Body Bag" = Leichensack.
Er fragte dann die Verkäuferin wo denn die für Erwachsene seien, denn die zum Verkauf stehenden taugten vom Volumen her ja allenfalls für "plötzlichen Kindstod"
Richtig sauer wird er aber, wenn mal wieder Leute denken, er würde in seinem Lied "Handyman" einen Typen besingen der sich ständig mit seinem Mobiltelefon (=Funkfernsprecher) beschäftigt.
Wahl des überflüssigsten Begriffs 2009 fiel auf "Sale"
Der Verein Deutsche Sprache (VDS) hat sich mehrheitlich in diesem Jahr für das englische Wort "sale" zum überflüssigsten Begriff entschieden.
Charles Antoine Djokouéh, der Präsident des Deutschlehrerverbandes und VDS-Regionalleiter im afrikanischen Staat Elfenbeinküste, gab seine Verwunderung über die Entartung der deutschen Sprache so kund: Die Verwendung von Anglizismen sei kein Ausdruck von Internationalität und höherer Bildung.
Der Mann aus Afrika ist der Ansicht, dass "nur provinzielle, ungebildete Deutsche" häufig Fremdwörter einsetzten, "weil sie die internationale Bedeutung ihrer eigenen Sprache nicht kennen und einen kleinen deutschen Wortschatz haben."
Quelle: http://www.dnews.de/nachrich...-jahres-gewahlt-.html
Also im Klartext: Uns erzählt ein "Neger", daß Denglish Jemanden zum Proll bzw. Bauern disqualifiziert.
Das finde ich gut!
Eine Französin soll in Deutschland ja auch mal gefragt haben, warum das Modegeschäft denn schmuddelige Sachen verkauft (fr. sale = Schmuddelig)
Und dachte dann, daß das wohl der Grund für den Rabatt von 50% war.
Sale 50%. Klar, die verdreckten Klamotten gibt es mit Rabatt.
Nicht so schön aber, wie der Lachkrampf den ein befreundeter Neuseeländischer Musiker bekam, als er im "Jack Wolfskin" (= Joachim Wolfshaut) die "Body bags" entdeckte.
engl. "Body Bag" = Leichensack.
Er fragte dann die Verkäuferin wo denn die für Erwachsene seien, denn die zum Verkauf stehenden taugten vom Volumen her ja allenfalls für "plötzlichen Kindstod"
Richtig sauer wird er aber, wenn mal wieder Leute denken, er würde in seinem Lied "Handyman" einen Typen besingen der sich ständig mit seinem Mobiltelefon (=Funkfernsprecher) beschäftigt.