Re: Dauerstress mit der 59er ID19
Verfasst: Fr 5. Aug 2016, 22:19
Hallo Beisammen,
um es vorweg zu nehmen: es patscht und knallt immer noch....
meine heutigen Maßnahmen:
- Betrieb heute mit frischem Sprit direkt aus dem Kanister
- Entstörkondensator Zündspule eliminiert, Ergebnis: "Knall Patsch"
- diverse alte 6Volt Zündspulen (eine hab ich aus meinem 38er Trac entnommen, dieser läuft super) benutzt; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Ventilspiel vergrössert auf E0,25/A0,30; Ergebnis: "Knall Patsch"
- NSK-Kerzen raus, brandneue Equiem rein; Ergebnis: "Knall Patsch"
- mehrmals Zündungseinstellung und Schließwinkel geprüft; Ergebnis: "Knall Patsch"
- alle Hochspannungskabel so verlegt dass sie nicht untereinander und nicht mit Masse in Kontakt sind; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Vergaser: Schwimmer ausgetauscht (5gr schw Kunststoff - ist dies OK) und Düsen durchgepustet; Ergebnis: "Knall Patsch"
- zum x-ten mal Kondensator getauscht; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Zündkerzenkabel an der Verteilerkappe gegen den Uhrzeigersinn um einen Zylinder gedreht; Ergebnis: Motor springt kaum an, miserabler Leerlauf
- Zündkerzenkabel an der Verteilerkappe mit den Uhrzeigersinn um einen Zylinder gedreht; Ergebnis: Motor springt kaum an, miserabler Leerlauf
.- den Motor reihum auf drei Zylindern laufen lassen. Auch beim Lauf mit drei Zylindern gutes Startverhalten, ruhiger (wenn auch um ca 100 1/min abgesenkter) Leerlauf. Der Grund der Maßnahme war, falls ein Zylinder in ein nicht korrekt geschlossenes Einlassventil "hineinzündet", dies zu verhindern. Ergebnis für jeden Zylinder: "Knall Patsch"
So, ich hab' dann mal die Versuche abgebrochen und Vergaser sowie Zündverteiler ausgebaut.
Den Vergaser zerleg ich mal. Je nach Befund schraub ich ihn zusammen oder bring ihn zum Vergasermann.
Den Zündverteiler lass ich auf nem Prüfstand überprüfen.
Beides werde ich erst nach dem ICCCR in Angriff nehmen...
Soooooo, jetzt mal ein kühles Bier auf die Technik
Viele Dank an Alle für die Unterstützung und viele Grüße
Thom
(der doch etwas gefrustet ist)
um es vorweg zu nehmen: es patscht und knallt immer noch....
meine heutigen Maßnahmen:
- Betrieb heute mit frischem Sprit direkt aus dem Kanister
- Entstörkondensator Zündspule eliminiert, Ergebnis: "Knall Patsch"
- diverse alte 6Volt Zündspulen (eine hab ich aus meinem 38er Trac entnommen, dieser läuft super) benutzt; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Ventilspiel vergrössert auf E0,25/A0,30; Ergebnis: "Knall Patsch"
- NSK-Kerzen raus, brandneue Equiem rein; Ergebnis: "Knall Patsch"
- mehrmals Zündungseinstellung und Schließwinkel geprüft; Ergebnis: "Knall Patsch"
- alle Hochspannungskabel so verlegt dass sie nicht untereinander und nicht mit Masse in Kontakt sind; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Vergaser: Schwimmer ausgetauscht (5gr schw Kunststoff - ist dies OK) und Düsen durchgepustet; Ergebnis: "Knall Patsch"
- zum x-ten mal Kondensator getauscht; Ergebnis: "Knall Patsch"
- Zündkerzenkabel an der Verteilerkappe gegen den Uhrzeigersinn um einen Zylinder gedreht; Ergebnis: Motor springt kaum an, miserabler Leerlauf
- Zündkerzenkabel an der Verteilerkappe mit den Uhrzeigersinn um einen Zylinder gedreht; Ergebnis: Motor springt kaum an, miserabler Leerlauf
.- den Motor reihum auf drei Zylindern laufen lassen. Auch beim Lauf mit drei Zylindern gutes Startverhalten, ruhiger (wenn auch um ca 100 1/min abgesenkter) Leerlauf. Der Grund der Maßnahme war, falls ein Zylinder in ein nicht korrekt geschlossenes Einlassventil "hineinzündet", dies zu verhindern. Ergebnis für jeden Zylinder: "Knall Patsch"
So, ich hab' dann mal die Versuche abgebrochen und Vergaser sowie Zündverteiler ausgebaut.
Den Vergaser zerleg ich mal. Je nach Befund schraub ich ihn zusammen oder bring ihn zum Vergasermann.
Den Zündverteiler lass ich auf nem Prüfstand überprüfen.
Beides werde ich erst nach dem ICCCR in Angriff nehmen...
Soooooo, jetzt mal ein kühles Bier auf die Technik
Viele Dank an Alle für die Unterstützung und viele Grüße
Thom
(der doch etwas gefrustet ist)