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Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache

Verfasst: So 27. Okt 2013, 16:06
von M. Ferchaud
Naja, mehrfach neuen Sprit einfüllen ist ein wenig kostspielig - da kann ich dann irgendwann auch einen "neuen" Tank einbauen...

Muss mal sehen, mit welcher Strategie ich den Tank betriebsfähig mache.

Das Phänomen der klemmenden Ventile ist übrigens nach diversen Motorläufen mit Sprit aus dem Kanister nicht mehr aufgetreten. Wie bereits geschrieben, läuft der Motor jetzt richtig schön rund, springt viel besser an, rußt nicht mehr und neigt nicht mehr - wie zeitweise vorher - zum Stottern.

Die Lehre daraus ist: Einen Scheunenfund niemals mit Kraftstoff aus dem originalen Tank betreiben!

Gruß
M.

Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache

Verfasst: So 27. Okt 2013, 17:54
von DS20HA
[quote="M. Ferchaud"]
Naja, mehrfach neuen Sprit einfüllen ist ein wenig kostspielig - da kann ich dann irgendwann auch einen "neuen" Tank einbauen...
Gruß
M.[/quote]
Mit dem Dampfstrahler durch das Loch vom Benzingeber geht das auch ganz gut...
Grüße
Hans

Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache

Verfasst: So 27. Okt 2013, 19:23
von uvlight
Hans, wenn man sich die Bilder von meinem aufgeschnitten Tank ansieht, möchte ich wissen, wie Du mit nem Dampfstrahler in den Ansaugbereich kommen willst !? Der Tankgeber hats dann einigermaßen wohnlich ! Außer in Chemie getaucht und dann mit Konservierung geflutet, geht N I C H T S bisher Beschriebenes im geschlossenen Zustand ! ! ! !

LG
Uli

Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache

Verfasst: So 27. Okt 2013, 22:38
von DS20HA
Hallo Uli,
natürlich ist das nicht perfekt, aber durch die 3 Löcher bekommt man schon die lockeren Partikel und den Geruch weg. Zum Schluß hab ich noch mit 1 Kubikmeter Regenwasser gespült.
Grüße
Hans