Re: Gebogenes Nummerschild
Verfasst: Mo 16. Jul 2012, 08:38
... ich arbeitete dieses Frühjahr, im Rahmen einer beruflichen Umorientierung, aushilfsweise 3 Monate bei einem NRW-Straßenverkehrsamt.
Prinzipiell besteht kein Rechtsanspruch auf Siegelung eines gebogenen Kennzeichens !! Punkt !!
ABER es liegt, wie so oft, im "goodwill" des Sachbearbeiters.
Ich hatte zwar in den 3 Monaten nicht das Vergnügen eine Göttin zuzulassen, geschweige ein gebogenes oder Klebe-Kennzeichen zu siegeln, aber bei einigen anderen "Sonderwünschen" nutzte ich meinen Handlungsspielraum (z.B. kurze Nummerkombinationen oder US-Schilder), konnte so manchen Bürger glücklich machen
Mein Tipp: nicht aufgeben und evtl mit einem (zugänglichen) Vorgesetzten sprechen, aber vor allem: immer freundlich bleiben !
Denn wenn mir zum Beispiel jemand pampig oder dreist fordernd kam, verspürte ich ganz wenig Lust, meinen Handlungsspielraum zu strapazieren.
Was auch helfen kann: Bilder vom Fahrzeug zeigen, eine nette Geschichte zum Auto erzählen usw.
Allerdings sind Autonarren (wie ich einer bin), bei deutschen Straßenverkehrsämtern Mangelware ...
Ein wichtiger Aspekt kann auch der Publikums-Andrang beim Amt sein. Ich empfehle nicht, die Mitarbeiter an einem stark frequentierten Tag mit Sonderwünschen zu konfrontieren.
Ebenfalls schlecht:
seine Kinder mit zum Amt zu nehmen, die dann (verständlicherweise) vor Langeweile rumquängeln oder das ganz Amt unterhalten.
Ich hatte Kolleginnen, die konnten dann schier aus der Haut fahren ... die männlichen Sachbearbeiter waren da durch die Bank ausgeglichener
Allerdings rufen brav im Kinderwagen schlummernde Babys bei der Damenwelt den Mutterinstinkt hervor und dann geht plötzlich eine ganze Menge ...
Hach, so ein Amt kann alle Facetten des Menschsein zeigen *grins*
bonne chance
Prinzipiell besteht kein Rechtsanspruch auf Siegelung eines gebogenen Kennzeichens !! Punkt !!
ABER es liegt, wie so oft, im "goodwill" des Sachbearbeiters.
Ich hatte zwar in den 3 Monaten nicht das Vergnügen eine Göttin zuzulassen, geschweige ein gebogenes oder Klebe-Kennzeichen zu siegeln, aber bei einigen anderen "Sonderwünschen" nutzte ich meinen Handlungsspielraum (z.B. kurze Nummerkombinationen oder US-Schilder), konnte so manchen Bürger glücklich machen
Mein Tipp: nicht aufgeben und evtl mit einem (zugänglichen) Vorgesetzten sprechen, aber vor allem: immer freundlich bleiben !
Denn wenn mir zum Beispiel jemand pampig oder dreist fordernd kam, verspürte ich ganz wenig Lust, meinen Handlungsspielraum zu strapazieren.
Was auch helfen kann: Bilder vom Fahrzeug zeigen, eine nette Geschichte zum Auto erzählen usw.
Allerdings sind Autonarren (wie ich einer bin), bei deutschen Straßenverkehrsämtern Mangelware ...
Ein wichtiger Aspekt kann auch der Publikums-Andrang beim Amt sein. Ich empfehle nicht, die Mitarbeiter an einem stark frequentierten Tag mit Sonderwünschen zu konfrontieren.
Ebenfalls schlecht:
seine Kinder mit zum Amt zu nehmen, die dann (verständlicherweise) vor Langeweile rumquängeln oder das ganz Amt unterhalten.
Ich hatte Kolleginnen, die konnten dann schier aus der Haut fahren ... die männlichen Sachbearbeiter waren da durch die Bank ausgeglichener
Allerdings rufen brav im Kinderwagen schlummernde Babys bei der Damenwelt den Mutterinstinkt hervor und dann geht plötzlich eine ganze Menge ...
Hach, so ein Amt kann alle Facetten des Menschsein zeigen *grins*
bonne chance