Blitzen beim Langhuber
Re: Blitzen beim Langhuber
Hallo Klemens,
meine in spe hat 123.
Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas
meine in spe hat 123.
Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas
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Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=anieder]
Hallo Klemens,
meine in spe hat 123.
Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas[/quote]
ich heiße übrigens Hardy, nicht Klemens
Hallo Klemens,
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Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas[/quote]
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"Mach Dir keine Gedanken, wenn sie nicht auf Realität beruhen!"
erdgebundene Grüße,
Hardy
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Hardy
Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=DS20_break]
[quote=anieder]
Hallo Klemens,
meine in spe hat 123.
Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas[/quote]
ich heiße übrigens Hardy, nicht Klemens
[/quote]
sorry,
da kam ich wohl durcheinander.
Andreas
[quote=anieder]
Hallo Klemens,
meine in spe hat 123.
Ich kenne die Diskussionen, aber bei einer i.e gibt es einen gewichtigen Grund mehr dafür und das sind die nicht mehr zu bekommenden triggerkontakte für die Einspritzung.
Andreas[/quote]
ich heiße übrigens Hardy, nicht Klemens
sorry,
da kam ich wohl durcheinander.
Andreas
- Claude-Michel
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Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=Langhuber]
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken.
Klemens[/quote]
Diese Schaltung wird verwendet wenn man nicht will, dass es funkt. Wäre daher etwas kontraproduktiv.
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken.
Klemens[/quote]
Diese Schaltung wird verwendet wenn man nicht will, dass es funkt. Wäre daher etwas kontraproduktiv.
Gruß
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé
Claude-Michel
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Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=Claude-Michel]
[quote=Langhuber]
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken.
Klemens[/quote]
Diese Schaltung wird verwendet wenn man nicht will, dass es funkt. Wäre daher etwas kontraproduktiv.[/quote]
Aber für Langhuber sicherlich gut.
(Achtung, zweideutig)
[quote=Langhuber]
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken.
Klemens[/quote]
Diese Schaltung wird verwendet wenn man nicht will, dass es funkt. Wäre daher etwas kontraproduktiv.[/quote]
Aber für Langhuber sicherlich gut.
(Achtung, zweideutig)
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Re: Blitzen beim Langhuber
Es soll ja nicht am Kontakt funken, sondern an der Zündkerze.Claude-Michel hat geschrieben: Diese Schaltung wird verwendet wenn man nicht will, dass es funkt. Wäre daher etwas kontraproduktiv.
Ich bin mir ja auch nicht sicher, ob das funk-tioniert. Die Diode wird angewandt, wenn ein Transistor ein Relais oder eine Magnetspule betätigen, bzw abschalten soll. Der dann noch in der Spule fliessende Strom würde im Moment des Abschaltens eine hohe Spannungsspitze erzeugen, die den abschaltenden Transistor zerstören kann. Durch die Diode wird der Strom in die allgemeine Speisespannung eingeleitet und auf deren Betrag gekappt.
Ein Kondensator an solch einer Stelle bewirkt etwas anderes: Wird der Stromkreis durch Öffnen des Kontaktes unterbrochen, dann ist der Kondensator zunächst entladen, weil er über dem Kontakt liegt, der ihn kurzgeschlossen hatte. D. h. der Strom der zuvor über den Kontakt geflossen ist, fliesst erst mal in den Kondensator, der dadurch aufgeladen wird. Für die Spule sieht das so aus, als ob der Kontakt nicht hart und plötzlich, sondern weich und allmählich geöffnet wird. Dieses weiche Öffnen, begrenzt daher im Prinzip die Hochspannung in der Sekundärseite der Zündspule, da die u. A. von der Änderungsgeschwindigkeit im Primärkreis abhängig ist. Natürlich wurde der Effekt bei der Dimensionierung der Zündspule und des Kondensators berücksichtigt, so dass das ganze durchaus einige Jahrzehnte zur Zufriedenheit der Beteiligten funktionieren kann.
Diese Überbrückung des Kontaktes durch den Kondensator gibt dem Unterbrecher die Möglichkeit, sich soweit zu öffnen, dass die Distanz nicht mehr ausreicht, einen Funken am Kontakt zu zünden.
Umgekehrt aber, wenn der Unterbrecher schliesst, dann schliesst er den geladenen Kondensator kurz und der Entladestrom fliesst über den Kontakt, was den natürlich auch strapaziert. Aus diesem Grund werden solchen Kondensatoren oft Widerstände in Reihe geschaltet, um den Kurzschlußstrom zu begrenzen, was aber auf der anderen Seite wieder die Entstörwirkung des Kondensators verringert. Das ganze ist ein Kompromiss, aus Kontaktschutz und Funkenschutz. Womöglich enthalten "die Kondensatoren" für Autounterbrecher auch solche Widerstände. Ich weiß es nicht. Die werden ja typischerweise ohne technische Spezifikationen als Ersatzteile für besimmte Autotypen verkauft.
Beim Einsatz der Diode wäre die Verhältnisse etwas anders und für den Kontakt selbst sicher besser: Der schliessende Kontakt muss keinen Kondensator kurzschliessen, und der Strom durch die Zündspule würde sich erst allmählich aufbauen. Stichwort: erforderlicher Schließwinkel. Beim Öffnen des Unterbrechers würde die Spannung auf 13V ansteigen, was wohl keinen Funken am Kontakt selbst erzeugen würde, dann beginnt die Diode zu leiten und der Strom fliesst ins Bordnetz zurück.
Ich weiß nicht, ob dadurch etwas an den Verhältnissen auf der Sekundärseite der Zündspule geändert wird und das deshalb nicht funktioniert, oder ob man solange es mechanische Unterbrecher gab, einfach das weitergemacht hat, was man kannte, vielleicht auch, weil man den Halbleiterbauelementen mißtraute.
Und als dann passende Dioden zur Verfügung standen, war das eh nicht mehr interessant, weil man sowieso elektronische Zündungen baute.
Über eines muss man sich bei der Geschichte klar sein: Die Plus-Leitung einer Zündung mit Freilaufdiode muss unbedingt abgesichert sein, denn wenn die Diode durchlegiert, würde der Unterbrecherkontakt einen Kurzschluß verursachen. Aber das ist natürlich ein Sonderproblem sicherungsarmer Langhuber.
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Re: Blitzen beim Langhuber
Klemens,
der Kondensator erzeugt auch mit der Spule einen Schwingkreis, auf den der ganze Zündvorgang abgestimmt ist.
Das hat wohl schon seinen Sinn.
Andreas
der Kondensator erzeugt auch mit der Spule einen Schwingkreis, auf den der ganze Zündvorgang abgestimmt ist.
Das hat wohl schon seinen Sinn.
Andreas
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Re: Blitzen beim Langhuber
@Klemens:
in deinem Artikel über die Verbesserung der Zündanlage kommt mir persönlich einfach viel u oft
"ich weiß nicht" vor.
Probiers mal aus und berichte dann.
in deinem Artikel über die Verbesserung der Zündanlage kommt mir persönlich einfach viel u oft
"ich weiß nicht" vor.
Probiers mal aus und berichte dann.
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erdgebundene Grüße,
Hardy
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Hardy
Re: Blitzen beim Langhuber
Brauchst nicht zu raten, Klemens, kann im Ersatzteilkatalog nachgeschlagen werdenLanghuber hat geschrieben:Die Kapazität müsste man an ein paar als funktionierend bekannten Kondensatoren ausmessen. Heikel ist die mit Sicherheit nicht.hat geschrieben:"welche Werte müssen denn die Kondensatoren haben? Spannung, F, Temp, Bauart?"
Ich rate jetzt einfach mal 0,1uF.
Klemens
0,4µF ist richtig, und zwar sowohl für 6 Volt- als auch 12 Volt- Anlagen.
PS: Valeo ist (außer NOS- Teile) noch immer weitaus die beste Adresse. Würde ich nicht als Mist bezeichnen, obwohl es leider auch dort unvorhersehbar zu vorzeitigen Ausfälle kommen kann (in meinem Fall nach 2000 km).