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Re: Batterie
Verfasst: Mi 19. Feb 2014, 15:50
von Langhuber
Lieber Uwe,
Du hältst mich für total doof, oder?
Stell Dir mal vor, ich fahre ein Auto ohne elektronische Zündung mit Choke. Bis auf ein Mal habe ich es noch immer anlassen können.
Ich habe auch keine Wiederanlass-Sperre. Trotzdem habe ich noch nie bei laufendem Motor auf den schwarzen Knopf gedrückt.
Ich habe kein ABS und schaffe es trotzdem, Madame ohne blockieren der Räder zum stehen zu bringen.
Ich habe Handschaltung, und komme bisweilen ganz spontan auf die Idee, mal in einen höheren Gang zu schalten und überdrehe den Motor nicht.
Mein Blinker stellt sich nicht automatisch zurück, aber trotzdem bin ich noch nie kilometerlang mit gesetztem linken Blinker auf der Autobahn gefahren, weil ich konzentrationsmässig überfordert war, ihn zurückzusetzen.
Ich habe keine Einparkhilfe oder Abstandswarner und bin bisher noch beulenfrei in jede Parklücke reingekommen.
Ich habe keinen Spurhalteassistenten, und noch sind alle Bäume spontan einen Meter zurückgetreten, wenn ich die Feuerbacher Talstraße entlangdüse.
Da schaffe ich es mental grade noch, mit einem Ladegerät ohne Idiotenautomatik klar zu kommen.
Worauf ich mich in meinem letzten Beitrag bezog, war exakt das Lidl-Ladegerät, auf das Papasitt hingewiesen hatte:
1000mA Ladestrom . Boah! Das braucht dann ja nur drei Tage um einen 60Ah-Akku voll aufzuladen. Klar bringt man damit keinen Akku zum kochen. Da schlafen dem Akku eher die Füße ein.
Wahrscheinlich wird Lidl/Aldi irgendwann auch noch auf die Idee kommen, Akkulader anzupreisen, die garantiert Lactose- und Glutenfreien Srom liefern, was ja per se noch nicht mal gelogen wäre. Und es werden sich sicher Leute
finden, die das ernst nehmen und behaupten, seitdem hätten ihre Akkus keine Pickel auf dem Pluspol mehr.
Jetzt aber noch eine ernsthafte Anmerkung: Seit dem "big bang" scheint hier die Sitte um sich zu greifen, anstelle von Bildern, was ja mit Quellenangabe wohl durchaus möglich ist, nur noch Links auf externe Seiten zu setzen. Das birgt zweierlei Gefahren in sich: Wenn nach 14 Tagen Lidl oder Tante Louise ihr Sonderangebot nicht mehr promoten, dann zeigt der Link im ungünstigsten Fall ins Leere, und ein Thread hier im Forum wird sinnlos, weil ohne das Ziel des Links nicht mehr nachzuvollziehen ist, um was es geht.
Im übelsten Fall, insbesondere, wenn ein Link auf die Seite eines privaten Betreibers zeigt, gibt der seine Domain irgendwann auf, und so ein Link zeigt dann plötzlich auf einen nackten Knabenpopo, oder auf völkisches Gedankengut.
Das ist dann sicher auch für den Betreiber einer Web-Seite mit, sagen wir mal, "Umständen" verbunden.
Wenn ich die neuen Nutzungsbedingungen des Forums so durchlese, müsste es doch erlaubt sein, unter Angabe der Quelle (in dem Fall Lidl GmbH, oder was auch immer), den Inhalt des Links, in diesem Fall also das 1A-Ladegerät reinzukopieren?
Klemens
Re: Batterie
Verfasst: Mi 19. Feb 2014, 19:12
von 1956-1969
Weil ja jedes Jahr der Winter kommt und damit die Akkubetreuung und die Oldtimer schon lange da sind, ergibt es sich, dass man auf die lange Dauer dies und das ausprobiert hat und dies und das an Hardware rumfliegen hat.
http://home.arcor.de/djjulian/uli/laden.jpg
Ich sehe das Thema unideologisch und habe weder was gegen Kaiserzeitblechteile noch gegen mikroprozessorgesteuerte Geräte noch gegen billige Steckernetzteile.
Früher habe ich die Akkus ausgebaut und im kühlen Keller gelagert. Teils 6V, teils 12V. Und mit der Blechkiste alle 2 Monate vernünftig geladen unter Beachtung von Strom, Spannung und Ladung. Und rechtzeitig abgehängt. Mache ich nicht mehr. Aber nie war ein Akku totgekocht.
Dann mit Akkus in den Autos belassen das billige Steckerteil eingesetzt an den 12V-Akkus. Hat auch gut funktioniert.
Bei einer Messe dann das recht teure AccuMate dazu gekauft wegen der 6V-Akkus. Ging auch gut.
Schließlich bei Aldi 2 TopCraft erstanden. Aus Neugier und wegen des Preises. Damit 2 Jahre Erfahrung.
Resultat:
- Blechkiste: Kein Problem, für 6V und 12V geeignet, muss aber mitdenken. Also rechtzeitig abhängen. Mit 2-3-mal einsetzen pro Akku kommt man über den Winter. Man muss am Umschalter 6/12 die Spannung beachten.
- Steckerteil: Nur für 12V geeignet, bei teilentladenem Akku dauert es halt lange, bis der Akku voll ist. Er wird aber voll. Kann dranbleiben.
- Accumate: Auch hier muss man den 6V/12V- Schalter richtig stellen. Anzeige über mehrere Lämpchen was luxuriöser als beim Steckerteil, Batterie was schneller voll. Kann dranbleiben. Was nervig wegen überflüssiger Kabel zum Fremdeinspeisen .
- TopCraft von Aldi: Mein Lieblingsgerät: wegen der schon von Menrathu genannten Vorteile. 6V/12V geeignet, ohne was umzustellen. Digitale Spannungsanzeige. Man weiß, wo man dran ist. Egal, ob Akku leer oder schon voll. Kann ohne Beachtung dauerhaft dran bleiben. Man braucht auch nicht für jedes Auto eins, sondern es reicht, wenn man alle 4 oder 8 Wochen umhängt ans nächste Auto. Vernünftige Kabellängen.
Ich weiß nicht, warum Langhuber kritisiert wegen Ladestrom nur 1 Ampère zum Beispiel. Ist doch egal, dann dauert Laden halt was länger. Habe auch einen Langhuber DS mit Regler am Batterierahmen und Startrelais am Pluspol, aber mehr als 5 Minuten zum Akkuaus- oder einbau investiere ich nicht. Ich weiß auch nicht, wieso kein ABS, Vergaser und alles was da aufgezählt wird, mich davon abhalten sollte, ein Billiggerät mit Elektronik anzukoppeln.
Oft bin ich sogar zu träge, um einen einzigen Pol vom Akku im Winter abzuklemmen, obwohl ich weiß, dass es schon besser wäre, es zu tun wegen der Möglichkeit eines sich im Stand bildenden Kurzschlusses.
Uli
Re: Batterie
Verfasst: Mi 19. Feb 2014, 20:23
von MichaIN
Hallo zusammen,
Noch ein Hinweis zu den Aldi-Geräten: ich hatte mal eins, daß offenbar nicht richtig abgeglichen war und eine zu geringe Spannung im Display zeigte.
Die Batterie hat damit gegast, weil die Leerlaufspannung für volle Batterie vermeintlich nicht erreicht wurde.
Wurde aber problemlos umgetauscht, das andere ging dann.
Also sicherheitshalber beim ersten Mal Dauerbetrieb gegenchecken und auf Gasung achten bzw. die Spannung mit einem guten Meßgerät nachkontrollieren.
Viele Grüße,
Michael
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 00:44
von Langhuber
Ich war heute nochmal bei Conrad:
Mein Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisteil, (Blech, ohne Schnickschnack und Pamper-Automatik) gibt es von Einhell immer noch, inzwischen ohne 6 V, dafür aber mit 10A Anfangsladestrom (Bestellnummer 852080-62).
Das Einzige was ich sonst noch interessant fand, war das VCW 12000, das eine 12A-Starthilfeladung bietet und das Ladeende automatisch erkennt. (Bestellnummer 855980-62).
Was mich interessieren würde, was ich bisher aber noch nicht gefunden habe, wäre ein Ladegerät, dass einen Akku zunächst voll auflädt, und ihn dann mit einem definierten Entladestrom bis auf 1,8V pro Zelle entlädt, und dann wieder voll auflädt. Die entnommenen Ah wären dann ein Maß für den Alterungszustand des Akkus. Ich habe so etwas von ELV für
meine NiMH-Zellen, und kann so faule Eier aus einem Akkusatz herausfinden.
Aber nochmal: Ich persönlich komme mit meinem Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisladegerät bestens klar, weil ich nur einen Oldtimer besitze und zufällig genau in den vergangenen 6 Wochen zweimal den Fall von entladenen Batterien hatte. Zudem will ich, wie ich auch schon mal geschrieben habe, meine LHS-Huberin sowieso nicht 3 Monate stehen lassen, so dass der Fall meiner selbstentladenen Batterie jetzt eine Ausnahme war.
Wenn jemand 5 Oldtimer hat, die ein halbes Jahr nicht gefahren werden, oder eine Autowerkstatt oder einen Pannendienst, für den sieht das ganze natürlich komplett anders aus.
Klemens
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 00:47
von Langhuber
[quote=MichalN]
auf Gasung achten
[/quote]Ganz kurz: Bei meiner Batterie kann ich natürlich auf Gasung achten. Aber wie sieht das bei versiegelten wartungsfreien Batterien aus?
Da kaufe ich ein Alditeil, was wegen Fehljustage nicht abschaltet und irgendwann knallen die Korken?
Klemens
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 00:52
von DS20_break
[quote=Langhuber]
[quote=MichalN]
auf Gasung achten
[/quote]Ganz kurz: Bei meiner Batterie kann ich natürlich auf Gasung achten. Aber wie sieht das bei versiegelten wartungsfreien Batterien aus?
Da kaufe ich ein Alditeil, was wegen Fehljustage nicht abschaltet und irgendwann knallen die Korken?
Klemens[/quote]
kann dir ja gottseidank mit deinem Kaiser-Wilhelm-Gedächtnisladegerät niiieeee passieren, weißt ja genau wie viele Ah du nachladen mußt und sitzt beim Ladevorgang daneben.
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 11:19
von Langhuber
Ach Hardy,
wenn es Dich und Deinen Senftopf nicht gäbe!
Du hast ganz vergessen, mich darauf hinzuweisen, dass beim Anschluß des Ladegerätes an die Batterie auf die Polung zu achten ist, und dass die Batteriepole vor dem Anschluß an das Ladegerät zur Vermeidung von Funkenbildung beidseitig mit einem Kabel von mindesten 31,4159qmm Querschnitt zu erden sind.
Klemens
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 11:59
von DS20_break
Lieber Klemens, dein Mostrich schmeckt auch nicht besser.
Wie sagtest du so schön?
[quote=Langhuber]
Da schaffe ich es mental grade noch, mit einem Ladegerät ohne Idiotenautomatik klar zu kommen.
[/quote]
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 20:17
von Medi
@ Lieber Uwe, Du hältst mich für total doof, oder?
und
@ Aber wie sieht das bei versiegelten wartungsfreien Batterien aus?
[sub]Also ehrlich gesagt ….

[/sub]
Bevor man sich über das Laden den Kopf zerbricht sollte man wissen WAS man überhaupt laden möchte!
Jetzt mal ganz einfach und abgekürzt, Techniker et al. bitte ich um Nachsicht:
Batterien älterer Bauart waren sog. Hybrid-Batterien. Bedingt durch Aufbau und eingesetzte Werkstoffe kam es bei zu hoher Spannung zum ‚Kochen‘ der Zellen und zu massivem Wasserverlust. Mit ‚abgenutzen‘ mechanischen Ladereglern, speziell mit der anfälligen und in meinen Augen wirklich „§$%&/()= Verdrahtung des AC-Lima-Reglers ist das im D-Modell eher die Regel als Ausnahme.
‚Alle‘ aktuellen ‚Standard-Batterien‘ sind sog. Kalzium-Typen (Ca+/Ca-). Sie zeichnen sich dadurch aus dass sie selbst bei Überspannung kaum Wasser verlieren, ein Nachfüllen ist nicht mehr nötig, man kann die Zellen fest verschließen (mit Druck-Ventil).
Man findet auch aktuell immer noch Batterien mit ‚altem‘ Gehäuse (also mit Stoppeln) jedoch mit ‚neuen‘ Werkstoffen (Kalzium). Ich habe mir erst heute wieder bewusst eine Banner Kalzium mit solchen Stoppeln gekauft. Trotz Stoppeln ist bei diesem Typ ein nachfüllen nicht nötig/angedacht. Ich steh‘ auf die Öffnungen zur Messung der Säuredichte (Grund und ‚Notwendigkeit‘ siehe unten).
Aber jetzt kommt‘s:
Kalzium-Batterien im wenig genutzten Oldi mit DC-Lima ist eine echte Herausforderung. Eine 100% Ladung/Nutzung kann man hier so gut wie ausschließen, zudem ist ein Nachladen im Winter im Fahrzeug mit herkömmlichen Ladegeräten ein absolutes No-Go !
Unter verschiedenen Voraussetzungen (Standzeiten, Ladeintervalle, Lademethoden, ...siehe Suchmaschine) kommt es zur >Säureschichtung<. Sowohl durch Selbstentladung als auch durch Laden mit herkömmlichen Ladegeräten verstärkt sich die Schichtung und es kommt zu Veränderungen an den Platten, die Selbstentladung steigt dadurch zusätzlich an. Die Zelle zeigt eine höhere Spannung (täuscht hohe Ladung vor) die reale Säuredichte mit den veränderten Platten entspricht jedoch einer niedrigeren Energiedichte. Man lädt und lädt (egal ob im Fahrzeug, mit Aldi- oder CTEK-Kästchen), die Batterie wird nicht ‚voll‘. Eine einfache Messung (wie sie von mobilen Pannendiensten vorgenommen) wird zeigt eine tote Batterie. Diesen Zustand kann man durch zwei einfache Maßnahmen jedoch wieder bereinigen.
Einerseits durch ein Schütteln/Bewegen (wie im Fahrbetrieb) und gleichzeitiger Ladung bei eher hoher Spannung (mindestens 14,4V, abhängig von der Temperatur, somit z.B. im Youngtimer mit 13,6V-Regler so gut wie unmöglich), sowie Laden der Batterie in Ruhelage (auch eingebaut im Fahrzeug) durch eine spezielle ‚Überladung‘ mit einem Strom in der Größenordnung eines Zehntels der Nennkapazität bei bis zu 16V (!!!) und über mindestens 24h. Dadurch kommt es ebenfalls zur Durchmischung der Säure und Abbau der Plattenveränderungen.
Vernünftige Ladegeräte die die Säureschichtung erkennen und beheben sind kaum unter 1kEuro zu haben.
Ich selbst verwende auch die Billigen Aldi-Geräte, bemühe mich jedoch stets Batterien mit Stoppel zu bekommen und kontrolliere ab und an die Säuredichte (oberflächliche Entnahme zur Erkennung einer Säureschichtung). Ein unnötiges / nicht indiziertes Laden kann mehr schaden als nutzen.
Über Vor- und Nachteile antiker Ladegeräte könnte man hier seitenlang referieren. Abgekürzt, Vorsicht mit der Spannung, chemisch zählen nicht nur die Effektivwerte die das Multimeter anzeigt, die Dinger waren für max. 220V ausgelegt, haben in den seltensten Fällen eine Spannungsregelung, mit den plus 10% heutiger Spannungsnetze ist die Sekundärspannung für Hybrid-Batterien definitiv zu hoch. Zum Beleben einer scheintoten Batterie (Säureschichtung) können solche Geräte, mit Verstand eingesetzt, aber durchaus nützlich sein.
Ich habe heute den Batteriehändler auf die Säureschichtung angesprochen. Er beklagte sich über zahlreiche Reklamationen bei Ca-Batterien in den letzten Monaten wobei alle (!) Batterien durch professionelles Nachladen (über 2-3 Tage lang) wiederbelebt wurden. Viel übler wären Landwirte die AGM Batterien in ihren Traktoren verwenden und mit billigen Ladegeräten binnen weniger Tagen zerstören.
Klemens‘ Ladegerät eine Stunde an einer AGM-Batterie und man ist Kunde bei der Wertstoff-Sammelstelle
L.G.
Dietmar
Re: Batterie
Verfasst: Do 20. Feb 2014, 23:37
von 1956-1969
@medi:
Natürlich ist das alles richtig, was du schreibst. Allerdings finde ich, die technische Darstellung mit den vielen Parametern und Zusammenhängen erhöht die Angst, dass man zu schnell was Wichtiges falsch macht. Die Praxis ist gottlob robuster.
Pragmatisch gesehen reicht es mir, wenn die Akkus halbwegs korrekt behandelt werden.
Mir ist es unwichtig, ob die Batterie „voll“ ist in technischer Hinsicht oder noch was mehr ginge. Mir reicht es, wenn der Anlasser kräftig durchdreht und ich im Frühling die Wagen wieder locker „an“ kriege. Dann erledigt sich beim Fahren auch die Schichtung.
Meine Wagen haben auch die Herausforderung alter mechanischer Regler und Gleichstromlima. Trotzdem kann ich bestens damit fahren, egal ob Akku „voll“ oder nur halbwegs.
Auch die Schwierigkeiten mit der Umstellung von 220V auf 230V Effektivwert im Netz sehe ich nicht so dramatisch. Natürlich sehe ich, dass im Tagesverlauf die Spannung um knapp 10V schwankt, aber das sind keine 10%. Und bei den billigen Aldigeräten bin ich mir nicht sicher, weil noch nicht gemessen, ob überhaupt da eine Schwankung der Ausgangsspannung mit verbunden ist.
Tröstlich klingt, dass man Falschbehandlungen vielfach reversibel machen kann.
Denn da habe ich doch glatt festgestellt, dass in einem meiner Schätzchen ein AGM- Akku sitzt. Das war mir nicht bewusst, weil er schon beim Kauf drin saß.
Ein Drücken des Knopfs am Anlassrelais am +Pol des Akkus zeigt mir, dass er den Anlasser kraftvoll antreibt, er also meine Unkenntnis noch nicht übel genommen hat.
Es stimmt auch, dass die Zeiten vorbei zu sein scheinen, wo man fast einen halben Liter destilliertes Wasser in eine Batterie nachfüllen konnte bei der bei mir üblichen Vernachlässigung.
Uli