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Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 18:20
von Jint Nijman
[quote=Kuhno]
Normal (orischinooool) hat der W198 eine Verdeckklappe die etwas die Höhe des Kofferraums überragt und bis zu den Sitzlehnen geht. So ist davon 80% zugunsten einer Mulde für die Hunde weg, war gar nicht so einfach, weil das Gestänge des Verdecks geändert werden musste.[/quote]
Nun ja, wenn man's nicht weiss, so wie ich, dann sieht aus alsob es original ist, würde ich sagen.
Ansonsten bin ich gespannt ob ich es hier schon bis zum (unsympatischen) Typ 3 geschafft habe

(in den Augen der Anderen) oder doch eher bei Typ 1 hängen geblieben bin.
(Eine Antwort auf diese Frage ist aber nicht nötig!)
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 18:37
von oliverf
[quote=Kuhno]
ein unsymphatischer und nerviger:
- Den Orischinoooool "Schande den Ungläubigen" Taliban der meint, andere ungefragt belehren (oder auf Treffen anlabern) zu müssen und glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
[/quote]
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Dir wurde diese Gabe offensichtlich nicht zuteil. Ich versuche hier keinen zu bekehren. Auch meine Kundschaft nicht, die sich mitunter individualisierte Fahrzeuge von mir wünscht. Ja, ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Typ1 bis3 und das seit über 10 Jahren!
Ich habe auf dem Linslerhof kein Gespräch mit DIR gesucht, sondern mich mit meiner Begleitung (über dein Auto)unterhalten, als du mit den Worten in unser Zweiergespräch einfielst:" Da ist alles original". Wie du ja zwischenzeitlich in diesem Thread von dir gegeben hast, ist dem nicht so. Und das ist auch völlig ok so, genau wie den Stolz auf dieses Auto, das ich nicht haben wollte.
Nervig und unsympathisch finde ich genau eben dieses unreflektierte Verhalten, bei dem sich der Protagonist Fakten und Argumente so hindreht, wie er das gerade braucht.
Es ist schön, wenn du dein Auto liebst, für das was es ist, versuch aber nicht, anderen die Birne als Apfel zu verkaufen.
Ferner würde ich dich bitten, politische belegte Begriffe wie "Taliban" zu unterlassen. Die haben hier nichts zu suchen.
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 18:51
von Kuhno
warum erzählst Du das nicht alles Deinem Friseur, der hört Dir auch als Typ 3 sicher zu........
Ich habe auch kein Interesse, mit Dir zu diskutieren, hatte ich schon damals nicht, was halt nur nicht bei Dir ankam
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 18:57
von oliverf
[quote=Kuhno]
warum erählst Du das nicht alles Deinem Friseur, der hört Dir auch als Typ 3 sicher zu........

[/quote]
Mach ich, wenn du dir deine Argumentation für die nächste Wutbürgerprotestwählerversamlung aufsparst:-)
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 19:11
von Pit
Wieder geschafft!
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 19:42
von Kuhno
[quote=Pit]
Wieder geschafft![/quote]
puh......... kann man sagen
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 20:11
von maldini
.. ich glaube, es ist alle gesagt -
und persönlich sollte es nicht (wieder) werden.
Grüsse!
karl
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 20:19
von M. Ferchaud
Na?
Die Frage lautete doch nicht "Wie viel Originalität muss sein", oder "Was darf auf keinen Fall verändert werden" sondern "Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren"?
Lasst doch die Leute ihre Autos kötergerecht umbauen, Brandbomben in Knautschzonen lagern oder mit Faltdächern Steuerhinterziehung betreiben.
Solange ich meine DS halten kann, wie ich es will (ob artgerecht oder nicht ist wurscht), darf von mir aus jeder mit seinem Oldtimer machen was er will.
Kategorische Aufregung des rechtsliebenden Deutschen über die Unzumutbarkeit von anarchistischem oder sogar kleinkriminellem Verhalten entdecke ich bisweilen bei mir selber (zum Beispiel, wenn mal wieder einer eine Wagenlänge vor mir bei Tempo 120 ohne gesetzten Blinker rechts rauszieht), sollte jedoch meiner Ansicht nach eher unterdrückt und mit nachgiebiger Gelassenheit in einer der hinteren Schubladen des Oberstübchens verwahrt werden.
Augenzwinkernde Grüße
Henning
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 20:27
von Hans-Uwe Fischer
oliverf hat geschrieben:
Kuhno hat geschrieben:
ein unsymphatischer und nerviger:
- Den Orischinoooool "Schande den Ungläubigen" Taliban der meint, andere ungefragt belehren (oder auf Treffen anlabern) zu müssen und glaubt die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben.
Wer lesen kann, ist klar im Vorteil. Dir wurde diese Gabe offensichtlich nicht zuteil. Ich versuche hier keinen zu bekehren. Auch meine Kundschaft nicht, die sich mitunter individualisierte Fahrzeuge von mir wünscht. Ja, ich verdiene meinen Lebensunterhalt mit Typ1 bis3 und das seit über 10 Jahren!
Ich habe auf dem Linslerhof kein Gespräch mit DIR gesucht, sondern mich mit meiner Begleitung (über dein Auto)unterhalten, als du mit den Worten in unser Zweiergespräch einfielst:" Da ist alles original". Wie du ja zwischenzeitlich in diesem Thread von dir gegeben hast, ist dem nicht so. Und das ist auch völlig ok so, genau wie den Stolz auf dieses Auto, das ich nicht haben wollte.
Nervig und unsympathisch finde ich genau eben dieses unreflektierte Verhalten, bei dem sich der Protagonist Fakten und Argumente so hindreht, wie er das gerade braucht.
Es ist schön, wenn du dein Auto liebst, für das was es ist, versuch aber nicht, anderen die Birne als Apfel zu verkaufen.
Ferner würde ich dich bitten, politische belegte Begriffe wie "Taliban" zu unterlassen. Die haben hier nichts zu suchen.
...das sollte aber auch für "rechte Ecke" gelten.
HUF
Re: Wieviel Originalität geht mit den Jahren verloren ?
Verfasst: Mo 7. Nov 2016, 20:55
von Kuhno
es ist alles gesagt, mein Diskussionsbedürfnis mit Wadenbeissern ist mal wieder für Monate gedeckt
"Lasst doch die Leute ihre Autos kötergerecht umbauen, Brandbomben in Knautschzonen lagern oder mit Faltdächern Steuerhinterziehung betreiben."
so ist es

das mache ich mit Freuden, ohne schlechtes Gewissen und moralische Bedenken