Permettez-moi de me présenter: Kurze Vorstellung
Verfasst: Mi 4. Apr 2018, 14:50
Hallo liebe DS-Gemeinde,
ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, mich und meine Göttin kurz vorzustellen.
Wer bin ich?
Mein Name ist Jörg, Baujahr 1977 und wohne am Rande des schönen Münchens. Zu meinen Interessen zählen neben alten Autos auch hölzerne Brüllwürfel und metallene Klangkisten der späten 70er bis frühen 90er Jahre (Vintage Audio & HiFi). In meiner Freizeit bastele ich sehr gerne an diesen herum (meist im Reparaturcafé, wo ich auch gerne andere Sachen wieder brauchbar mache), höre (aktiv) Musik und bin geradezu ein Serien-Junkie – zumindest bei nicht ganz so gutem Wetter, denn wenn die Sonne scheint, bin ich am liebsten im Biergarten oder an den Auen der Isar…Ach ja: Ein Schrauber bin ich eher nicht und arbeite auch im Büro. Aber das heißt nicht, dass ich 2 linke Hände habe. Mein Motto ist: Wer´s nicht selbst versucht, lernt nicht dazu.
Wie bin ich hier gelandet?
Nun, ich war schon immer fasziniert von französischen Autos und bin mit & in ihnen groß geworden - was unbestreitbar an der geografischen Nähe des Saarlandes (meiner Heimat) zu Frankreich liegt. Meine Eltern fuhren in früheren Jahren immer Peugeot (z.B. 504), Renault (z.B. R5, Clio) oder Citroën (z.B. Visa). Und auch meine beiden ersten Wagen kamen aus Frankreich (beides Peugeot 306). Durch Urlaube, Schüleraustausch-Programme und viele andere Verbindungen hatte ich schon immer eine besondere Beziehung zu Frankreich. Doch an meiner Liebe zur Göttin ist kein Geringerer schuld als der großartige Louis de Funès. Wer kennt sie nicht, die Film-Klassiker der 60er und 70er Jahre, wie Fantomas und andere, in denen die DS über die Leinwand schwebt, den Bösewichten zur Flucht verhilft und bei Verfolgungsjagden wild in die Kurven fährt.
Und das ist sie: Meine Göttin
Zuerst einmal die „nackten“ Daten: Es handelt sich um eine DSuper (ID 20) aus dem Modelljahr 1974 (EZ 11.1973) angetrieben von 72kW/98PS mit Vergaser und ausgestattet mit Handschaltung (das war mir als DS-Einsteiger wichtig). Lackiert wurde sie in Beige Albatros (AC087) und im Inneren kleidet sie sich mit gut erhaltenem Stoff in der Farbe Caramel. Erstausgeliefert wurde sie in Frankreich, wo sie lange Jahre in der Nähe von Paris lebte. In den 90ern kam sie dann nach Deutschland. Dort hatte sie vor mir 2 Besitzer und stand einige Jahre stillgelegt in einer Garage. Dies erklärt wahrscheinlich die außergewöhnlich gute Substanz, die mir auch von Bernd Wirbals (Automobile Francaise, Benningen) bestätigt wurde. O-Ton: „Ich habe in den vergangenen 8 Jahren kein Fahrzeug mit einer so guten Karosserie-Substanz unter die Finger bekommen“. Bestätigt wird das Ganze durch ein Classic Data Wertgutachten aus dem Jahr 2010 mit der seltenen Note 2+. Um die auch heute wieder zu erreichen, muss jedoch einiges getan werden. Denn die Jahre haben an der Technik gezehrt und so müssen Lenkung und Lichtmaschine ausgetauscht sowie diverse Dichtungen (Vergaser, Hydraulik) erneuert werden. Auch hatte der Vorbesitzer leider wirklich Pech – denn am Tag der Probefahrt blieb er mit der hinteren rechten Seite an einer Tiefgaragenwand hängen und so müssen Hintertür und Kotflügel gerichtet werden. Aber was soll´s. Wäre das Auto vollkommen in Ordnung, wäre es ja fast schon langweilig.
Ich freue mich, nun ein aktives Mitglied der DS-Community zu werden und hoffe, man sieht sich auch mal im wahren Leben. Einen Stammtisch scheint es im Raum München ja nicht zu geben. Aber die Citroën Autosammlung von Herrn Peters (bei Mainburg) ist ja auch nicht weit weg – vielleicht ergibt sich da ja mal die Gelegenheit für ein Treffen.
Bis bald und viele Grüße, Jörg (DS Fan MUC)
ich möchte heute die Gelegenheit nutzen, mich und meine Göttin kurz vorzustellen.
Wer bin ich?
Mein Name ist Jörg, Baujahr 1977 und wohne am Rande des schönen Münchens. Zu meinen Interessen zählen neben alten Autos auch hölzerne Brüllwürfel und metallene Klangkisten der späten 70er bis frühen 90er Jahre (Vintage Audio & HiFi). In meiner Freizeit bastele ich sehr gerne an diesen herum (meist im Reparaturcafé, wo ich auch gerne andere Sachen wieder brauchbar mache), höre (aktiv) Musik und bin geradezu ein Serien-Junkie – zumindest bei nicht ganz so gutem Wetter, denn wenn die Sonne scheint, bin ich am liebsten im Biergarten oder an den Auen der Isar…Ach ja: Ein Schrauber bin ich eher nicht und arbeite auch im Büro. Aber das heißt nicht, dass ich 2 linke Hände habe. Mein Motto ist: Wer´s nicht selbst versucht, lernt nicht dazu.
Wie bin ich hier gelandet?
Nun, ich war schon immer fasziniert von französischen Autos und bin mit & in ihnen groß geworden - was unbestreitbar an der geografischen Nähe des Saarlandes (meiner Heimat) zu Frankreich liegt. Meine Eltern fuhren in früheren Jahren immer Peugeot (z.B. 504), Renault (z.B. R5, Clio) oder Citroën (z.B. Visa). Und auch meine beiden ersten Wagen kamen aus Frankreich (beides Peugeot 306). Durch Urlaube, Schüleraustausch-Programme und viele andere Verbindungen hatte ich schon immer eine besondere Beziehung zu Frankreich. Doch an meiner Liebe zur Göttin ist kein Geringerer schuld als der großartige Louis de Funès. Wer kennt sie nicht, die Film-Klassiker der 60er und 70er Jahre, wie Fantomas und andere, in denen die DS über die Leinwand schwebt, den Bösewichten zur Flucht verhilft und bei Verfolgungsjagden wild in die Kurven fährt.
Und das ist sie: Meine Göttin
Zuerst einmal die „nackten“ Daten: Es handelt sich um eine DSuper (ID 20) aus dem Modelljahr 1974 (EZ 11.1973) angetrieben von 72kW/98PS mit Vergaser und ausgestattet mit Handschaltung (das war mir als DS-Einsteiger wichtig). Lackiert wurde sie in Beige Albatros (AC087) und im Inneren kleidet sie sich mit gut erhaltenem Stoff in der Farbe Caramel. Erstausgeliefert wurde sie in Frankreich, wo sie lange Jahre in der Nähe von Paris lebte. In den 90ern kam sie dann nach Deutschland. Dort hatte sie vor mir 2 Besitzer und stand einige Jahre stillgelegt in einer Garage. Dies erklärt wahrscheinlich die außergewöhnlich gute Substanz, die mir auch von Bernd Wirbals (Automobile Francaise, Benningen) bestätigt wurde. O-Ton: „Ich habe in den vergangenen 8 Jahren kein Fahrzeug mit einer so guten Karosserie-Substanz unter die Finger bekommen“. Bestätigt wird das Ganze durch ein Classic Data Wertgutachten aus dem Jahr 2010 mit der seltenen Note 2+. Um die auch heute wieder zu erreichen, muss jedoch einiges getan werden. Denn die Jahre haben an der Technik gezehrt und so müssen Lenkung und Lichtmaschine ausgetauscht sowie diverse Dichtungen (Vergaser, Hydraulik) erneuert werden. Auch hatte der Vorbesitzer leider wirklich Pech – denn am Tag der Probefahrt blieb er mit der hinteren rechten Seite an einer Tiefgaragenwand hängen und so müssen Hintertür und Kotflügel gerichtet werden. Aber was soll´s. Wäre das Auto vollkommen in Ordnung, wäre es ja fast schon langweilig.
Ich freue mich, nun ein aktives Mitglied der DS-Community zu werden und hoffe, man sieht sich auch mal im wahren Leben. Einen Stammtisch scheint es im Raum München ja nicht zu geben. Aber die Citroën Autosammlung von Herrn Peters (bei Mainburg) ist ja auch nicht weit weg – vielleicht ergibt sich da ja mal die Gelegenheit für ein Treffen.
Bis bald und viele Grüße, Jörg (DS Fan MUC)