Reingefallen beim Autokauf... (?)
Verfasst: Sa 9. Jun 2018, 11:00
Hallo Schwebende,
obwohl es die Spatzen schon seit Jahren von den Dächern pfeiffen ist ein Kumpel nun (aller Wahrscheinlichkeit nach) auf die altbekannte Speditionsmasche hereingefallen. Er ist schon seit Ewigkeiten scharf auf nen HX. [size=small]Bei der Citromobile konnte er gerade noch davon abgehalten werden sich ne Sikaflexbombe zu kaufen.[/size]
Daas Angebot klang verlockend: Ein Spitzen HY for knapp über 9 000 Euro, noch TÜV bis 2019. Irischer "Eigentümer" ist kürzlich mit dem Auto wiede von Deutschland zurück in die alte Heimat Nordirland gezogen. Dort kann er den HY nicht mehr gebrauchen (Linksverkehr!). Daher der günstige Preis. Spedition nach DE inklusive.
Der Kumpel hat gleich mal 4700 an ne irische (nicht Nordirischen) Kontonummer überwiesen. Diese ist angeblich von der englischen Spedition, die die ganze Sache "treuhändlerisch abwickelt".
Da Auto ist angeblich bereits in Frankreich, die Restzahlung muss nun vor Ankunft des HY bei meinem Kumpel in DE brzahlt werden. Speditionswebsite und angegebene Telefonnummern sind aktuell tod, Kontakt nur via E-Mail.
Jetzt meine Frage an die Wissenden (oder bereits Betroffenen): Wie könnte mein Kumpel weider aus der Geschichte raus kommen. Kann das Geld zurück gefordert werden?
Bank und Anwalt sind bereits befragt... diese stellen sich aber noch unwissend dar...
Grüße
Thom
obwohl es die Spatzen schon seit Jahren von den Dächern pfeiffen ist ein Kumpel nun (aller Wahrscheinlichkeit nach) auf die altbekannte Speditionsmasche hereingefallen. Er ist schon seit Ewigkeiten scharf auf nen HX. [size=small]Bei der Citromobile konnte er gerade noch davon abgehalten werden sich ne Sikaflexbombe zu kaufen.[/size]
Daas Angebot klang verlockend: Ein Spitzen HY for knapp über 9 000 Euro, noch TÜV bis 2019. Irischer "Eigentümer" ist kürzlich mit dem Auto wiede von Deutschland zurück in die alte Heimat Nordirland gezogen. Dort kann er den HY nicht mehr gebrauchen (Linksverkehr!). Daher der günstige Preis. Spedition nach DE inklusive.
Der Kumpel hat gleich mal 4700 an ne irische (nicht Nordirischen) Kontonummer überwiesen. Diese ist angeblich von der englischen Spedition, die die ganze Sache "treuhändlerisch abwickelt".
Da Auto ist angeblich bereits in Frankreich, die Restzahlung muss nun vor Ankunft des HY bei meinem Kumpel in DE brzahlt werden. Speditionswebsite und angegebene Telefonnummern sind aktuell tod, Kontakt nur via E-Mail.
Jetzt meine Frage an die Wissenden (oder bereits Betroffenen): Wie könnte mein Kumpel weider aus der Geschichte raus kommen. Kann das Geld zurück gefordert werden?
Bank und Anwalt sind bereits befragt... diese stellen sich aber noch unwissend dar...
Grüße
Thom