Nachfertigungen
Verfasst: Fr 27. Nov 2020, 13:40
Eine kleine Frage in die Runde!
Aus gegebenen Anlass, möchte ich hier einmal meine Meinung kundtun.
Es geht mal wieder um das leidige Thema Nachfertigungen und die gesammelten Erfahrungen damit.
Manchmal ist es nur ein kleines Gummiformteil, wie zum Beispiel: Die kleinen Dichtwinkel unten an der C-Säule,
gekauft, probiert zu montieren und anschließend weggeschmissen. Ebenso die Unterlagen für die Kofferraumscharniere.
Dann kommen plötzlich neu gefertigte Federzylindermanschetten auf den Markt, die angeblich aus einem besseren
Material bestehen, als damals die Originalen. Leider hatten die ein ähnliches MHD wie ein Erdbeerjoghurt!
Auch habe ich mir einen Solex 34PBIC Nachbau gekauft. Der leider nach vielen Einstellversuchen, jetzt als Türstopper
dient.
Aber die arbeitsintensivste und auch teuerste Position waren die Pleuellager- sowie die Hauptlagerschalen, die nach einer
Motorrevision nur ca.7000 Km hielten.
Ich könnte diese Geschichte, über Stößelbecher Kugelbolzen, Öldruckschalter und Kabelschuhe noch endlos schreiben,
aber ich glaube jeder von Euch hat ähnliche Erfahrungen.
Was ich hiermit zum Ausdruck bringen möchte ist, dass ich sehr dankbar bin, dass es Leute gibt, die sich darum kümmern,
damit wir unsere Schätze am Laufen halten können. Nur, dann sollten die Ersatzteile auch bitte passgenau und wenigstens
annähernd so haltbar sein, wie die Originalen.
Ich glaube, dass niemanden gedient ist, möglichst billigen Nachbauschrott auf den Markt zu schmeißen! Denn der Preis eines
brauchbaren Ersatzteils, spielt (jedenfalls bei mir) bei einem solchen Hobby doch eher eine untergeordnete Rolle. Nicht
umsonst geben wir für NOS Teile auch gerne einmal das Doppelte, wenn nicht sogar das Dreifache eines Nachbaus aus.
Es Grüßt Georg Thiel
Aus gegebenen Anlass, möchte ich hier einmal meine Meinung kundtun.
Es geht mal wieder um das leidige Thema Nachfertigungen und die gesammelten Erfahrungen damit.
Manchmal ist es nur ein kleines Gummiformteil, wie zum Beispiel: Die kleinen Dichtwinkel unten an der C-Säule,
gekauft, probiert zu montieren und anschließend weggeschmissen. Ebenso die Unterlagen für die Kofferraumscharniere.
Dann kommen plötzlich neu gefertigte Federzylindermanschetten auf den Markt, die angeblich aus einem besseren
Material bestehen, als damals die Originalen. Leider hatten die ein ähnliches MHD wie ein Erdbeerjoghurt!
Auch habe ich mir einen Solex 34PBIC Nachbau gekauft. Der leider nach vielen Einstellversuchen, jetzt als Türstopper
dient.
Aber die arbeitsintensivste und auch teuerste Position waren die Pleuellager- sowie die Hauptlagerschalen, die nach einer
Motorrevision nur ca.7000 Km hielten.
Ich könnte diese Geschichte, über Stößelbecher Kugelbolzen, Öldruckschalter und Kabelschuhe noch endlos schreiben,
aber ich glaube jeder von Euch hat ähnliche Erfahrungen.
Was ich hiermit zum Ausdruck bringen möchte ist, dass ich sehr dankbar bin, dass es Leute gibt, die sich darum kümmern,
damit wir unsere Schätze am Laufen halten können. Nur, dann sollten die Ersatzteile auch bitte passgenau und wenigstens
annähernd so haltbar sein, wie die Originalen.
Ich glaube, dass niemanden gedient ist, möglichst billigen Nachbauschrott auf den Markt zu schmeißen! Denn der Preis eines
brauchbaren Ersatzteils, spielt (jedenfalls bei mir) bei einem solchen Hobby doch eher eine untergeordnete Rolle. Nicht
umsonst geben wir für NOS Teile auch gerne einmal das Doppelte, wenn nicht sogar das Dreifache eines Nachbaus aus.
Es Grüßt Georg Thiel