Mysteriöse Scheibenwaschpumpe "Synchro-Laveur"
Verfasst: Mi 21. Apr 2021, 23:19
Hallo,
Beim Aufräumen meiner DS-Teile fand ich in einem Scheibenwaschbehälter eine interessante Tauchpumpe, genannt "Synchro-Laveur". Bisher kannte ich nur extern angebrachte Pumpen, wie sie auch im Ersatzteilfilm abgebildet sind. Es ist kein Problem, im Internet weitere Fotos dieser Pumpe zu finden, oft als Nachrüstset. Mich würde interessieren, ob diese Pumpe (vielleicht nur für eine gewisse Zeit) Serienausstattung war, oder ob es sich immer um eine Nachrüstpumpe gehandelt hat.
Außerdem interessiert es mich, die Funktionstüchtigkeit meiner Pumpe zu beurteilen. Anscheinend gibt es im Inneren einen Kolben, der elektromagnetisch bewegt wird und ein bestimmtes Volumen an Scheibenwaschwasser herausdrückt. Es handelt sich also immer nur um einen "Spritzer", es wird nicht kontinuierlich gepumpt wie bei den außenliegenden Pumpen. Ich habe die Pumpe nun an ein Labornetzgerät angeschlossen, der Kolben bewegt sich (recht gut spürbar) und bleibt in seiner Endposition, solange Strom anliegt (ich habe es noch nicht mit Wasser ausprobiert). Was mich etwas irritiert, ist der offensichtlich hohe Stromverbrauch. Mein Labornetzgerät ist auf 5 A begrenzt, und die werden mühelos erreicht/überschritten. Ist das normal für diese Art von Pumpe, oder ist sie defekt? Ich habe jetzt Angst dass beim Einbau in meinen Wagen gleich die Sicherung durchbrennt...
Allzeit saubere Windschutzscheibe wünscht Nils
Beim Aufräumen meiner DS-Teile fand ich in einem Scheibenwaschbehälter eine interessante Tauchpumpe, genannt "Synchro-Laveur". Bisher kannte ich nur extern angebrachte Pumpen, wie sie auch im Ersatzteilfilm abgebildet sind. Es ist kein Problem, im Internet weitere Fotos dieser Pumpe zu finden, oft als Nachrüstset. Mich würde interessieren, ob diese Pumpe (vielleicht nur für eine gewisse Zeit) Serienausstattung war, oder ob es sich immer um eine Nachrüstpumpe gehandelt hat.
Außerdem interessiert es mich, die Funktionstüchtigkeit meiner Pumpe zu beurteilen. Anscheinend gibt es im Inneren einen Kolben, der elektromagnetisch bewegt wird und ein bestimmtes Volumen an Scheibenwaschwasser herausdrückt. Es handelt sich also immer nur um einen "Spritzer", es wird nicht kontinuierlich gepumpt wie bei den außenliegenden Pumpen. Ich habe die Pumpe nun an ein Labornetzgerät angeschlossen, der Kolben bewegt sich (recht gut spürbar) und bleibt in seiner Endposition, solange Strom anliegt (ich habe es noch nicht mit Wasser ausprobiert). Was mich etwas irritiert, ist der offensichtlich hohe Stromverbrauch. Mein Labornetzgerät ist auf 5 A begrenzt, und die werden mühelos erreicht/überschritten. Ist das normal für diese Art von Pumpe, oder ist sie defekt? Ich habe jetzt Angst dass beim Einbau in meinen Wagen gleich die Sicherung durchbrennt...
Allzeit saubere Windschutzscheibe wünscht Nils