Druckprüfung der Lenkung
Verfasst: Do 20. Jan 2022, 14:22
Guten Tag,
ich bin neu hier im Forum und neu als Clubmitglied, ich hoffe ich befinde mich hier an der richtigen Stelle für meine Frage:
Als ich meine D Super, welche ich im Oktober erworben habe, zum Winter abgestellt habe, ist mir aufgefallen, dass die Faltenbälge der Lenkung eingerissen sind. Nun liegt die Lenkung ausgebaut in meinem Keller, und ich überlege sie bei der Gelegenheit zu überholen, um sie für dieses Jahr voll einsatzbereit zu haben. Bisher war sie im Stand sehr schwach, und während der Fahrt um die Mittellage etwas unstetig/hakelig, fuhr sich aber ansonsten akzeptabel. In den Genuß einer neuen DS Lenkung zum Vergleich bin ich bisher leider noch nicht gekommen...
Um auszuschliessen, dass eine interne Undichtigkeit des Kolbens im Zylinder vorliegt, würde ich gerne eine Druckprüfung, wie sie am Ende von Arbeitsvorgang Nr.D. 444-3 beschrieben wird, vornehmen.
In Ermangelung einer Prüfbank 2290-T (Pumpe, Akkumulator etc.) hatte ich überlegt, einen normalen Flaschenwagenheber mit einem selbstgedrehten Kolben als Verschlusss mit LHM zu befüllen (wie es oft zum Testen der Federkugeln vorgeschlagen wird) und damit Druck aufzubringen.
Meine Fragen:
1. Wie würdet ihr die Leitungen herstellen, um vom Ausgang meiner Pumpe mit Manometer hin zum Anschluss des Betätigungskolbens zu kommen? Aktuell überlege ich, einfach normale Bremsleitungen dafür zu verwenden, da ich dafür wenigstens ein Bördelgerät besitze, und diese überall problemlos zu erwerben sind.
2. Sind die originalen Rohrleitungen in den Anschlussplatten hart verlötet?
3. Hat jemand technische Zeichungen der konischen Werkzeuge, die zum Tausch der Teflonringe vorgesehen sind? Ich bin da leider noch nicht fündig geworden, und würde sie, wenn nötig, gern möglichst originalgetreu nachfertigen.
Viele Grüße,
Christian
ich bin neu hier im Forum und neu als Clubmitglied, ich hoffe ich befinde mich hier an der richtigen Stelle für meine Frage:
Als ich meine D Super, welche ich im Oktober erworben habe, zum Winter abgestellt habe, ist mir aufgefallen, dass die Faltenbälge der Lenkung eingerissen sind. Nun liegt die Lenkung ausgebaut in meinem Keller, und ich überlege sie bei der Gelegenheit zu überholen, um sie für dieses Jahr voll einsatzbereit zu haben. Bisher war sie im Stand sehr schwach, und während der Fahrt um die Mittellage etwas unstetig/hakelig, fuhr sich aber ansonsten akzeptabel. In den Genuß einer neuen DS Lenkung zum Vergleich bin ich bisher leider noch nicht gekommen...
Um auszuschliessen, dass eine interne Undichtigkeit des Kolbens im Zylinder vorliegt, würde ich gerne eine Druckprüfung, wie sie am Ende von Arbeitsvorgang Nr.D. 444-3 beschrieben wird, vornehmen.
In Ermangelung einer Prüfbank 2290-T (Pumpe, Akkumulator etc.) hatte ich überlegt, einen normalen Flaschenwagenheber mit einem selbstgedrehten Kolben als Verschlusss mit LHM zu befüllen (wie es oft zum Testen der Federkugeln vorgeschlagen wird) und damit Druck aufzubringen.
Meine Fragen:
1. Wie würdet ihr die Leitungen herstellen, um vom Ausgang meiner Pumpe mit Manometer hin zum Anschluss des Betätigungskolbens zu kommen? Aktuell überlege ich, einfach normale Bremsleitungen dafür zu verwenden, da ich dafür wenigstens ein Bördelgerät besitze, und diese überall problemlos zu erwerben sind.
2. Sind die originalen Rohrleitungen in den Anschlussplatten hart verlötet?
3. Hat jemand technische Zeichungen der konischen Werkzeuge, die zum Tausch der Teflonringe vorgesehen sind? Ich bin da leider noch nicht fündig geworden, und würde sie, wenn nötig, gern möglichst originalgetreu nachfertigen.
Viele Grüße,
Christian