Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Wer bist Du? Und wenn ja, wie viele?
Jan
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Registriert: So 29. Okt 2023, 17:49

Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Jan »

Moin zusammen!
Ich heiße Jan, lebe in Hessen in der Nähe von Frankfurt, bin seit genau einem Jahr dabei mir eine ID19 von 1970 herzurichten und neu hier im Forum.

Zur Vorgeschichte dieses Autos weiß ich, dass sie 1990 von F. nach D. kam und seitdem in einer Hand war.
Man hat sie stets am Laufen gehalten aber leider hatte sie nie eine Garage von innen sehen dürfen.
Damit war das französischen Blech irgendwann überfordert und kapitulierte vor dem Rost.
Also suchte man nach Abhilfe, besorgte Reparaturbleche für die Türen und Schweller und stellte den Wagen in einer Scheune ab (das war so etwa 2022, als der letzte TÜV abgelaufen war).
Da sich offenbar kein geeigneter Blechfachmann mit Schweißgerät und Langeweile fand, passierte eine Weile nichts.
Wie es mit der Göttin für einfache Leute weitergeht erfahrt ihr weiter unten.

Zu meiner Vorgeschichte:
Ich durfte meine ersten automobilen Gehversuche 1986 mit einer Ente unternehmen.
Kurz darauf war ich Fan von allem alten Blech mit dem Doppelwinkel.
Zunächst als Lehrling und Student mit bescheidenen Mitteln begann ich bei Bedarf die Werkzeuge selbst in die Hand zu nehmen und lernte dabei jede Schraube der Enten kennen. Man fuhr zu Treffen, engagierte sich in Clubs und half sich gegenseitig. Dabei konnte man viel lernen!
Ich begann mit einem 2CV4, dann folgte eine Acadiane und eine selbst zum Pick Up umgebaute Dyane 6 stellte den ersten größeren Schritt dar.
Für kurze Zeit gab es einen Ami 8 Super (der leider durchrostete Dachholme hatte, weswegen er nicht erhalten werden konnte und darum eigentlich zu einer Dyane Super mit flachem AK 350 Kasten umgebaut werden sollte. Doch dazu kam es wegen Umzug aus dem Norden und mangelnden Platzes in Frankfurt nicht mehr).
Den Abschluss meiner luftgekühlten Boxermotor-Kariere bildete ein 2CV6, der mit einer Wellblechhaube und 650ccm Visa-Motor mit Kat versehen war. Damals hat mich das Thema 4x4 und Geländegängigkeit stark interessiert, weswegen die hinteren Kotflügel - ähnlich der Sahara-Ente - ausgeschnitten wurden. Leider hatte ich mit ihr 1999 (als ich auf dem Weg nach Belgien zu einem Citroën-Treffen war) einen Unfall auf der Autobahn, der das Ende dieses, mich fast 6 Jahre begleiteten Autos war.
Parallel dazu hatte ich 8 Jahre lang nacheinander noch einen HY 72, sowie einen HY78, der über einen rudimentären WoMo-Ausbau verfügte. Aber auch dieser (2.) HY wurde 2002, nach einer Panne auf einer Landstraße, Opfer eines, von einem Sekundenschläfer verschuldeten, Unfalls. Dabei landete der HY auf der linken Seite und war hinten um 1 m kürzer! Es ließen sich nur ein paar Blechteile der rechten Seite, Teile des Ausbaus und der komplette Antriebsstrang (Fahrschemel vorne mit Motor, Getriebe, Pedalen und Lenkrad) retten.
Auf die Ente folgte ein BX und damit der erste Schritt in Sachen hydraulisches Fahrwerk!
Aus praktikablen Gründen ging es jedoch für fast 10 Jahre mit einem (sorry) Fiat Ulysse als Familienkutsche weiter (da das Auto aber mit dem C 8 baugleich war, fand ich es in Ordnung).
Und nach einem kurzen Intermezzo mit einem verranztem C 5 Break bin ich vor 8 Jahren auf einen (wieder sorry) Opel Zafira umgestiegen, der jetzt allerdings in seinen letzten Zügen liegt und (hoffentlich) bald von meinem Neuzugang ID 19 abgelöst werden soll!
Womit der Kreis geschlossen wäre und ich endlich wieder einen alten Citroën aus den 70er (das Jahrzehnt meiner Kindheit) fahren kann!

Aber! Da gibt es einiges dran zu tun! Will heißen: das kann noch etwas dauern!

Und so kam ich im Dezember 2023 zu meiner ID 19:
Ich hatte die Nase voll von den modernen Autos mit all ihren elektronischen Spielerein und überlegte welcher Ersatz in Frage käme.
Da schon lange Fan der Marke mit dem Doppelwinkel und besonders der D-Modelle, zudem der Nachwuchs aus dem Haus, stieg der Wunsch nach dem alten Blech von Tag zu Tag! Zwar sind die finanziellen Mittel begrenzt, aber ich kann mit Schraubenschlüssel und Schweißgerät umgehen, habe Platz und etwas Zeit. Also begann im November 2023 die Suche nach einem kompletten Fahrzeug bis etwa 5000 €. Den Unterschied DS / ID kannte ich zwar, jedoch war mir noch nicht bewusst was das wirklich als Selbstschrauber und DS-Neuling bedeutet.
So schaute ich mir 2 Autos in der Hauptstadt an; fuhr an einem Tag nach Nürnberg für ein fahrbereites DS Chassis + jede Menge Teile und dann weiter Augsburg, wo eine DS Break stand, die ich fast gekauft hätte, da ich sie praktischer, aber natürlich weniger elegant finde.
Fast! - Es war schon alles organisiert: einen Autotransporter für die Abholung, Platz in der aufgerüsteten Doppelgarage (da steht noch ein Segelboot), Geld, Navi und so weiter. Aber dann einige Tage später im Gespräch mit einem Bekannten, mit dem ich selten Kontakt habe, von einer "DS" eines Bekannten (von ihm) gehört; nachgefragt; erfahren, dass das Auto da und da steht und wohl verkauft werden soll; besichtigt - Motor und Hydraulik in Ordnung, aber Rost an den Türunterseiten und im Tankbereich - eine Nacht überlegt und dann zugesagt! 2 Tage später fuhr ein weißes D-Model vor, zwar ohne TÜV, aber noch zugelassen. Es war eine ID 19 B, eigentlich D-Super genannt. Sie bekam den Sprit aus einem Kanister, da der Tank bereits ausgebaut war, aber sie fuhr! Der Tank und einige sonstige Teile kamen im Bergleitfahrzeug des Liefernden.

Warum es diese ID wurde?
1. sie kam aus der Nähe, fuhr und hatte nur etwa 2 Jahre (und nicht 20, wie andere Autos) gestanden,
2. die Historie war nachvollziehbar, das Fahrzeug schien so gut wie komplett zu sein,
3. sie ist von der Technik her überschaubar (gerade für Selbstschrauber und Novizen wie mich gut),
4. vom Rost her durchaus zu machen (aber es traten später noch ein paar Überraschungen auf),
5. die beigefügten Reparaturbleche, sowie die VA-Auspuffanlage hatten zusammen einen Wert von 2/3 des Kaufpreises, somit das Risiko viel Geld zu verlieren gering.
Aber vermutlich hätte ich sie nicht genommen, hätte ich geahnt, was es bedeutet in der Freizeit ein 55 Jahre altes Auto fit zu machen!

Wegen noch laufenden ToDo's an diversen Alltagsfahrzeugen konnte die eigentliche "Restaurierung" erst im Mai 2024 beginnen.
Restaurierung in Anführungszeichen, weil es eigentlich eine Reparatur ist! Natürlich wird das Auto nicht in einen Neuzustand versetzt - dazu fehlen mir einfach die Mittel - es soll ein solider 3er Zustand werden, der alltagstauglich meine Fahrt zur Arbeit versüßt. (Im Winter kann irgendein günstiges Kleinfahrzeug mit Salz geduscht werden und gegeben falls im Graben landen.)
Ich wusste also um die Roststellen im Boden/Schweller/Tankbereich, alle Türen hatten keinen Boden mehr, dafür aber jeweils ein aufgesetztes Blech unter der Zierleiste - und erkannte später auch die diversen Flickereien am Unterboden im Bereich von A-Säule bis Vorderkante Tank. Genau genommen ein Blender mit maroder Substanz, das war mir schon klar und ich wusste worauf ich mich da einlasse! Jedoch erkannte ich erst während der Arbeiten im Untergeschoß, dass bereits durchgeführte Blecharbeiten an den Längsträgern von innen nicht vor Rost geschützt wurden und eine vorprogrammierte künftige Baustelle darstellten.

Die alten Hasen und Langzeit-Schrauber unter euch können sich sicher vorstellen wie viel Arbeit ich mir gekauft habe!
Naiv habe ich erst einmal eine Tür zerlegt und zum üben die neuen Bleche unten eingeschweißt, dann aber mit dem Chassis im Tankbereich angefangen. Was folgte war die Erkenntnis, dass die bereits vollzogenen alten Blechreparaturen alle erneuert werden mussten, wenn ich längerfristig damit unterwegs sein und nicht in ein paar Jahren wieder anfangen wollte!
Also, das Ende vom Lied war, dass ich sämtliche "neuen" Bleche bis zur Originalsubstanz entfernt, und die Längsverbände (ich sage immer die untersten 4 - 5 cm) komplett neu aufgebaut habe - inklusive der vorderen Wagenheberaufnahmen, der Aufnahmen für die Wagenstützen mittig und der Endspitzen des Kofferraums. Dazu kamen noch die üblichen Bereiche wie B- und C-Säulen, Hutablage, Radkästen hinten, Kofferraumrückwand (hinter den Rückleuchten) und einige "Nebenschauplätze" hier und da, wie z.B. die Unterseiten der vorderen Rahmenschuhe (von der Frontschürze verdeckt).
Immerhin kann ich jetzt - nach einem Jahr der Blecharbeiten, des Versiegelns und 3 qm neues Feinblech später - von einem rostfreien, intakten Chassis sprechen!
Ach ja: die Kabelbäume habe ich zwischendurch auch noch komplett revidiert, da einige Litzen (vor allem das dauerbelastete von der Batterie zum Lichtschalter) quasi nicht mehr als solche zu erkennen waren (verkohlt)! Aus heutiger Sicht ist es mir unverständlich, dass in den 70er Autos mit nur 3 (!) Sicherungen gebaut wurden - und 2 davon nur für die Standlichter (links und rechts getrennt)! In dem Zuge habe ich etwas aufgerüstet und 12 Sicherungen, sowie 9 Relais verbaut um die Stromlast von den originalen Schaltern und Zündschloss zu nehmen. Einige zusätzliche Kabel wurden für einen zukünftigen Anhängerbetrieb (mit 13-pol. Stecker), sowie für Nebelschlußleuchte und Rückfahrscheinwerfer verlegt.

Bis vor kurzem ist die ID technisch noch nicht wesentlich von mir angerührt worden - sie ließ sich immer starten und bewegen, was mir wichtig war, da ich mich nur Stück für Stück an die einzelnen Bereiche traue und den Status des im Prinzip funktionierenden Autos nicht verlieren wollte! Doch bevor ich mich den restlichen Türen zuwenden wollte, war an dem fertig geschweißtem Chassis noch der Austausch diverser Gummiteile im Motorraum vonnöten. Die Staubmanschetten an der (Servo-)Lenkung fielen als erstes auf, einige Gummiteile an Schaltgestänge und Gaspedal waren nur spürbar, jedoch gerissene Antriebswellenmanschetten nur nach Demontage des versifften Bleches unterhalb des Getriebes zu erkennen.
Also doch mehr zu tun als angenommen! Mittlerweile ist fast die gesamte Vorderachse zerlegt, alle ausgebauten Teile werden mittels Drahtbürstenaufsatz für den Winkelschleifer blank geschrubbt, gereinigt und neu lackiert (das geht auch mit matten Gummihörnern der Stoßstange!). Es werden alle Staubmanschetten der Gelenke der Lenkung erneuert. Die Schwingarme / Querlenker sowie die damit verbundene Hydraulik möchte ich allerdings nicht anrühren. Zu groß ist die Angst vor den ausufernden Arbeiten!

Es kommt mir ohnehin alles noch so in weiter Ferne vor. Wobei ich fast alle benötigten (neuen) Teile zusammen habe: Schachtleisten für die Türfenster, alle Gummidichtungen für Front- und Heckscheibe, zig Kleinteile, neue M 7 Schrauben, neue Isolierung (Schall, Wärme) von Armaflex, Stoff für den Himmel, Grundierung, Epoxidspachtel und 2K-Lack für's Blech, neue Michelins, gestrahlte, pulverbeschichtete Felgen (1. in Auftrag gegebene Arbeit), neuer Bodenbelag und Teppich, frische Flüssigkeiten für Hydraulik, Motor, Getriebe und Kühler, und und und.

Ja und kürzlich habe ich beim Versuch die Kugelgelenke von den Schwingarmen zu trennen (um neue Manschetten einzusetzen), ein Gewinde so dermaßen verformt, dass nun ein neuer Kugelbolzen (oben) fällig ist! (Falls jemand hier mit gebrauchten Ersatz für einen annehmbaren Preis dienen kann, möge er mich kontaktieren.)
Aber so ist das: es kommt immer anders als man denkt und wenn man denkt fertig zu sein, tritt an anderer Stelle eine neue Baustelle zu Tage!

Und übrigens: außer in und vor der Garage etwas rangieren bin ich erst nur die letzten 500 Meter nach Hause am Tag der Übernahme selbst mit diesem und überhaupt einem D-Modell gefahren! Es wird also noch eine spannende Erfahrung, wenn es (hoffentlich dieses Jahr noch) das erste Mal so richtig losgeht!

So, ich hoffe eine halbwegs kurzweilige Story präsentiert zu haben und freue mich hier auf Gleichgesinnte zu treffen!
In diesem Sinne:
Grüße in die Gemeinde!
Jan mit ID 19 B von 02/1970 (in Restauration / Umbau auf 2. Front u. 1. ID-Armaturenbrett)
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hgk Verified
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Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von hgk Verified »

Moin,
willkommen hier, vielleicht sehen wir uns mal am Frankfurter Stammtisch.
Bei mir war die Schweißerei nicht ganz so schlimm, aber die Elektrikentlastung mit mehreren Relais und Sicherungen habe ich auch gemacht.
Gibt richtig Licht und erleichtert die Fehlereingrenzung ungemein.
MsG
Hans

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Zitrönenfalter Verified
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Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Zitrönenfalter Verified »

Willkommen im Forum, und natürlich als erstes viel Erfolg bei der weiteren Restaurierung!

Bei der Vorgeschichte muss man sich glaube ich keine größeren Sorgen machen, daß die Sache kein gutes Ende finden wird - Blechmässig klappt es ja und die Technik ist bei der ID ja doch deutlich überschaubarer als bei einem Halbautomaten. Und die Ersatzteilelage ist ja doch recht gut!

Eine ID ist eben eine gute Idee!
ID 19 Bj. 1961 Blanc Paros / Helanca Rouge
ID 19F Ambulance Bj. 1961 (Mj. 1962) Blanc Carrare / Helanca Rouge
Jan
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Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Jan »

Ja danke, Hans und Citrönenfalter!

Gedanken, dass ich es nicht schaffe, mache ich mir auch nicht; jedoch dauert eben alles länger als gedacht!
Und natürlich wächst auch der Anspruch!
Erst dachte ich: ja, das und das funktioniert ja noch, lassen wir wie es ist!
Aber wenn man sich an einen bestimmten Bereich macht und daneben sieht es auch nicht so gut aus, sagt man sich: ah, das machst du jetzt auch noch mit, wo schon mal alles zerlegt ist und man gerade dran ist!
Oder: wenn ich das und das jetzt nicht gleich mit mache, fällt es mir irgendwann auf die Füße und ich muss da wieder ran!
So kommt eins zum anderen und ehe man sich versieht ist es eine Totalrestauration!

Aber ich fand, dass man nach einem Jahr schon mal rekapitulieren darf.

Sonnige Grüße
Jan mit ID 19 B von 02/1970 (in Restauration / Umbau auf 2. Front u. 1. ID-Armaturenbrett)
KeinSchrauber
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Registriert: Sa 12. Apr 2025, 17:41

Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von KeinSchrauber »

Moin aus dem Norden,
bin noch ohne Oldie und sammele hier Informationen. Das Forum ist nett.
Deine Vorstellung ist echt Wow. Schön, das Du Dich so extrahiert hast. Viel Glück bei all Deinen Vorhaben. Ich hoffe, irgendwann auch einen Oldie vorstellen zu können.
Gruß Jörg
Jan
Beiträge: 55
Registriert: So 29. Okt 2023, 17:49

Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Jan »

Danke Dir Jörg!
Das wünsche ich Dir auch.
Was schwebt Dir denn so vor?
Grüße
Jan
Jan mit ID 19 B von 02/1970 (in Restauration / Umbau auf 2. Front u. 1. ID-Armaturenbrett)
Id73ottersweier
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Wohnort: Ottersweier

Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Id73ottersweier »

Hallo ich auch hab eine ID 20 BJ 73.
Und hab schon das erste Problem mit der Blinkanlage sie geht nur vorne. :oops:
Jan
Beiträge: 55
Registriert: So 29. Okt 2023, 17:49

Re: Bin neu hier mit ID 19 (in Restauration)

Beitrag von Jan »

Id73ottersweier hat geschrieben: Mo 2. Jun 2025, 18:54 Hallo ich auch hab eine ID 20 BJ 73.
Und hab schon das erste Problem mit der Blinkanlage sie geht nur vorne. :oops:
Bin länger nicht auf diesem Thread gewesen, jetzt ist mir Dein Beitrag aufgefallen.
Bist Du schon zu einer Lösung gekommen, oder hast einen neuen Thread in der entsprechenden Rubrik eröffnet?
Vermutlich haben wenige das hier gelesen.
Grüße
Jan
Jan mit ID 19 B von 02/1970 (in Restauration / Umbau auf 2. Front u. 1. ID-Armaturenbrett)
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