H-Kennzeichen
Verfasst: Fr 19. Dez 2003, 21:07
Habe heute die erste Hürde des H-Kennzeichens genommen.
Den TÜV.
In Ansehung der hier bereits früher von einigen geschilderten Problemen, habe ich mir gleich einen Ausdruck von Martins Abhandlung zur Gebührenberechnung mitgenommen. Und siehe da, auch bei mir wollte man zunächst zweimal abrechnen.
Am Ende war es dann doch nur die Gebühr von 79,99 € für die 21c Abnahme.
Zwischendurch gabs zuvor noch einen neuen Aspekt:
Es erschien der "Oberprüfer", der seinen Kollegen anpfiff, wie er eine Oldtimerabnahme bei einem Fahrzeug mit KAT bescheinigen könne. Das wäre nicht möglich, da kein zeitgenössisches Zubehör.
Es folgte mein Protest.
Nach Studium der einschlägigen Unterlagen im Hause des TÜV's fand sich dann -welch Wunder- , dass ein KAT durchaus mit einer Oldtimerabnahme zu vereinbaren ist.
Aber erstmal wird das Gegenteil behauptet.
Morgen geht's zum Straßenverkehrsamt Aachen.
Bin gespannt was die noch an Überraschungen auf der Pfanne haben.
Peter
Den TÜV.
In Ansehung der hier bereits früher von einigen geschilderten Problemen, habe ich mir gleich einen Ausdruck von Martins Abhandlung zur Gebührenberechnung mitgenommen. Und siehe da, auch bei mir wollte man zunächst zweimal abrechnen.
Am Ende war es dann doch nur die Gebühr von 79,99 € für die 21c Abnahme.
Zwischendurch gabs zuvor noch einen neuen Aspekt:
Es erschien der "Oberprüfer", der seinen Kollegen anpfiff, wie er eine Oldtimerabnahme bei einem Fahrzeug mit KAT bescheinigen könne. Das wäre nicht möglich, da kein zeitgenössisches Zubehör.
Es folgte mein Protest.
Nach Studium der einschlägigen Unterlagen im Hause des TÜV's fand sich dann -welch Wunder- , dass ein KAT durchaus mit einer Oldtimerabnahme zu vereinbaren ist.
Aber erstmal wird das Gegenteil behauptet.
Morgen geht's zum Straßenverkehrsamt Aachen.
Bin gespannt was die noch an Überraschungen auf der Pfanne haben.
Peter