Hydraulik Schaltintervall
Verfasst: So 16. Mai 2010, 19:23
Hallo liebe forumsmitglieder,
Ich weiss das häufige schaltintervalle ein vielbesprochenes tema darstellen im forum, aber da gibt es ein phänomen das ich mir nicht erklären kann: Wie ist es möglich das die schaltinrevalle des druckreglers in allen höhenpositionen kurz sind ausser in der höchsten position? In der höchsten position kann es mehrere minuten dauern bis die pumpe wieder zu schnattern beginnt, in allen anderen höhenstellungen etwa alle 8 sekunden! Folgende komponente habe ich in den letzten monaten ausgetauscht oder abgedichtet: Hauptsammler und druckregler im austausch (2mal), keine verbesserung, Alle 4 federzylinder gegen austauschzylinder getauscht, keine verbesserung; Dichtungen im lenkkopf repariert / (arbeitszylinder der lenkung hat praktisch kein leck). Mit dem wechsel der lenkkopfdichtungen hat sich der schaltintevall vebessert und hat sich bei etwa 20 sekunden eingependelt. Das ist zwar noch nicht wie neu, aber immerhin eine verbesserung, dachte ich mir.
So heute habe ich eine testfahrt gemacht nachdem die lenkung wieder eingebaut und justiert war und alles schien O.K. das heisst bis ich zuhause ankam und das auto in höchsposition stellte um besser daruntergucken zu können und da kommt doch ein regelrechter brunnen von LHM unter dem linken radkasten hervor! Ich dachte mir es wäre wohl die manschette obwohl die kürzlich auch gewechselt wurde mit einer von guter qualität. Jetzt schutzdeckel weg motor an, federung in höchstposition und schauen wo denn die sosse rausläuft, und siehe da die manschette ist intakt aber der federzylinder leckt derartig stark das die rücklaufleitung das gar nicht schlucken kann und die sosse ja irgendwohin hin muss! Und das mit revisierten federzylindern! Sch.....! Es scheint als ob die abdichtung des lenkkopfes ein zusätzlicher druck im system zur folge hat weil das leck verschwunden ist und diesem scheinen der- oder die federzylinder nicht gewachsen zu sein.
Ich komme zu meiner frage von oben zurück: Warum sind die schaltintervalle mit dem federungssystem in der höchstposition wesentlich länger als in allen anderen positionen und der druckregler auch länger braucht bis die pumpe ausgeschaltet wird. Es kann nicht nur an ausgelatschten zylinderrohren liegen es muss noch eine andere erklärung geben.
Ich verstehe nur nicht warum dies so ist, kann mir einer von euch hydraulikspezialisten dies erklären?
Saludos von Madrid
Roland
DS20HA / März 1969
Ich weiss das häufige schaltintervalle ein vielbesprochenes tema darstellen im forum, aber da gibt es ein phänomen das ich mir nicht erklären kann: Wie ist es möglich das die schaltinrevalle des druckreglers in allen höhenpositionen kurz sind ausser in der höchsten position? In der höchsten position kann es mehrere minuten dauern bis die pumpe wieder zu schnattern beginnt, in allen anderen höhenstellungen etwa alle 8 sekunden! Folgende komponente habe ich in den letzten monaten ausgetauscht oder abgedichtet: Hauptsammler und druckregler im austausch (2mal), keine verbesserung, Alle 4 federzylinder gegen austauschzylinder getauscht, keine verbesserung; Dichtungen im lenkkopf repariert / (arbeitszylinder der lenkung hat praktisch kein leck). Mit dem wechsel der lenkkopfdichtungen hat sich der schaltintevall vebessert und hat sich bei etwa 20 sekunden eingependelt. Das ist zwar noch nicht wie neu, aber immerhin eine verbesserung, dachte ich mir.
So heute habe ich eine testfahrt gemacht nachdem die lenkung wieder eingebaut und justiert war und alles schien O.K. das heisst bis ich zuhause ankam und das auto in höchsposition stellte um besser daruntergucken zu können und da kommt doch ein regelrechter brunnen von LHM unter dem linken radkasten hervor! Ich dachte mir es wäre wohl die manschette obwohl die kürzlich auch gewechselt wurde mit einer von guter qualität. Jetzt schutzdeckel weg motor an, federung in höchstposition und schauen wo denn die sosse rausläuft, und siehe da die manschette ist intakt aber der federzylinder leckt derartig stark das die rücklaufleitung das gar nicht schlucken kann und die sosse ja irgendwohin hin muss! Und das mit revisierten federzylindern! Sch.....! Es scheint als ob die abdichtung des lenkkopfes ein zusätzlicher druck im system zur folge hat weil das leck verschwunden ist und diesem scheinen der- oder die federzylinder nicht gewachsen zu sein.
Ich komme zu meiner frage von oben zurück: Warum sind die schaltintervalle mit dem federungssystem in der höchstposition wesentlich länger als in allen anderen positionen und der druckregler auch länger braucht bis die pumpe ausgeschaltet wird. Es kann nicht nur an ausgelatschten zylinderrohren liegen es muss noch eine andere erklärung geben.
Ich verstehe nur nicht warum dies so ist, kann mir einer von euch hydraulikspezialisten dies erklären?
Saludos von Madrid
Roland
DS20HA / März 1969