Eine alte Liebe - neu entflammt: ID 19
Verfasst: Fr 7. Mär 2014, 16:27
Hallo zusammen,
ich möchte mich kurz vorstellen und Euch berichten, was mich zur alten ID 19 führte:
Ich komme aus Hamburg, und habe gerade eine ID 19 von 1967, alte Front erworben, d.h. ich bin mir mit dem Käufer einig geworden und wir unterzeichnen jetzt den Kaufvertrag.
Das Thema ID und DS ist für mich nicht ganz neu. Von 1990 bis 1999 hatte ich eine ID 19 von 1965, also noch mit roter Flüssigkeit. Das Auto hatte mir stets viel Spass gemacht und war sehr zuverlässig. 1990 hatte ich gerade den Führerschein erworben und sehr schnell keine Lust auf ein modernes Auto. Als ich mich auf die Suche begab, lernte ich einen wahren DS Spezialisten kennen, der gerne mal aus dem Frankreichurlaub eine DS oder ID mitbrachte. Bei ihm erwarb ich für - ich glaube 8.000,00 DM - eine sehr schöne (fast) rostfreie südfranzösische ID 19 - sehr original, aus 1. Hand, in Efeugrün (AC 518), Dach nicht lackiert, mit den Zusatzscheinwerfern, den besonderen ziselierten Radkappen (wunderschön, aber schwer sauber zu halten). Der Innenraum war sehr gepflegt in beigem Stoff. Einzig der Lack war zwar nicht schlecht, aber auch nicht mehr spektakulär schön. Darum beschloss ich den Wagen gleich nach dem Erwerb zu lackieren. Da ich jung und relativ mittellos war, mietete ich mir für eine Woche eine kleine Werkstatt mit Lackierkabine und bereitete den Wagen soweit vor, damit ein Profi den neuen Lack aufsprühen konnte. Damals lernte ich: Egal wie das mit der Ausbildung weiter geht. LACKIERER ist KEIN Job für mich. Das war schon hart, bis die Anbauteile demontiert, Beulen und Kratzer gerichtet u. gespachtelt, eine kleine Stelle geschweisst, der Lack immer feiner angeschliffen war usw. usw.
Dann kam der Autolackierer (Profi) und wäre fast fluchtartig weggelaufen, als er den Wagen sah und erfuhr, dass er ihn bitte im bereitstehenden originalen Kunstharzlack machen sollte... Er liess sich überzeugen und verursachte nur an einer zum Glück recht unauffälligen Stelle einen kleinen Läufer im Lack.
Danach stand meine ID 19 spektakulär schön da. Sogar die Jungs aus der benachbarten Golf/Opel/breiter/lauter-Tuning Bude meinten anerkennend " Ey, der reisst auf... !"
Technisch hatte ich grosses Glück (gemessen daran, dass ich den Wagen praktisch ohne Erfahrungen oder besonderes Wissen gekauft hatte). Der Motor lief seidenweich, sprang immer an. Die ID liess mich einfach nie im Stich. Von Anfang an brachte ich es nicht fertig, den Wagen im Winter zu fahren und kaufte deshalb für wenig Geld einen R4 dazu, um ein Winterauto zu haben. Über fast 10 Jahre hatte ich lächerlich wenig Reparaturen: Ich brauchte irgendwann eine neue Lichtmaschine + Regler, einen neuen Querlenker, eine neue HD-Leitung vom Höhenkorrektur hinten zur Kugel/Bremse und noch einen neuen Kühlwasserschlauch. Am Schweller auf der Fahrerseite musste ein Loch geschweisst werden.
Auch diese Problemlosigkeit trug dazu bei, dass ich den Wagen sehr liebte - obwohl er nicht gerade raketenschnell war. Aber ich entdeckte z.B. den grossen Nutzen der beiden direkt nebeneinander montierten Vordersitze, deren Lehnen sich ganz und gar in die Waagerechte legen ließen, so dass sie mit der Rückbank zusammen ein grosses französisches Bett ergaben... Ich bin mir sicher, dass einige inzwischen nicht mehr ganz so junge Mädchen, dieses Auto, an einem einsamen Strand im Mondlicht/in den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne... daher nicht vergessen haben...
Tja, 1999 dachte ich, ich hätte keine Zeit mehr für die alte ID 19 und habe sie (offensichtlich viel zu günstig) an einen Händler verkauft... Der staunte nicht schlecht, wie gut die ID da stand, dass sich das Heizungsventil mit zwei Fingern drehen liess und dass der Motor so schön lief (ohne elektronische Zündung oder ähnliche Prothesen). Ohne jedes Verhandeln gab er mir das verlangte Geld.
Danach war das Thema "alte Autos" für mich keinesfalls abgeschlossen, aber ich entdeckte eine andere große Liebe und erwarb wenige Jahre später meinen ersten alten Porsche 911. Der Blick nach vorne übers Lenkrad hat bei allen Gegensätzen dieser beiden Autos etwas gemeinsam: die stehenden Scheinwerfer mit den Kotflügeln wie Torpedorohren.
Mein erster 911 Carrera von 1986 ist immer noch bei mir und wird wohl kaum jemals gehen. Hinzu kam noch ein 911 Carrera 2 Cabrio von 1990, dem letzten Modell mit den Torpedorohren, den ich wohl auch nicht mehr abgeben werde... Die alten Elfer sind sensationelle, unvergleichliche klassische Sportwagen und - wie die ID/DS - Ikonen.
Seit ungefähr 1 oder 1 1/2 Jahren schaute ich mich immer mal wieder nach einer alten ID/DS im Internet um. Als im letzten August meine 2. Tochter geboren wurde, gefiel mir die Vorstellung zunehmend gut, die Kinder auf der Rückbank einer alten ID/DS durch Hamburg, an den Strand oder in den Urlaub zu fahren... Die Zuverlässigkeit einer gepflegten ID/DS wage ich noch immer zu unterstellen. Daher soll die ID 19 mich auch im Beruf (so viel muss ich zum Glück nicht mit dem Auto fahren) begleiten. Mein Suchraster war eingeschränkt. Es kamen NUR Autos bis 1967 mit der alten Front in Frage. Da bin ich geprägt und kann den verglasten Scheinwerfern einfach nichts abgewinnen. Ich glaube, ich hätte auch eine ältere ID/DS mit rotem System genommen.
Aber angesichts der vorausgesetzten Alltagstauglichkeit sollte es eigentlich doch lieber eine mit grünem Blut werden...
Weiter sollte es möglichst kein Pallas sein. Ich komme mit den Zierleisten nicht klar, weil sie in meinen Augen die schöne, schlichte Linie des Autos versauen. Die Ausstattung innen finde ich in "Pallas"dagegen im Großen und Ganzen gelungen. Die ID rückte in den Fokus, weil einfach weniger dran ist, was kaputt gehen kann. Ein Auto was fast 50 Jahre alt ist, was in den letzten Jahrzehnten nicht gerade in Gold aufgewogen wurde, so dass sich aufwendige Reparaturen und Restaurationen wirtschaftlich nicht lohnten, sollte trotzdem funktionieren. Die HA wollte ich nicht so gerne an Bord haben, da ich die Lenkradschaltung einfach sehr passend fand/finde.
Dann lernte ich, wie gering das Angebot an Autos war, die ins Beuteschema passen und die vorausgesetzte technische Qualität besitzen - und wie teuer diese Autos inzwischen geworden sind...
Letztlich bin ich fündig geworden. Erstaunlicherweise ist es wieder eine ID 19 in grün geworden. Wenn ich davor stehe, würde ich sagen, es ist Efeugrün. Aber tatsächlich ist es wohl das vert jura (1967). Sind die Farben wirklich so ähnlich ? Meine neue ID hat auch die Cibies und sie hat eine beige Innenausstattung, aber in einem glatten Alcantara. Zwar nicht original aber sehr gelungen und stimmig. Sie und meine alte ID könnten Geschwister sein. Die "Neue" hat aber eine Servolenkung. Na ja, ich werde ja auch nicht jünger.
Letzte Woche machte ich die Probefahrt und stellte fest - ich habe nichts vergessen. Es machte großen Spass endlich mal wieder eine Göttin zu dirigieren. Automatisch wählt man eine geruhsame, geschmeidige Gangart. Das Gleiten auf der Landstrasse ist einfach schön. Und ich genoss den Blick zwischen den stehenden Kotflügeln nach vorne heraus.
Der Wagen bekommt jetzt einen großen Service, neue Reifen und hinten Sicherheitsgurte. Außerdem wird der zitternde Tacho repariert.
Außerdem möchte ich bald neue Radkappen haben. Was empfiehlt sich denn für die ID 19 ? Die kleinen Chromkappen sind zwar vorhanden und original, aber ich finde die großen Abdeckungen deutlich schöner. Pallas oder DS-Kappe ? Weiter möchte ich die vorderen Blinker wieder mit dem Chromrahmen haben. Wo gibt es diese Rahmen ? Damals hatte ich die auch einfach über die vorhandenen Kunststoffblinker geschraubt. Gibt es jetzt die Dinger nicht mehr separat ? Falls jemand die Chromrahmen anbieten möchte, ich bin interessiert.
Habt Ihr eine Idee, wie man die Polster hinter schützt, wenn man Kinder mit nimmt, die vielleicht mit Brötchen krümeln, Wasser/Fläschchen o.ä. nicht immer unfallfrei austrinken, oder die nicht immer so saubere Klamotten, Finger haben ? Einfach Decke auslegen ?
Kurz: Ich freue mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten auf meine neue alte ID 19.
Viele Grüße aus Hamburg
Ronald
ich möchte mich kurz vorstellen und Euch berichten, was mich zur alten ID 19 führte:
Ich komme aus Hamburg, und habe gerade eine ID 19 von 1967, alte Front erworben, d.h. ich bin mir mit dem Käufer einig geworden und wir unterzeichnen jetzt den Kaufvertrag.
Das Thema ID und DS ist für mich nicht ganz neu. Von 1990 bis 1999 hatte ich eine ID 19 von 1965, also noch mit roter Flüssigkeit. Das Auto hatte mir stets viel Spass gemacht und war sehr zuverlässig. 1990 hatte ich gerade den Führerschein erworben und sehr schnell keine Lust auf ein modernes Auto. Als ich mich auf die Suche begab, lernte ich einen wahren DS Spezialisten kennen, der gerne mal aus dem Frankreichurlaub eine DS oder ID mitbrachte. Bei ihm erwarb ich für - ich glaube 8.000,00 DM - eine sehr schöne (fast) rostfreie südfranzösische ID 19 - sehr original, aus 1. Hand, in Efeugrün (AC 518), Dach nicht lackiert, mit den Zusatzscheinwerfern, den besonderen ziselierten Radkappen (wunderschön, aber schwer sauber zu halten). Der Innenraum war sehr gepflegt in beigem Stoff. Einzig der Lack war zwar nicht schlecht, aber auch nicht mehr spektakulär schön. Darum beschloss ich den Wagen gleich nach dem Erwerb zu lackieren. Da ich jung und relativ mittellos war, mietete ich mir für eine Woche eine kleine Werkstatt mit Lackierkabine und bereitete den Wagen soweit vor, damit ein Profi den neuen Lack aufsprühen konnte. Damals lernte ich: Egal wie das mit der Ausbildung weiter geht. LACKIERER ist KEIN Job für mich. Das war schon hart, bis die Anbauteile demontiert, Beulen und Kratzer gerichtet u. gespachtelt, eine kleine Stelle geschweisst, der Lack immer feiner angeschliffen war usw. usw.
Dann kam der Autolackierer (Profi) und wäre fast fluchtartig weggelaufen, als er den Wagen sah und erfuhr, dass er ihn bitte im bereitstehenden originalen Kunstharzlack machen sollte... Er liess sich überzeugen und verursachte nur an einer zum Glück recht unauffälligen Stelle einen kleinen Läufer im Lack.
Danach stand meine ID 19 spektakulär schön da. Sogar die Jungs aus der benachbarten Golf/Opel/breiter/lauter-Tuning Bude meinten anerkennend " Ey, der reisst auf... !"
Technisch hatte ich grosses Glück (gemessen daran, dass ich den Wagen praktisch ohne Erfahrungen oder besonderes Wissen gekauft hatte). Der Motor lief seidenweich, sprang immer an. Die ID liess mich einfach nie im Stich. Von Anfang an brachte ich es nicht fertig, den Wagen im Winter zu fahren und kaufte deshalb für wenig Geld einen R4 dazu, um ein Winterauto zu haben. Über fast 10 Jahre hatte ich lächerlich wenig Reparaturen: Ich brauchte irgendwann eine neue Lichtmaschine + Regler, einen neuen Querlenker, eine neue HD-Leitung vom Höhenkorrektur hinten zur Kugel/Bremse und noch einen neuen Kühlwasserschlauch. Am Schweller auf der Fahrerseite musste ein Loch geschweisst werden.
Auch diese Problemlosigkeit trug dazu bei, dass ich den Wagen sehr liebte - obwohl er nicht gerade raketenschnell war. Aber ich entdeckte z.B. den grossen Nutzen der beiden direkt nebeneinander montierten Vordersitze, deren Lehnen sich ganz und gar in die Waagerechte legen ließen, so dass sie mit der Rückbank zusammen ein grosses französisches Bett ergaben... Ich bin mir sicher, dass einige inzwischen nicht mehr ganz so junge Mädchen, dieses Auto, an einem einsamen Strand im Mondlicht/in den ersten Strahlen der aufgehenden Sonne... daher nicht vergessen haben...
Tja, 1999 dachte ich, ich hätte keine Zeit mehr für die alte ID 19 und habe sie (offensichtlich viel zu günstig) an einen Händler verkauft... Der staunte nicht schlecht, wie gut die ID da stand, dass sich das Heizungsventil mit zwei Fingern drehen liess und dass der Motor so schön lief (ohne elektronische Zündung oder ähnliche Prothesen). Ohne jedes Verhandeln gab er mir das verlangte Geld.
Danach war das Thema "alte Autos" für mich keinesfalls abgeschlossen, aber ich entdeckte eine andere große Liebe und erwarb wenige Jahre später meinen ersten alten Porsche 911. Der Blick nach vorne übers Lenkrad hat bei allen Gegensätzen dieser beiden Autos etwas gemeinsam: die stehenden Scheinwerfer mit den Kotflügeln wie Torpedorohren.
Mein erster 911 Carrera von 1986 ist immer noch bei mir und wird wohl kaum jemals gehen. Hinzu kam noch ein 911 Carrera 2 Cabrio von 1990, dem letzten Modell mit den Torpedorohren, den ich wohl auch nicht mehr abgeben werde... Die alten Elfer sind sensationelle, unvergleichliche klassische Sportwagen und - wie die ID/DS - Ikonen.
Seit ungefähr 1 oder 1 1/2 Jahren schaute ich mich immer mal wieder nach einer alten ID/DS im Internet um. Als im letzten August meine 2. Tochter geboren wurde, gefiel mir die Vorstellung zunehmend gut, die Kinder auf der Rückbank einer alten ID/DS durch Hamburg, an den Strand oder in den Urlaub zu fahren... Die Zuverlässigkeit einer gepflegten ID/DS wage ich noch immer zu unterstellen. Daher soll die ID 19 mich auch im Beruf (so viel muss ich zum Glück nicht mit dem Auto fahren) begleiten. Mein Suchraster war eingeschränkt. Es kamen NUR Autos bis 1967 mit der alten Front in Frage. Da bin ich geprägt und kann den verglasten Scheinwerfern einfach nichts abgewinnen. Ich glaube, ich hätte auch eine ältere ID/DS mit rotem System genommen.
Aber angesichts der vorausgesetzten Alltagstauglichkeit sollte es eigentlich doch lieber eine mit grünem Blut werden...
Weiter sollte es möglichst kein Pallas sein. Ich komme mit den Zierleisten nicht klar, weil sie in meinen Augen die schöne, schlichte Linie des Autos versauen. Die Ausstattung innen finde ich in "Pallas"dagegen im Großen und Ganzen gelungen. Die ID rückte in den Fokus, weil einfach weniger dran ist, was kaputt gehen kann. Ein Auto was fast 50 Jahre alt ist, was in den letzten Jahrzehnten nicht gerade in Gold aufgewogen wurde, so dass sich aufwendige Reparaturen und Restaurationen wirtschaftlich nicht lohnten, sollte trotzdem funktionieren. Die HA wollte ich nicht so gerne an Bord haben, da ich die Lenkradschaltung einfach sehr passend fand/finde.
Dann lernte ich, wie gering das Angebot an Autos war, die ins Beuteschema passen und die vorausgesetzte technische Qualität besitzen - und wie teuer diese Autos inzwischen geworden sind...
Letztlich bin ich fündig geworden. Erstaunlicherweise ist es wieder eine ID 19 in grün geworden. Wenn ich davor stehe, würde ich sagen, es ist Efeugrün. Aber tatsächlich ist es wohl das vert jura (1967). Sind die Farben wirklich so ähnlich ? Meine neue ID hat auch die Cibies und sie hat eine beige Innenausstattung, aber in einem glatten Alcantara. Zwar nicht original aber sehr gelungen und stimmig. Sie und meine alte ID könnten Geschwister sein. Die "Neue" hat aber eine Servolenkung. Na ja, ich werde ja auch nicht jünger.
Letzte Woche machte ich die Probefahrt und stellte fest - ich habe nichts vergessen. Es machte großen Spass endlich mal wieder eine Göttin zu dirigieren. Automatisch wählt man eine geruhsame, geschmeidige Gangart. Das Gleiten auf der Landstrasse ist einfach schön. Und ich genoss den Blick zwischen den stehenden Kotflügeln nach vorne heraus.
Der Wagen bekommt jetzt einen großen Service, neue Reifen und hinten Sicherheitsgurte. Außerdem wird der zitternde Tacho repariert.
Außerdem möchte ich bald neue Radkappen haben. Was empfiehlt sich denn für die ID 19 ? Die kleinen Chromkappen sind zwar vorhanden und original, aber ich finde die großen Abdeckungen deutlich schöner. Pallas oder DS-Kappe ? Weiter möchte ich die vorderen Blinker wieder mit dem Chromrahmen haben. Wo gibt es diese Rahmen ? Damals hatte ich die auch einfach über die vorhandenen Kunststoffblinker geschraubt. Gibt es jetzt die Dinger nicht mehr separat ? Falls jemand die Chromrahmen anbieten möchte, ich bin interessiert.
Habt Ihr eine Idee, wie man die Polster hinter schützt, wenn man Kinder mit nimmt, die vielleicht mit Brötchen krümeln, Wasser/Fläschchen o.ä. nicht immer unfallfrei austrinken, oder die nicht immer so saubere Klamotten, Finger haben ? Einfach Decke auslegen ?
Kurz: Ich freue mich wie ein kleines Kind auf Weihnachten auf meine neue alte ID 19.
Viele Grüße aus Hamburg
Ronald