[quote=Langhuber]
[quote="Wettem"]
Denke aber auch daran das Amperemeter im Armaturenbrett zu ändern, da sich dessen Zeiger sonst um den Anschlag wickelt.[/quote]
Das wird mit Sicherheit nicht passieren. Alleine durch eine stärkere Lichtmaschine wird der Strom aus und in die Batterie nicht höher. Bei stehendem Motor fliesst genau die Leistung aus der Batterie in die Elektrik, die auch sonst fliessen würde, also maximal ca 30A, bei laufendem Motor und Strom produzierender Lichtmaschine wird ein funktionierender Regler dafür sorgen, dass die Batterie im Dauerbetrieb mit nicht mehr als 5-10A geladen wird.
Klemens[/quote]
Ich habe den 12 Volt Umbau nun fertig und es scheint Daß Wettem doch recht hat und das Amperemeter geändert werden muß. Wenn ich Gas gebe, geht das Amperemeter auf Anschlag. Ich habe ein normales Meßgerät angeschlossen und es zeigte bis zu 20 A an.
Das würde sogar passen, da die neue Batterie bei den Trockenübungen während des Umbaus bis zum ersten Motorstart ziemlich verbraucht wurde.
Ich habe die Spannung natürlich auch gemessen. 14,2 V liegen bei hoher Drehzahl an, also sogar 0,2 V weniger als im Lehrbuch wo oft von 14,4 V die Rede ist.
Ansonsten passt auch alles. Der 6 Volt Anlasser blieb, was nun quasi zu einem Kickstart führt. Das Licht ist hell und schwankt nicht.
Ich habe mich allerdings noch nicht zu einer Probefahrt getraut, da ich fürchte das seltene originale 6 Volt Amperemeter zu töten.
Kann es sein, daß man den Shunt ( Nebenschlusswiderstand ) ändern muß?
Nur wie berechnet man das, insbesondere wenn man einen zusätzlichen Shunt parallel zwischen die Amperemeter-Anschlüsse setzen müßte?
Ich weiß nicht bei welcher Spannung die Maximalanzeige erreicht ist und welchen Innenwiderstand das Drehspulinstrument hat. Den Gesamtwiderstand des Amperemeters kann ich ja ausmessen. Ich denke nicht daß das verbaute Amperemeter so zerlegbar ist, daß man das getrennt ausmessen kann.
http://www.uni-protokolle.de/Lexikon/Amperemeter.html
Hat Jemand eine ID?