Schwungmasse Kurzhuber
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Bernhard(Süd) Verified
- Beiträge: 1294
- Registriert: Mo 16. Okt 2006, 17:00
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Hallo HUF,
welches sind die Nachteile? Verspürt man diese auch bi der serienmässig wesentlich leichteren Kurzhuber-SM ?
Danke und Grüsse
Bernhard
P.S.: Welche Meinung hat Dr. D. zu HUFs Widerspruch? Erfahrungswerte?
welches sind die Nachteile? Verspürt man diese auch bi der serienmässig wesentlich leichteren Kurzhuber-SM ?
Danke und Grüsse
Bernhard
P.S.: Welche Meinung hat Dr. D. zu HUFs Widerspruch? Erfahrungswerte?
(Citroenfahrer seit 1980, wie schön :-) )
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Christian T
- Beiträge: 873
- Registriert: Fr 7. Jan 2005, 13:14
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Werte Gemeinde,
meine beiden Langhuberinnen haben eigentlich identische Maschinen und Getriebe.
Aber bei der einen habe ich die Schwungscheibe um 7 kg erleichtern lassen.
Nach inzwischen mehreren Jahren, in denen ich immer mal wieder die eine oder die andere fahre, weiss ich heute, dass ich das Abdrehen nicht noch einmal machen würde.
Spritzigkeit habe ich tatsächlich gewonnen, aber ganz deutlich Laufkultur eingebüßt.
Das veränderte Auto hat zwar keine Leerlaufprobleme, die Leistung ist auch gut aber das Schalten ist ohne erleichtertes Schwungrad viel weicher und schöner eben weil die Schwungmasse den Motor am Laufen hält und die Drehzahl nicht so schnell absinken lässt.
Ich werde, wenn ich die Maschine nochmal rausnehmen muss, wieder ein Schwungrad mit Originalgewicht einbauen.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Viele Grüße
Christian
meine beiden Langhuberinnen haben eigentlich identische Maschinen und Getriebe.
Aber bei der einen habe ich die Schwungscheibe um 7 kg erleichtern lassen.
Nach inzwischen mehreren Jahren, in denen ich immer mal wieder die eine oder die andere fahre, weiss ich heute, dass ich das Abdrehen nicht noch einmal machen würde.
Spritzigkeit habe ich tatsächlich gewonnen, aber ganz deutlich Laufkultur eingebüßt.
Das veränderte Auto hat zwar keine Leerlaufprobleme, die Leistung ist auch gut aber das Schalten ist ohne erleichtertes Schwungrad viel weicher und schöner eben weil die Schwungmasse den Motor am Laufen hält und die Drehzahl nicht so schnell absinken lässt.
Ich werde, wenn ich die Maschine nochmal rausnehmen muss, wieder ein Schwungrad mit Originalgewicht einbauen.
Ich hoffe ich konnte helfen.
Viele Grüße
Christian
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Gerhard Trosien
- Beiträge: 1055
- Registriert: Mi 5. Dez 2007, 07:04
Re: Schwungmasse Kurzhuber
[quote="Hans-Uwe Fischer"]
Moin,
beschleunige ich ein KFZ und somit den Antriebsmotor, so fliesst Energie in die Schwungmasse . Um diese Energie wird die Beschleunigungsenergie reduziert. Das Fahrzeug beschleunigt also bei weniger Schwungmasee durchaus etwas schneller.
...[/quote]Das ist jetzt aber eine rein akademische Betrachtung. Bei 1.290 kg Eigengewicht sind 7 kg Schwungmasseerleichterung nicht eben gigantisch. Der Motor dreht bei getretener Kupplung schneller hoch und verliert seine Drehzahl wieder schneller, was zum erwähnten unkultivierten Lauf und unschönerem Schalten führt. Aber wenn bei kraftschlüssiger Kupplung das ganze Auto an der Kurbelwelle hängt, sind 7 oder 10 kg weniger Schwungscheibengewicht praktisch unbedeutend.
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?
Moin,
beschleunige ich ein KFZ und somit den Antriebsmotor, so fliesst Energie in die Schwungmasse . Um diese Energie wird die Beschleunigungsenergie reduziert. Das Fahrzeug beschleunigt also bei weniger Schwungmasee durchaus etwas schneller.
...[/quote]Das ist jetzt aber eine rein akademische Betrachtung. Bei 1.290 kg Eigengewicht sind 7 kg Schwungmasseerleichterung nicht eben gigantisch. Der Motor dreht bei getretener Kupplung schneller hoch und verliert seine Drehzahl wieder schneller, was zum erwähnten unkultivierten Lauf und unschönerem Schalten führt. Aber wenn bei kraftschlüssiger Kupplung das ganze Auto an der Kurbelwelle hängt, sind 7 oder 10 kg weniger Schwungscheibengewicht praktisch unbedeutend.
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?
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Christian T
- Beiträge: 873
- Registriert: Fr 7. Jan 2005, 13:14
Re: Schwungmasse Kurzhuber
[quote="Gerhard Trosien"]
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?[/quote]
Beide Motoren, haben bombierte Übermaß-Kolben (78,5mm).
Die Maschine musste raus weil der Motor fest war, als ich das Auto kaufte.
Grüße
Christian
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?[/quote]
Beide Motoren, haben bombierte Übermaß-Kolben (78,5mm).
Die Maschine musste raus weil der Motor fest war, als ich das Auto kaufte.
Grüße
Christian
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Hallo Gerhard,
du kannst die beiden Massen nicht so einfach vergleichen. read.php?1,98780,104253#msg-104253
Noch mal eine weniger rechnerische Begründung: Wenn die DS auf 60km/h beschleunigt wird, wird der Umfang des Schwungrades auf 339km/h beschleunigt. Bei der Energie geht die Geschwindigkeit dazu noch im Quadrat ein. Bei meinem Bsp. (0 auf 60km/h) beträgt die Schwungradleistung immerhin 25% der Beschleunigungsleistung des Fahrzeuges. Wenn man annimmt, dass die Motorleistung 72kW beträgt, gehen davon 6kW ins Schwungrad, 23,5kW in die Beschleunigung der Rest wird Wärme (Rollwiderstand, Luftwiderstand, innere Verluste).
Das ist die physikalische Theorie.
Mich wundert, dass der Kurzhuber mit 13kg gut auskommt, während der Langhuber scheinbar die 35kg braucht. Gibt es wesentliche Unterschiede in der Masse der Druckplatte oder der KuWe selber? Die Kurzhuberwelle hat ja noch diese Gewichte dran?
Grüße,
pit
du kannst die beiden Massen nicht so einfach vergleichen. read.php?1,98780,104253#msg-104253
Noch mal eine weniger rechnerische Begründung: Wenn die DS auf 60km/h beschleunigt wird, wird der Umfang des Schwungrades auf 339km/h beschleunigt. Bei der Energie geht die Geschwindigkeit dazu noch im Quadrat ein. Bei meinem Bsp. (0 auf 60km/h) beträgt die Schwungradleistung immerhin 25% der Beschleunigungsleistung des Fahrzeuges. Wenn man annimmt, dass die Motorleistung 72kW beträgt, gehen davon 6kW ins Schwungrad, 23,5kW in die Beschleunigung der Rest wird Wärme (Rollwiderstand, Luftwiderstand, innere Verluste).
Das ist die physikalische Theorie.
Mich wundert, dass der Kurzhuber mit 13kg gut auskommt, während der Langhuber scheinbar die 35kg braucht. Gibt es wesentliche Unterschiede in der Masse der Druckplatte oder der KuWe selber? Die Kurzhuberwelle hat ja noch diese Gewichte dran?
Grüße,
pit
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Hallo Pit,Pit hat geschrieben: ...
Mich wundert, dass der Kurzhuber mit 13kg gut auskommt, während der Langhuber scheinbar die 35kg braucht. Gibt es wesentliche Unterschiede in der Masse der Druckplatte oder der KuWe selber? Die Kurzhuberwelle hat ja noch diese Gewichte dran?
Grüße,
pit
ich gehe nochmal an den Anfang zurück: Bist Du sicher, dass die 35 kg stimmen?
Wenn ich mir die Schwungscheiben der Lang- und Kurzhuber in den ET-Katalogen anschaue, habe ich Zweifel, ob die "alte" Scheibe wirklich fast 3x soviel wiegt wie die "neue".
Was meinst Du?
[attachment 9939 Schwungscheiben.jpg]
Gruß Thorsten
D Super 5, Bj. '74, brun-scarabée aus Italien
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Ich vertraue Doktor D. Und wenn Christian um 7kg erleichtert muss ja schon deutlich mehr dagewesen sein.
Grüße,
pit
Grüße,
pit
-
Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Schwungmasse Kurzhuber
[quote="Gerhard Trosien"]
[quote="Hans-Uwe Fischer"]
Moin,
beschleunige ich ein KFZ und somit den Antriebsmotor, so fliesst Energie in die Schwungmasse . Um diese Energie wird die Beschleunigungsenergie reduziert. Das Fahrzeug beschleunigt also bei weniger Schwungmasee durchaus etwas schneller.
...[/quote]Das ist jetzt aber eine rein akademische Betrachtung. Bei 1.290 kg Eigengewicht sind 7 kg Schwungmasseerleichterung nicht eben gigantisch. Der Motor dreht bei getretener Kupplung schneller hoch und verliert seine Drehzahl wieder schneller, was zum erwähnten unkultivierten Lauf und unschönerem Schalten führt. Aber wenn bei kraftschlüssiger Kupplung das ganze Auto an der Kurbelwelle hängt, sind 7 oder 10 kg weniger Schwungscheibengewicht praktisch unbedeutend.
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?[/quote]
Moin,
Mit der akademischen Betrachtung ist das solch eine Sache. Ja und nein. Betrachtet man das Thema nicht so sehr von der Zuglast, sondern vom Drehmoment her, wird es anschaulicher.
Ist das Drehmomentabgabevermögen des Motors deutlich grösser als das abnehmende Drehmoment von der Getriebeseite her, kann mann den Motor "hochjubeln". Egal wie schwer das Fahrzeug ist. Kann auch ein Lastwagen sein. Jetzt macht sich eine massereduzierte Schwungscheibe sicherlich bemerkbar. Im höchsten Gang, wenn beschleunigt wird, dürfte sich die Massenreduzierung nicht mehr, oder kaum, bemerkbar machen.
Oder noch vereinfachter ausgedrückt, beschleunige ich im 1. Gang, entspricht das fast einem o.a."Kupplungstreten".
Wieviel Schwung-Masse individuell einem Motortyp zugeordnet wird, hängt von unzähligen Einflüssen ab. Das würde hier das Forum sprengen.
Wenn man sich aber mal einen Einzylinder-Viertakt-Motor mal ohne Schwungmasse (Trägheitsmasse) vorstellt, also auch ohne Eigenschwungmasse, dann gibt es nur einen Takt. Nämlich den Arbeitstakt. Und den auch nur von OT nach UT. Jetzt kommen aber noch Ausstosstakt, Ansaugtakt und Verdichtungstakt hinzu. Da muss die Schwungmasse ganz schön liefern.
Misst man mal die Winkelgeschwindigkeit eines Zylinders an seiner Kurbelwelle, dann ist da nichts Gleichförmiges. Legt man alle vier Zylinder addierend übereinander, sieht man eine Zickzackkurve, die mit einer Sägezahnkurve nicht viel Ähnlichkeit hat. Nur eine passende Schwungscheibe kann hier egalisieren/glätten. Lässt man ungeglättet diesen Gewaltexzess auf die restliche Technik zugreifen, wird der Motor und seine Nebenaggregate, zerfallen. Oder DS-Pimper murksen an ihr 'rum.
[quote="Hans-Uwe Fischer"]
Moin,
beschleunige ich ein KFZ und somit den Antriebsmotor, so fliesst Energie in die Schwungmasse . Um diese Energie wird die Beschleunigungsenergie reduziert. Das Fahrzeug beschleunigt also bei weniger Schwungmasee durchaus etwas schneller.
...[/quote]Das ist jetzt aber eine rein akademische Betrachtung. Bei 1.290 kg Eigengewicht sind 7 kg Schwungmasseerleichterung nicht eben gigantisch. Der Motor dreht bei getretener Kupplung schneller hoch und verliert seine Drehzahl wieder schneller, was zum erwähnten unkultivierten Lauf und unschönerem Schalten führt. Aber wenn bei kraftschlüssiger Kupplung das ganze Auto an der Kurbelwelle hängt, sind 7 oder 10 kg weniger Schwungscheibengewicht praktisch unbedeutend.
Was eine große Rolle spielt: in der Regel wird niemand der Motor rausnehmen, nur um die Schwungscheibe abzudrehen. Dann werden auch andere Maßnahmen durchgeführt. Welche der Einzelmaßnahmen hat dann zur höheren Leistung geführt?[/quote]
Moin,
Mit der akademischen Betrachtung ist das solch eine Sache. Ja und nein. Betrachtet man das Thema nicht so sehr von der Zuglast, sondern vom Drehmoment her, wird es anschaulicher.
Ist das Drehmomentabgabevermögen des Motors deutlich grösser als das abnehmende Drehmoment von der Getriebeseite her, kann mann den Motor "hochjubeln". Egal wie schwer das Fahrzeug ist. Kann auch ein Lastwagen sein. Jetzt macht sich eine massereduzierte Schwungscheibe sicherlich bemerkbar. Im höchsten Gang, wenn beschleunigt wird, dürfte sich die Massenreduzierung nicht mehr, oder kaum, bemerkbar machen.
Oder noch vereinfachter ausgedrückt, beschleunige ich im 1. Gang, entspricht das fast einem o.a."Kupplungstreten".
Wieviel Schwung-Masse individuell einem Motortyp zugeordnet wird, hängt von unzähligen Einflüssen ab. Das würde hier das Forum sprengen.
Wenn man sich aber mal einen Einzylinder-Viertakt-Motor mal ohne Schwungmasse (Trägheitsmasse) vorstellt, also auch ohne Eigenschwungmasse, dann gibt es nur einen Takt. Nämlich den Arbeitstakt. Und den auch nur von OT nach UT. Jetzt kommen aber noch Ausstosstakt, Ansaugtakt und Verdichtungstakt hinzu. Da muss die Schwungmasse ganz schön liefern.
Misst man mal die Winkelgeschwindigkeit eines Zylinders an seiner Kurbelwelle, dann ist da nichts Gleichförmiges. Legt man alle vier Zylinder addierend übereinander, sieht man eine Zickzackkurve, die mit einer Sägezahnkurve nicht viel Ähnlichkeit hat. Nur eine passende Schwungscheibe kann hier egalisieren/glätten. Lässt man ungeglättet diesen Gewaltexzess auf die restliche Technik zugreifen, wird der Motor und seine Nebenaggregate, zerfallen. Oder DS-Pimper murksen an ihr 'rum.
Re: Schwungmasse Kurzhuber
Hallo Pit,
ich gehe nochmal an den Anfang zurück: Bist Du sicher, dass die 35 kg stimmen?
Wenn ich mir die Schwungscheiben der Lang- und Kurzhuber in den ET-Katalogen anschaue, habe ich Zweifel, ob die "alte" Scheibe wirklich fast 3x soviel wiegt wie die "neue".
Was meinst Du?
[attachment 9939 Schwungscheiben.jpg]
Gruß Thorsten[/quote]
den gewichtsunterschied bezweifle ich auch.
ich habe letzte woche eine antike ofenplatte verschickt, und die war 16kg schwer.
um die aus dem kofferraum zu wuchten, hats schon etwas schmalz gebraucht.
doppelt so schwer, plus nochmal 3kg, das wäre spürbar gewesen.
auf den graphiken von thorsten kann ich keinen so krassen unterschied erkennen,
es sei denn die ein ist aus kevlar oder alu.
gruß
erik
ich gehe nochmal an den Anfang zurück: Bist Du sicher, dass die 35 kg stimmen?
Wenn ich mir die Schwungscheiben der Lang- und Kurzhuber in den ET-Katalogen anschaue, habe ich Zweifel, ob die "alte" Scheibe wirklich fast 3x soviel wiegt wie die "neue".
Was meinst Du?
[attachment 9939 Schwungscheiben.jpg]
Gruß Thorsten[/quote]
den gewichtsunterschied bezweifle ich auch.
ich habe letzte woche eine antike ofenplatte verschickt, und die war 16kg schwer.
um die aus dem kofferraum zu wuchten, hats schon etwas schmalz gebraucht.
doppelt so schwer, plus nochmal 3kg, das wäre spürbar gewesen.
auf den graphiken von thorsten kann ich keinen so krassen unterschied erkennen,
es sei denn die ein ist aus kevlar oder alu.
gruß
erik
- Claude-Michel
- Beiträge: 1637
- Registriert: Do 19. Okt 2006, 09:49
- Kontaktdaten:
Re: Schwungmasse Kurzhuber
[quote="Gerhard Trosien"].... Bei 1.290 kg Eigengewicht sind 7 kg Schwungmasseerleichterung nicht eben gigantisch...[/quote]
Es geht nicht um die Masse sondern um die Massenträgheit. Diese hängt von der Form des Schwungrades ab und geht auch noch mit dem Quadrat des Abstandes zum Mittelpunkt ein. Dann muss diese Rotatorische Massenträgheit über die Getriebeübersetzung in eine Lineare Massenträgheit umgerechnet werden damit sie zur Massenträgheit des Fahrzeuges addiert werden kann.
Bitte korrigieren falls es nicht so ganz stimmt. Habe seit 25 Jahren keine solche Berechnung mehr gemacht.
Es geht nicht um die Masse sondern um die Massenträgheit. Diese hängt von der Form des Schwungrades ab und geht auch noch mit dem Quadrat des Abstandes zum Mittelpunkt ein. Dann muss diese Rotatorische Massenträgheit über die Getriebeübersetzung in eine Lineare Massenträgheit umgerechnet werden damit sie zur Massenträgheit des Fahrzeuges addiert werden kann.
Bitte korrigieren falls es nicht so ganz stimmt. Habe seit 25 Jahren keine solche Berechnung mehr gemacht.
Gruß
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé
Claude-Michel
DSuper5, 2x Xantia break 1,8i 16V, Xantia break 2,0i 16V, C4 1,6i 16V coupé