Hallo,
Peter Höppner hat mir Scans der Unterlagen zugesannt, mit der Bitte sie ins pdf-Format zu konvertieren und dann im Forum anzubieten. Da die Unterlagen lediglich aus Text bestehen, sah ich keinen Grund das Ganze über den Umweg pdf anzubieten. Hier also das Ergebnis.
Hydro-Seminar Unterlagen
Hydro-Seminar Unterlagen
Gruß
patric
patric
Die Unterlagen
[center]Hydraulik-Kontrolle D-Modelle ab Dez. 67 ohne Manometer[/center]
Bei dieser Prüfmethode unterscheiden wir die Vor-Kontrolle, die es uns ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit den allgemeinen Zustand der Hydraulik-Anlage zu beurteilen. Danach folgt die eigentliche Hydraulik-Kontrolle auf Rücklauf-Basis, mit der man exakt einen inneren Druckverlust von einem oder mehreren der Aggregate feststellen kann. Es ist auch möglich, in geeigneten Fällen die Kontrollen voneinander unabhängig anzuwenden.
Vor den Kontrollen sind die folgenden Punkte unbedingt zu beachten:
a) Spannung und Zustand der Keilriemen
b) Der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter
c) Den Filter auf Dichtigkeit, Sauberkeit prüfen
d) Die Ansaugleitung darf keine Luft saugen
e) Die Hydraulikflüssigkeit soll leicht erwärmt sein (ca. 40-50°)
f) Die Motordrehzahl auf 900 U/min einstellen.
Gemessen wird bei der folgenden Vor-Kontrolle ausschließlich die Zeit vom Abschalten des Druckreglers, bis die Hochdruckpumpe wieder mit Geräusch arbeitet (bei laufendem Motor), wobei im Normalfall diese Zeit 30 Sec.betragen soll.
Wird bei der Vor-Kontrolle diese Zeit nicht erreicht, so muss der Fehler eingekreist werden, indem man nacheinander die verschiedenen Aggregate, z.B. Schaltblock, Federung mit Bremse und Lenkung aus dem gesamten
Kreislauf absperrt. Die Reihenfolge ist bei diesen Prüfungen unbedingt einzuhalten.
1.) Vor-Kontrolle:
Wagen in Normalstellung, Motor laufen lassen, warten, bis der Druckregler abschaltet und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Hochdruckpumpe wieder mit Geräusch arbeitet.Setzt die Hochdruckpumpe unter 30 sek. ein, so liegt ‘ein innerer Druckverlust in der Anlage vor; liegt die Zeit über 30 sek., so ist der allgemeine Zustand befriedigend. Es muss jedoch weitergeprüft werden, da z.B. der Schaltblock oder die Lenkung in Funktion undicht sein könnte.
2.)Schaltblock
Den beschleunigten Leerlauf von 900 U/min auf 600 U/min drosseln, die Schraube des Leerlaufbeschleunigers zudrehen.
Den 1. Gang einlegen, den Regler zum Abschalten bringen und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Pumpe wieder mit Geräusch arbeitet. Diese Messung wird für jeden einzelnen Gang wiederholt. Fängt die Hochdruckpumpe z. B. schon bei 15 sek. in einem Gang zu arbeiten an, so ist der Schaltblock auszuwechseln.
Den beschleunigten Leerlauf wieder auf 900 U/min einstellen.
3.)Lenkung
Die Schieber des Lenkventilkopfes wurden schon in Ruhestellung unter Pos. 1 geprüft.
a) Lenkung auf Volleinschlag (Kolben/Zylinder):
Das Lenkrad ganz nach links einschlagen und in dieser Stellung festhalten. Den Regler zum Abschalten bringen und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Pumpe wieder mit Geräusch arbeitet. Diese Messung wird nun auch bei Rechtseinschlag des Lenkrades wiederholt. Setzt die Hochdruckpumpe unter 30 sek. ein, so ist das HD-Lenkungsteil im Austausch zu erneuern.
b) Dichtringe im Drehverteiler:
Die Räder befinden sich in Geradeausstellung, das Lenkrad leicht nach links anziehen. Nun den Druckregler wieder zum Abschalten bringen und von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Hochdruckpumpe wieder mit
Geräusch arbeitet. Dieselbe Messung ist bei leicht nach rechts angezogenem Lenkrad zu wiederholen. Liegt die Zeit unter 30 Sek., so müssen die fünf Dichtringe erneuert werden.
4.)Leistung der Hochdruckpumpe:
Die Motordrehzahl muss bei dieser Messung noch 900 U/min betragen. Der Druckregler muss abgeschaltet haben. Durch kurze Lenkbewegungen den Regler zum Ansprechen bringen, in diesem Moment das Lenkrad loslassen und gleichzeitig die Zeit bis zum Abschalten des Druckreglers messen. Die Hochdruckpumpe ist in einwandfreiem Zustand, wenn das Abschalten
innerhalb von ca. 2 sek. erfolgt, bei mehr als 6 sek. ist die Hochdruckpumpe schlecht oder der Druckregler undicht.
[center]Hydraulik-Kontrolle auf Rücklaufbasis[/center]
Bei dieser Kontrolle wird bei den einzelnen Prüfungen die Hydraulik-Anlage unter Funktionsdruck gesetzt, dann bei abgeschaltetem Druckregler und abgestelltem Motor ein evtl. innerer Flüssigkeitsverlust in cm3 innerhalb einer bestimmten Zeit gemessen. Solange die Hydraulik-Aggregate unter Funktionsdruck stehen, darf keine Flüssigkeit im Rücklauf erscheinen. Jeder innere Druckverlust zeigt sich also immer im Rücklauf.
Vorbereitung:
Für diese Kontrolle muss die Lenkung am Drehverteiler mittels einer Fühlerlehre (0,25-0,3) drucklos gemacht werden.Den Schaltkreislauf drucklos machen, indem man den Handkupplungshebel in seine Rastung bringt. Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen. Selbstverständlich gelten auch für diese Kontrolle die schon vorher erwähnten Punkte unter a) bis f).
1.)Fliehkraftregler
Den Motor laufen lassen und die Anlage unter Funktionsdruck setzen, bis der Druckregler abschaltet; Motor abstellen. Den Rücklauf, der oben im Vorratsbehälter einmündet, abschließen und die evtl. austretende Flüssigkeitsmenge messen. Diese darf in 2 min. nicht mehr als 40 cm3 betragen, der Schieber im Fliehkraftregler ist verschlissen.
2.)Bremsventil vorn
Den Brems-Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abziehen und in das Messgefäß halten. Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler
abschalten lassen, Motor abstellen.Im Rücklaufschlauch darf in 3 Minuten nicht mehr als 10 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Anderenfalls ist der Bremsventilblock auszuwechseln.
Bei den weiteren Prüfungen ist der Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abzuschließen und zwar der mit dem Druckregler in Verbindung steht. Diesen Gummischlauch mit einem Nylonschlauch bis zur Einfüllöffnung des Vorratsbehälters verlängern. Als Messgefäß dient ein Behältnis mit Skala (Babyflasche oder ähnliches).
3.)Druckregler - Kugelsitz
Druckregler mittels Druckablassschraube öffnen, Motor laufen lassen, den Druckregler schließen und dabei die Hydraulik-Flüssigkeit im Nylonrohr beobachten.
Vor 10 sek. darf keine Hydraulik-Flüssigkeit im Nylonrohr fließen.
Anderenfalls ist der Druckregler am Kugelsitz oder am Dichtring des Kolbens schadhaft. Der Druckregler muss im Austausch erneuert werden.Druckablassschraube am Druckregler öffnen.
4.)Hauptdruckspeicher
Motor laufen lassen, den Regler schließen und nach Abschalten des Druckreglers den Motor abstellen. Die Druckablassschraube’am Druckregler ganz langsam öffnen. Es muss nun das Abzischen des Drucks im Druckregler zu hören sein.
Gegenkontrolle:
Druckregler schließen, den Motor bis zum Abschalten des Druckreglers laufen lassen und jetzt die Druckablasschraube langsam öffnen. Im Nylonrohr muss jetzt Hydraulik-Flüssigkeit laufen. Eine Stickstoffvorspannung im Hauptdruckspeicher ist vorhanden..
5.)Druckregler - Rückschlagventil
Druckablassschraube schließen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Nylonrohr darf jetzt keine Flüssigkeit fließen. Anderenfalls ist das Rückschlagventil oben am Druckregler undicht. Der Druckregler muss im Austausch erneuert werden.
6.)Hochdruckpumpe
Eine Prüfung der Hochdruckpumpe ist nur möglich, wenn der Druckregler geprüft und in Ordnung ist. Den Druckregler öffnen, den Motor laufen lassen. Den Druckregler schließen und von diesem Augenblick an die Zeit nehmen, bis aus dem Nylonrohr Hydraulik-Flüssigkeit fließt. Beträgt die Zeit ca. 12 bis 15 sek., so ist die Hochdruckpumpe in Ordnung. Ab 30 sek. muss die Hochdruckpumpe im Austausch erneuert werden.
7)Schaltblock
Bei dieser Prüfung muss nun der Handkupplungshebel in Fahrposition gebracht werden.
a) Parkierungsbremse anziehen.
b) Leerlauf:
Den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen. Motor abstellen.
Im Nylonrohr darf in einer Minute nicht mehr als 40 cm3 Hydraulik-Flüssigkeit fließen.Die Druckablassschraube öffnen.
c) Fahrposition:
Bei offener Druckablassschraube den Motor laufen lassen, ohne beschleunigten Leerlauf, den 1. Gang einlegen, die Druckablassschraube schließen und den Regler abschalten lassen. Dann den Motor abstellen. Kontrollieren, ob Flüssigkeit durch das Nylonrohr in den Behälter fließt.Dann wie vorgenannt die übrigen Gänge kontrollieren.
Erscheint in einer Minute mehr als 40 cm3 Hydraulik-Flüssigkeit. so ist der Schaltblock im Austausch zu erneuern.
Den Schaltkreislauf mit dem Handkupplungshebel drucklos machen. Die Druckablassschraube öffnen.
8)Bremsventil hinten
Den Brems-Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abziehen und in das Messgefäß halten. Höhenversfellhebel in Normalstellung bringen. Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen lassen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Rücklaufschlauch darf in 3 Minuten nicht mehr’ als 10 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Anderenfalls ist der Bremsventilblock auszuwechseln.
9.)Bremsdruckspelcher - Rückschlagventil
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Die Druckablassschraube öffnen. Am Bremsdruckspeicher die dünnere Stahlleitung abschließen und auf Flüssigkeitsaustritt am Bremsdruckspeicher achten. Gegebenenfalls den Bremsdruckspeicher im Austausch erneuern.
10.) Höhenkorrektor
Den Höhenverstellhebel in Normalstellung bringen. Die Druckablassschraube festziehen. Den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen.
Aus dem Nylonrohr darf in 3 Minuten nicht mehr als 40 cm Flüssigkeit laufen. Anderenfalls müssen die Höhenkorrektoren an ihren Rückläufen getrennt geprüft werden und, je nach Befund, erneuert werden.
11.) Sicherheitsventil - Federung
Den Höhenverstellhebel in die oberste Position bringen. Die Druckablassschraube schließen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Die Druckablassschraube öffnen. Wenn aus dem Nylonrohr Hydraulik-Flüssigkeit läuft, so ist das Sicherheitsventil undicht.
12.) Lenkung
Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen. Die Druckablassschraube öffnen. Den Bremsdruckspeicher völlig entleeren. Die Fühlerlehre am Drehverteiler der Lenkung entfernen und nun das HD-Lenkungsteil (Kolben/Zylinder) mit der Fühlerlehre aus dem Kreislauf trennen.
a) Lenkventilkopf
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Nun den Flüssigkeitsaustritt aus dem Nylonrohr beobachten.
In 30 sek. darf nicht mehr als 40 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Sonst muss die Lenkung im Austausch erneuert werden. Die Druckablassschraube öffnen.
b) Dichtringe - Drehverteiler
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Das Lenkrad leicht nach links anziehen. Nun auf Flüssigkeitsaustritt im Nylonrohr achten. Ist dies der Fall, so sind die fünf Dichtringe im Drehverteiler zu erneuern. Die Prüfung ist auch bei leicht nach rechts angezogener Lenkung vorzunehmen.
c) HD-Lenkungsteil (Kolben-Zylinder)
Den Druck am Druckregler ablassen und die Fühlerlehre am HD-Lenkungsteil entfernen. Die Druckablassschraube festziehen. Den Motor laufen lassen, die Lenkung ganz nach links einschlagen, das Lenkrad muss in dieser Stellung festgehalten werden. Den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Nylonrohr darf in 30 sek. nicht mehr als 40 cm3 Flüssigkeit erscheinen.
Diese Prüfung ist auch bei Rechtseinschlag vorzunehmen.Gegebenenfalls ist das hydraulische Lenkungsteil im Austausch zu erneuern.
[center]Messen der Federelemente im Fahrzeug mit Manometer[/center]
a) Den Höhenversteilhebel in Tiefstellung bringen;
b) Die Druckablassschraube des Reglers öffnen;
c) Die Leitung am rechten Federzylinder abschließen und diese mit einem Zwischenstück mit Manometer verbinden.
Linkes Federelement
Den HöhenversteIlhebeI in die obere FahrsteIIung bringen. Den Motor laufen lassen, die Druckablassschraube des Reglers schließen und gleichzeitig das
Manometer beobachten. Die Manometernadel auf 90 kg/cm2 ansteigen lassen. Handverstellhebel auf tief stellen. Abwarten, bis der Regler abschaltet. Motor abstellen.
Ca. 15- 20 sek. warten (Stickstoff muss sich beruhigen). Handverstellhebel in obere Fahrstellung bringen, dabei Manometernadel beobachten, auf welchen Druckwert die Nadel springt.
Dieser Wert gibt den Stickstoffdruck im linken Federelement an. Beim Wiederholen der Messung müssen die erstgenannten Arbeitsvorgänge beachtet werden. (Abschalten des Druckreglers). Indem man das vordere rechte Federelement oder die beiden hinteren Federkugeln mit dem linken vorderen Federelement austauscht, kann man den Druck der einzelnen Kugeln feststellen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass auf die hinteren Federzylinder für die Dauer der Messung andere Federelemente aufgeschraubt werden.
Die Werte für die Federelemente lauten:
DS/ID Break-vorn: 59 + 2 ./. 15 kg/cm2
ID/DS-hinten: 26 + 2 ./. 10 kg/cm2
Break-hinten: 37 + 2 ./. 10 kg/cm2
Kontrolle des Bremsdruckspeichers, Warnlichtschalters, Sicherheitsventils, und Regler Abschaltdruck im Fahrzeug mit Manometer
a) Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen;
b) Die Druckablassschraube des Reglers öffnen;
c) Den Bremsdruckspeicher völlig entleeren, bis die Bremswarnleuchte
aufleuchtet und kein Gegendruck unter dem Bremsknopf spürbar ist.
d) Manometer an Bremsentlüftungsschraube anschließen.
e) Bremse treten.
1) Gasdruck im Bremsdruckspeicher
Motor laufen lassen, die Druckablasschraube des Reglers schließen und gleichzeitig das Manometer beobachten. Der Wert, auf den nun die Manometernadel springt, zeigt den Stickstoffdruck des Bremsdruckspeichers an. Der Wert soll etwa zwischen 38 bis 42 kg/cm2 liegen.
Wichtig:
Soll nach dieser Methode eine Messung wiederholt werden, so muss die Anlage wie unter a) bis c) völlig drucklos gemacht werden und neu begonnen werden.
2)Bremswarnlichtschalter
Die Manometernadel steigt weiter. Die Bremswarnleuchte im Armaturenbrett und gleichzeitig das Manometer beobachten. Dabei den Druckwert merken,
bei dem das rote Licht ausgeht. Dies soll zwischen, 60 und 70 kg/cm2 geschehen. Anderenfalls ist der Warnschalter zu erneuern.
3)Sicherheitsventil
Den Höhenverstellhebel in Normalstellung bringen. Die Manometernadel steigt weiter. Bei 110-130 kg/cm2 muss die Manometernadel stehen bleiben bis die Federung aufgefüllt ist.
Anmerkung:
Beim Hochgehen des Fahrzeuges Bremspedal kurz loslassen und dann wieder ganz durchtreten.
4)Abschaltdruck des Reglers/
Bei ganz getretener Bremse muss die Manometernadel bei ca. 160 - 170 kg/cm2 stehen bleiben.
Bei dieser Prüfmethode unterscheiden wir die Vor-Kontrolle, die es uns ermöglicht, innerhalb kurzer Zeit den allgemeinen Zustand der Hydraulik-Anlage zu beurteilen. Danach folgt die eigentliche Hydraulik-Kontrolle auf Rücklauf-Basis, mit der man exakt einen inneren Druckverlust von einem oder mehreren der Aggregate feststellen kann. Es ist auch möglich, in geeigneten Fällen die Kontrollen voneinander unabhängig anzuwenden.
Vor den Kontrollen sind die folgenden Punkte unbedingt zu beachten:
a) Spannung und Zustand der Keilriemen
b) Der Flüssigkeitsstand im Vorratsbehälter
c) Den Filter auf Dichtigkeit, Sauberkeit prüfen
d) Die Ansaugleitung darf keine Luft saugen
e) Die Hydraulikflüssigkeit soll leicht erwärmt sein (ca. 40-50°)
f) Die Motordrehzahl auf 900 U/min einstellen.
Gemessen wird bei der folgenden Vor-Kontrolle ausschließlich die Zeit vom Abschalten des Druckreglers, bis die Hochdruckpumpe wieder mit Geräusch arbeitet (bei laufendem Motor), wobei im Normalfall diese Zeit 30 Sec.betragen soll.
Wird bei der Vor-Kontrolle diese Zeit nicht erreicht, so muss der Fehler eingekreist werden, indem man nacheinander die verschiedenen Aggregate, z.B. Schaltblock, Federung mit Bremse und Lenkung aus dem gesamten
Kreislauf absperrt. Die Reihenfolge ist bei diesen Prüfungen unbedingt einzuhalten.
1.) Vor-Kontrolle:
Wagen in Normalstellung, Motor laufen lassen, warten, bis der Druckregler abschaltet und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Hochdruckpumpe wieder mit Geräusch arbeitet.Setzt die Hochdruckpumpe unter 30 sek. ein, so liegt ‘ein innerer Druckverlust in der Anlage vor; liegt die Zeit über 30 sek., so ist der allgemeine Zustand befriedigend. Es muss jedoch weitergeprüft werden, da z.B. der Schaltblock oder die Lenkung in Funktion undicht sein könnte.
2.)Schaltblock
Den beschleunigten Leerlauf von 900 U/min auf 600 U/min drosseln, die Schraube des Leerlaufbeschleunigers zudrehen.
Den 1. Gang einlegen, den Regler zum Abschalten bringen und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Pumpe wieder mit Geräusch arbeitet. Diese Messung wird für jeden einzelnen Gang wiederholt. Fängt die Hochdruckpumpe z. B. schon bei 15 sek. in einem Gang zu arbeiten an, so ist der Schaltblock auszuwechseln.
Den beschleunigten Leerlauf wieder auf 900 U/min einstellen.
3.)Lenkung
Die Schieber des Lenkventilkopfes wurden schon in Ruhestellung unter Pos. 1 geprüft.
a) Lenkung auf Volleinschlag (Kolben/Zylinder):
Das Lenkrad ganz nach links einschlagen und in dieser Stellung festhalten. Den Regler zum Abschalten bringen und nun von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Pumpe wieder mit Geräusch arbeitet. Diese Messung wird nun auch bei Rechtseinschlag des Lenkrades wiederholt. Setzt die Hochdruckpumpe unter 30 sek. ein, so ist das HD-Lenkungsteil im Austausch zu erneuern.
b) Dichtringe im Drehverteiler:
Die Räder befinden sich in Geradeausstellung, das Lenkrad leicht nach links anziehen. Nun den Druckregler wieder zum Abschalten bringen und von diesem Moment an die Zeit messen, bis die Hochdruckpumpe wieder mit
Geräusch arbeitet. Dieselbe Messung ist bei leicht nach rechts angezogenem Lenkrad zu wiederholen. Liegt die Zeit unter 30 Sek., so müssen die fünf Dichtringe erneuert werden.
4.)Leistung der Hochdruckpumpe:
Die Motordrehzahl muss bei dieser Messung noch 900 U/min betragen. Der Druckregler muss abgeschaltet haben. Durch kurze Lenkbewegungen den Regler zum Ansprechen bringen, in diesem Moment das Lenkrad loslassen und gleichzeitig die Zeit bis zum Abschalten des Druckreglers messen. Die Hochdruckpumpe ist in einwandfreiem Zustand, wenn das Abschalten
innerhalb von ca. 2 sek. erfolgt, bei mehr als 6 sek. ist die Hochdruckpumpe schlecht oder der Druckregler undicht.
[center]Hydraulik-Kontrolle auf Rücklaufbasis[/center]
Bei dieser Kontrolle wird bei den einzelnen Prüfungen die Hydraulik-Anlage unter Funktionsdruck gesetzt, dann bei abgeschaltetem Druckregler und abgestelltem Motor ein evtl. innerer Flüssigkeitsverlust in cm3 innerhalb einer bestimmten Zeit gemessen. Solange die Hydraulik-Aggregate unter Funktionsdruck stehen, darf keine Flüssigkeit im Rücklauf erscheinen. Jeder innere Druckverlust zeigt sich also immer im Rücklauf.
Vorbereitung:
Für diese Kontrolle muss die Lenkung am Drehverteiler mittels einer Fühlerlehre (0,25-0,3) drucklos gemacht werden.Den Schaltkreislauf drucklos machen, indem man den Handkupplungshebel in seine Rastung bringt. Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen. Selbstverständlich gelten auch für diese Kontrolle die schon vorher erwähnten Punkte unter a) bis f).
1.)Fliehkraftregler
Den Motor laufen lassen und die Anlage unter Funktionsdruck setzen, bis der Druckregler abschaltet; Motor abstellen. Den Rücklauf, der oben im Vorratsbehälter einmündet, abschließen und die evtl. austretende Flüssigkeitsmenge messen. Diese darf in 2 min. nicht mehr als 40 cm3 betragen, der Schieber im Fliehkraftregler ist verschlissen.
2.)Bremsventil vorn
Den Brems-Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abziehen und in das Messgefäß halten. Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler
abschalten lassen, Motor abstellen.Im Rücklaufschlauch darf in 3 Minuten nicht mehr als 10 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Anderenfalls ist der Bremsventilblock auszuwechseln.
Bei den weiteren Prüfungen ist der Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abzuschließen und zwar der mit dem Druckregler in Verbindung steht. Diesen Gummischlauch mit einem Nylonschlauch bis zur Einfüllöffnung des Vorratsbehälters verlängern. Als Messgefäß dient ein Behältnis mit Skala (Babyflasche oder ähnliches).
3.)Druckregler - Kugelsitz
Druckregler mittels Druckablassschraube öffnen, Motor laufen lassen, den Druckregler schließen und dabei die Hydraulik-Flüssigkeit im Nylonrohr beobachten.
Vor 10 sek. darf keine Hydraulik-Flüssigkeit im Nylonrohr fließen.
Anderenfalls ist der Druckregler am Kugelsitz oder am Dichtring des Kolbens schadhaft. Der Druckregler muss im Austausch erneuert werden.Druckablassschraube am Druckregler öffnen.
4.)Hauptdruckspeicher
Motor laufen lassen, den Regler schließen und nach Abschalten des Druckreglers den Motor abstellen. Die Druckablassschraube’am Druckregler ganz langsam öffnen. Es muss nun das Abzischen des Drucks im Druckregler zu hören sein.
Gegenkontrolle:
Druckregler schließen, den Motor bis zum Abschalten des Druckreglers laufen lassen und jetzt die Druckablasschraube langsam öffnen. Im Nylonrohr muss jetzt Hydraulik-Flüssigkeit laufen. Eine Stickstoffvorspannung im Hauptdruckspeicher ist vorhanden..
5.)Druckregler - Rückschlagventil
Druckablassschraube schließen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Nylonrohr darf jetzt keine Flüssigkeit fließen. Anderenfalls ist das Rückschlagventil oben am Druckregler undicht. Der Druckregler muss im Austausch erneuert werden.
6.)Hochdruckpumpe
Eine Prüfung der Hochdruckpumpe ist nur möglich, wenn der Druckregler geprüft und in Ordnung ist. Den Druckregler öffnen, den Motor laufen lassen. Den Druckregler schließen und von diesem Augenblick an die Zeit nehmen, bis aus dem Nylonrohr Hydraulik-Flüssigkeit fließt. Beträgt die Zeit ca. 12 bis 15 sek., so ist die Hochdruckpumpe in Ordnung. Ab 30 sek. muss die Hochdruckpumpe im Austausch erneuert werden.
7)Schaltblock
Bei dieser Prüfung muss nun der Handkupplungshebel in Fahrposition gebracht werden.
a) Parkierungsbremse anziehen.
b) Leerlauf:
Den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen. Motor abstellen.
Im Nylonrohr darf in einer Minute nicht mehr als 40 cm3 Hydraulik-Flüssigkeit fließen.Die Druckablassschraube öffnen.
c) Fahrposition:
Bei offener Druckablassschraube den Motor laufen lassen, ohne beschleunigten Leerlauf, den 1. Gang einlegen, die Druckablassschraube schließen und den Regler abschalten lassen. Dann den Motor abstellen. Kontrollieren, ob Flüssigkeit durch das Nylonrohr in den Behälter fließt.Dann wie vorgenannt die übrigen Gänge kontrollieren.
Erscheint in einer Minute mehr als 40 cm3 Hydraulik-Flüssigkeit. so ist der Schaltblock im Austausch zu erneuern.
Den Schaltkreislauf mit dem Handkupplungshebel drucklos machen. Die Druckablassschraube öffnen.
8)Bremsventil hinten
Den Brems-Rücklaufschlauch unter dem Vorratsbehälter abziehen und in das Messgefäß halten. Höhenversfellhebel in Normalstellung bringen. Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen lassen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Rücklaufschlauch darf in 3 Minuten nicht mehr’ als 10 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Anderenfalls ist der Bremsventilblock auszuwechseln.
9.)Bremsdruckspelcher - Rückschlagventil
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Die Druckablassschraube öffnen. Am Bremsdruckspeicher die dünnere Stahlleitung abschließen und auf Flüssigkeitsaustritt am Bremsdruckspeicher achten. Gegebenenfalls den Bremsdruckspeicher im Austausch erneuern.
10.) Höhenkorrektor
Den Höhenverstellhebel in Normalstellung bringen. Die Druckablassschraube festziehen. Den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen.
Aus dem Nylonrohr darf in 3 Minuten nicht mehr als 40 cm Flüssigkeit laufen. Anderenfalls müssen die Höhenkorrektoren an ihren Rückläufen getrennt geprüft werden und, je nach Befund, erneuert werden.
11.) Sicherheitsventil - Federung
Den Höhenverstellhebel in die oberste Position bringen. Die Druckablassschraube schließen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Die Druckablassschraube öffnen. Wenn aus dem Nylonrohr Hydraulik-Flüssigkeit läuft, so ist das Sicherheitsventil undicht.
12.) Lenkung
Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen. Die Druckablassschraube öffnen. Den Bremsdruckspeicher völlig entleeren. Die Fühlerlehre am Drehverteiler der Lenkung entfernen und nun das HD-Lenkungsteil (Kolben/Zylinder) mit der Fühlerlehre aus dem Kreislauf trennen.
a) Lenkventilkopf
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Nun den Flüssigkeitsaustritt aus dem Nylonrohr beobachten.
In 30 sek. darf nicht mehr als 40 cm3 Hydraulikflüssigkeit fließen. Sonst muss die Lenkung im Austausch erneuert werden. Die Druckablassschraube öffnen.
b) Dichtringe - Drehverteiler
Die Druckablassschraube festziehen, den Motor laufen und den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Das Lenkrad leicht nach links anziehen. Nun auf Flüssigkeitsaustritt im Nylonrohr achten. Ist dies der Fall, so sind die fünf Dichtringe im Drehverteiler zu erneuern. Die Prüfung ist auch bei leicht nach rechts angezogener Lenkung vorzunehmen.
c) HD-Lenkungsteil (Kolben-Zylinder)
Den Druck am Druckregler ablassen und die Fühlerlehre am HD-Lenkungsteil entfernen. Die Druckablassschraube festziehen. Den Motor laufen lassen, die Lenkung ganz nach links einschlagen, das Lenkrad muss in dieser Stellung festgehalten werden. Den Druckregler abschalten lassen, Motor abstellen. Im Nylonrohr darf in 30 sek. nicht mehr als 40 cm3 Flüssigkeit erscheinen.
Diese Prüfung ist auch bei Rechtseinschlag vorzunehmen.Gegebenenfalls ist das hydraulische Lenkungsteil im Austausch zu erneuern.
[center]Messen der Federelemente im Fahrzeug mit Manometer[/center]
a) Den Höhenversteilhebel in Tiefstellung bringen;
b) Die Druckablassschraube des Reglers öffnen;
c) Die Leitung am rechten Federzylinder abschließen und diese mit einem Zwischenstück mit Manometer verbinden.
Linkes Federelement
Den HöhenversteIlhebeI in die obere FahrsteIIung bringen. Den Motor laufen lassen, die Druckablassschraube des Reglers schließen und gleichzeitig das
Manometer beobachten. Die Manometernadel auf 90 kg/cm2 ansteigen lassen. Handverstellhebel auf tief stellen. Abwarten, bis der Regler abschaltet. Motor abstellen.
Ca. 15- 20 sek. warten (Stickstoff muss sich beruhigen). Handverstellhebel in obere Fahrstellung bringen, dabei Manometernadel beobachten, auf welchen Druckwert die Nadel springt.
Dieser Wert gibt den Stickstoffdruck im linken Federelement an. Beim Wiederholen der Messung müssen die erstgenannten Arbeitsvorgänge beachtet werden. (Abschalten des Druckreglers). Indem man das vordere rechte Federelement oder die beiden hinteren Federkugeln mit dem linken vorderen Federelement austauscht, kann man den Druck der einzelnen Kugeln feststellen. Dabei ist jedoch zu beachten, dass auf die hinteren Federzylinder für die Dauer der Messung andere Federelemente aufgeschraubt werden.
Die Werte für die Federelemente lauten:
DS/ID Break-vorn: 59 + 2 ./. 15 kg/cm2
ID/DS-hinten: 26 + 2 ./. 10 kg/cm2
Break-hinten: 37 + 2 ./. 10 kg/cm2
Kontrolle des Bremsdruckspeichers, Warnlichtschalters, Sicherheitsventils, und Regler Abschaltdruck im Fahrzeug mit Manometer
a) Den Höhenverstellhebel in Tiefstellung bringen;
b) Die Druckablassschraube des Reglers öffnen;
c) Den Bremsdruckspeicher völlig entleeren, bis die Bremswarnleuchte
aufleuchtet und kein Gegendruck unter dem Bremsknopf spürbar ist.
d) Manometer an Bremsentlüftungsschraube anschließen.
e) Bremse treten.
1) Gasdruck im Bremsdruckspeicher
Motor laufen lassen, die Druckablasschraube des Reglers schließen und gleichzeitig das Manometer beobachten. Der Wert, auf den nun die Manometernadel springt, zeigt den Stickstoffdruck des Bremsdruckspeichers an. Der Wert soll etwa zwischen 38 bis 42 kg/cm2 liegen.
Wichtig:
Soll nach dieser Methode eine Messung wiederholt werden, so muss die Anlage wie unter a) bis c) völlig drucklos gemacht werden und neu begonnen werden.
2)Bremswarnlichtschalter
Die Manometernadel steigt weiter. Die Bremswarnleuchte im Armaturenbrett und gleichzeitig das Manometer beobachten. Dabei den Druckwert merken,
bei dem das rote Licht ausgeht. Dies soll zwischen, 60 und 70 kg/cm2 geschehen. Anderenfalls ist der Warnschalter zu erneuern.
3)Sicherheitsventil
Den Höhenverstellhebel in Normalstellung bringen. Die Manometernadel steigt weiter. Bei 110-130 kg/cm2 muss die Manometernadel stehen bleiben bis die Federung aufgefüllt ist.
Anmerkung:
Beim Hochgehen des Fahrzeuges Bremspedal kurz loslassen und dann wieder ganz durchtreten.
4)Abschaltdruck des Reglers/
Bei ganz getretener Bremse muss die Manometernadel bei ca. 160 - 170 kg/cm2 stehen bleiben.
Gruß
patric
patric
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andreas menger
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
hallo,
super sache, endlich mal was für die praktiker!!!
zum punkt 12 b:
wo sind die dichtringe zu erneuern? leider fehlt hier das entscheidende wort...
danke
andreas
super sache, endlich mal was für die praktiker!!!
zum punkt 12 b:
wo sind die dichtringe zu erneuern? leider fehlt hier das entscheidende wort...
danke
andreas
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Roland Woite
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
Hallo Andreas,
in der beigefügten Abbildung habe ich Dir die Dichtringe rot markiert. Um sie auszuwechseln muss man den Lenkkopf ausbauen.
Viel Spass
Roland
in der beigefügten Abbildung habe ich Dir die Dichtringe rot markiert. Um sie auszuwechseln muss man den Lenkkopf ausbauen.
Viel Spass
Roland
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
Kann man diese Unterlagen (und vielleicht auch noch andere) nicht in einer erweiterten "Technik Artikel" Abteilung auf der homepage unterbringen?
So finden sie doch nur Leute, die das Forum dauernd verfolgen.
Trotzdem vielen Dank!
Pit
So finden sie doch nur Leute, die das Forum dauernd verfolgen.
Trotzdem vielen Dank!
Pit
-
Jürgen (N)
- Beiträge: 30
- Registriert: Mo 3. Feb 2003, 12:07
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
Hallo,
Eine wirklich gute Beschreibung. Aber wie sieht's für Göttinen vor Dez. 67 aus (LHS)?
Gilt da die Beschreibung ebenfalls? Wenn ja mit welchen Einschränkungen/Ergänzungen?
Grüsse aus Nürnberg,
Jürgen Runge
Eine wirklich gute Beschreibung. Aber wie sieht's für Göttinen vor Dez. 67 aus (LHS)?
Gilt da die Beschreibung ebenfalls? Wenn ja mit welchen Einschränkungen/Ergänzungen?
Grüsse aus Nürnberg,
Jürgen Runge
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Bernhard(Süd)
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
Danke für die Anregung, Jürgen Runge!
Starkes Interesse an Werten für die Langhub-DSen habe auch ich.
Grüße, Bernhard
Starkes Interesse an Werten für die Langhub-DSen habe auch ich.
Grüße, Bernhard
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Martin
Re: Hydro-Seminar Unterlagen
Für Modelljahr 66 mit LHS gilt es ganz genauso.
Für die Göttinnen davor nur ganz bedingt - aber da bin ich leider kein Spezialist. Wissende vor bitte!
Sich nur bis 66 auskennend grüßt
Martin
Für die Göttinnen davor nur ganz bedingt - aber da bin ich leider kein Spezialist. Wissende vor bitte!
Sich nur bis 66 auskennend grüßt
Martin