Keine Ahnung, kauf doch einen gescheitet Computer statt so'n modisches Zeugs.anieder hat geschrieben: Wo ist „alt“ auf dem iPad......?
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Keine Ahnung, kauf doch einen gescheitet Computer statt so'n modisches Zeugs.anieder hat geschrieben: Wo ist „alt“ auf dem iPad......?
Im „Jetzt mach ich ihn selbst kaputt“ über den GS hat er empfohlen den Luftfilter mit Benzin zu reinigen.Langhuber hat geschrieben: Also zurück zum Thema. Schaut man in den technischen Tabellen nach, dann findet man dort Angaben zum spezifischen Widerstand von Metallen. Spezielle Legierungen wie Konstantan haben einen spezifischen Widerstand ρ = 4,9 · 10−7 Ω·m.
D. h. ein Drahtstück mit einem mm² Querschnitt und 1m Länge, hätte dann einen Widerstand von gerade 0,5Ω. Will man nun ein Entstörkabel herstellen, das bei einem Meter Länge einen Widerstand von 5kΩ hat, dann darf der Draht nur noch einen Querschnitt von 1/10000mm² haben, mithin also einen Durchmesser von 0,01mm. Ein halber Meter eines solchen Kabels hätte dann einen Widerstand von 2,5kΩ wie er hier im Forum erwähnt wird.
Gesetzt den Fall, die Firma Bougicord hätte ein Wundermetall mit 10fach höherem spezifischen Widerstand, dann hätte der Draht für den erwünschten Widerstandswert von 5kΩ pro Meter immer noch nur 0,04mm im Durchmesser. Mir ist allerdings keine Legierung mit einem derartig hohen ρ bekannt.
Bliebe noch die Möglichkeit, einen dickeren Draht, also z. B. aus Konstantan mit 0,04 mm Durchmesser so zu einer Helix zu wendeln, dass in einem Meter Kabel 10m Widerstandsdraht eingeschlossen sind. Allerdings wäre der Draht in dem Fall immer noch sehr dünn, eben 0,04mm, und ob durch die Wendelei dann eventuell induktive Effekte eintreten würden, die man auch nicht haben will, kann ich so nicht beurteilen.
Vielleicht hat man das Problem der zu guten Leitfähigkeit auch von Widerstandsdrähten zu Beginn der Entstörkabel mit den berühmten Graphitkabeln zu umgehen versucht, die aber eben als sehr unzuverlässig galten.
Um auf meinen Referenz-Autor Dieter Korp zurückzukommen: er schrieb in seinen "Jetzt-helfe-ich-mir-selbst"-Büchern, dass eine spezielle Gefahr für die Graphitkabel darin besteht, wenn man den Kerzenstecker mit dem in der Mitte festgehaltenen Kabel von der Kerze runterzieht, um sich die Finger am heissen Motor nicht zu verbrennen. Dabei wird der ekastische Kabelmantel gedehnt, und für den Graphitkern besteht die Gefahr, dass er, da nicht elastisch, unterbrochen wird. Der Rat von Dieter Korp: Entstörkabel raus, und Kupferkabel + Entstörstecker rein.