Hallo Mike,
wenn man Google mal ein wenig quält, kommt man zu dem Schluss, dass sowohl NBR als auch Viton benzinbeständig sind. Woran erkenne ich denn, aus welchem Material die bei den einschlägigen Online-Shops zu habenden Dichtungen bestehen?
Viele Grüße
Martin
Tankgebereinbau
Re: Tankgebereinbau
DS 20 Pallas, 03/1969
Re: Tankgebereinbau
https://www.ebay.de/itm/394211307975?ha ... R9acuseTYQ
Und dann nimmst Du eine Nagelschere und ein Locheisen und dann wird das schon.
Grüsse, Robert
Und dann nimmst Du eine Nagelschere und ein Locheisen und dann wird das schon.
Grüsse, Robert
'59 DS 19/'66 ID 19/'68 DS 21 Pallas/'71 SM /'71 SM in Arbeit/'84 Renault R4F6 in Arbeit/'96 Saab 900 CV/'98 BMW 1100 GS
Re: Tankgebereinbau
Hallo Robert,
vielen Dank für den Tipp. Werde ich versuchen.
Viele Grüße
Martin
vielen Dank für den Tipp. Werde ich versuchen.
Viele Grüße
Martin
DS 20 Pallas, 03/1969
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Tankgebereinbau
Noch ein paar Ergänzungen zu den Anzugsmomenten der drei Befestigungsschrauben:
Bisher wurde nur die Dichtung zwischen Tankgebergehäuse und dem Tank diskutiert. Es kommt aber noch eine weitere "Gummidichtung" hinzu. Und diese befindet sich im inneren Bereich des Gebergehäuses. Das Gebergehäuse ist nicht verschlossen und füllt sich ebenso mit dem Treibstoff. Auch diese Dichtung darf nicht zu stark angezogen werden. Ansonsten wird die Elastizitätsgrenze überzogen und die Dichtungseigenschaften verlieren sich.
Auf den Fotos sind eindrucksvoll die zerstörte und die intakte Dichtung zu sehen. Beide weit über 10 Jahre alt! Ebenso ein verzweifelter Versuch, das Gebergehäuse mit flüssigem Dichtmaterial abzudichten.
huf
Leider hat das mit Hochladen nicht so ganz funktioniert.
Bisher wurde nur die Dichtung zwischen Tankgebergehäuse und dem Tank diskutiert. Es kommt aber noch eine weitere "Gummidichtung" hinzu. Und diese befindet sich im inneren Bereich des Gebergehäuses. Das Gebergehäuse ist nicht verschlossen und füllt sich ebenso mit dem Treibstoff. Auch diese Dichtung darf nicht zu stark angezogen werden. Ansonsten wird die Elastizitätsgrenze überzogen und die Dichtungseigenschaften verlieren sich.
Auf den Fotos sind eindrucksvoll die zerstörte und die intakte Dichtung zu sehen. Beide weit über 10 Jahre alt! Ebenso ein verzweifelter Versuch, das Gebergehäuse mit flüssigem Dichtmaterial abzudichten.
huf
Leider hat das mit Hochladen nicht so ganz funktioniert.
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Tankgebereinbau
Meine Foto-Aufräumarbeiten sind leider danebengegangen. 
Im Klartext: Ist die Dichtung im Gebergehäuse undicht, gelangen ebenso Bezingerüche ins Innere der ID/DS. Unabhängig vom Zustand der Dichtung zwischen Tank und Geber.
huf
Im Klartext: Ist die Dichtung im Gebergehäuse undicht, gelangen ebenso Bezingerüche ins Innere der ID/DS. Unabhängig vom Zustand der Dichtung zwischen Tank und Geber.
huf
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Hans-Uwe Fischer
- Beiträge: 1834
- Registriert: Do 30. Jan 2003, 08:27
Re: Tankgebereinbau
Nachtrag. (Habe keine Möglichkeit gefunden, die Fotos passend hochzuladen.)
So sieht eine richtig montierte Geberdichtung auch nach > 10 Jahren noch aus:
huf
So sieht eine richtig montierte Geberdichtung auch nach > 10 Jahren noch aus:
huf