Luft in der Bremse beim ID19
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sebastianklaus
- Beiträge: 1288
- Registriert: Sa 28. Okt 2006, 09:41
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Cit.cv
Da Dein ID- Bremssystem sowohl mit dem des "normalen ID" als auch mit dem des "DS" (die ihrerseits ja auch untereinander sehr grße Unterschiede aufweisen) ausser der Tatsache, dass sie alle hydraulisch funktionieren, gar nichts gemein hat, besteht kein Zusammenhang zwischen Hydraulik und Bremse.
Dein Brems-System ist von der Wirkungsweise gleich mit dem eines konventionell gebremsten Auto. (Haben ja die Vorredner schon gesagt).
In diesem Zusammenhang hilft Dir vielleicht die Erfahrung, die ich selbst mal mit einem Mercedes W111 gemacht habe, bei dem auch die Bremsleistung nach liess, obwohl keine Leckage erkennbar war.
Ursache war der Hauptbremszylinder: die Bremsfluessigkeit entwich aus dem Hauptbremszylinder und sammelte sich in der Gummimanschette zum Bremspedal und ergoss sich dann auch irgendwann auf dem Bodenblech. Bis es in so einem Fall dann unten am Auto heraus tropft, dauert es. Aber die Folgen sind natuerlich furchtbar fuer das Bodenblech.
Also ich tippe in Deinem Fall auf den Hauptbremszylinder, jede andere LEckage wuerdest Du ja auf Deinem Garagenboden erkennen.
Viele Gruesse
Sebastian
Da Dein ID- Bremssystem sowohl mit dem des "normalen ID" als auch mit dem des "DS" (die ihrerseits ja auch untereinander sehr grße Unterschiede aufweisen) ausser der Tatsache, dass sie alle hydraulisch funktionieren, gar nichts gemein hat, besteht kein Zusammenhang zwischen Hydraulik und Bremse.
Dein Brems-System ist von der Wirkungsweise gleich mit dem eines konventionell gebremsten Auto. (Haben ja die Vorredner schon gesagt).
In diesem Zusammenhang hilft Dir vielleicht die Erfahrung, die ich selbst mal mit einem Mercedes W111 gemacht habe, bei dem auch die Bremsleistung nach liess, obwohl keine Leckage erkennbar war.
Ursache war der Hauptbremszylinder: die Bremsfluessigkeit entwich aus dem Hauptbremszylinder und sammelte sich in der Gummimanschette zum Bremspedal und ergoss sich dann auch irgendwann auf dem Bodenblech. Bis es in so einem Fall dann unten am Auto heraus tropft, dauert es. Aber die Folgen sind natuerlich furchtbar fuer das Bodenblech.
Also ich tippe in Deinem Fall auf den Hauptbremszylinder, jede andere LEckage wuerdest Du ja auf Deinem Garagenboden erkennen.
Viele Gruesse
Sebastian
- Stephan J.
- Beiträge: 922
- Registriert: Di 7. Jun 2005, 18:34
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Zumindest bis September 1961, vielleicht auch noch länger (ich habe zur Zeit nur ein DS-Buch griffbereit, und das drückt sich da etwas unpräzise aus: "September 1961: Servounterstützung der Vorderradbremsen aus einem separaten Druckspeicher" Heißt das nun Bremsbetätigung über die Hydraulik oder nur ein Bremskraftverstärker im nach wie vor konventionellen Bremssystem?) hatte die ID 19 ein ganz normales - eben konventionelles - Bremssystem, das keine Verbindung zur Hydraulik/Hydropneumatik hatte.
Also würde ich auch zunächst den Hauptbremszylinder und daran dann einen Defekt suchen.
Gruß,
Also würde ich auch zunächst den Hauptbremszylinder und daran dann einen Defekt suchen.
Gruß,
Stephan J.
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Citroën ID 19 B, EZ 19.05.1969 ("Der Frosch")
Citroën C5 Break 2.0i 16V, EZ 16.05.2006
Opel Olympia Rekord P1, EZ 18.02.1959
http://www.buch-jaenicke.de
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Citroën ID 19 B, EZ 19.05.1969 ("Der Frosch")
Citroën C5 Break 2.0i 16V, EZ 16.05.2006
Opel Olympia Rekord P1, EZ 18.02.1959
http://www.buch-jaenicke.de
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Bernhard(Süd),
Zitat: '...das ist vielleicht eine überflüssige Frage, aber bist Du Dir gaaanz sicher, daß Federkugeln und Druckspeicher von allerbester Qualität und mit neuen (LHS-beständigen...) Membranen versehen sind-?? Klar, die Teile sind erneuert, aber... '
Ich habe jetzt den 2.Satz neue Federkugeln von Dirk Sassen drin, aber ganz sicher sein kann ich natürlich nicht ... wie auch? Kann ich diese Dinger irgendwie testen, auch wenn ich kein Labor habe?
Ansonsten muß ich mir doch den Bremszylinder mal genauer ansehen, vielleicht ist er der Übeltäter ...
Grüße - Bernhard
Zitat: '...das ist vielleicht eine überflüssige Frage, aber bist Du Dir gaaanz sicher, daß Federkugeln und Druckspeicher von allerbester Qualität und mit neuen (LHS-beständigen...) Membranen versehen sind-?? Klar, die Teile sind erneuert, aber... '
Ich habe jetzt den 2.Satz neue Federkugeln von Dirk Sassen drin, aber ganz sicher sein kann ich natürlich nicht ... wie auch? Kann ich diese Dinger irgendwie testen, auch wenn ich kein Labor habe?
Ansonsten muß ich mir doch den Bremszylinder mal genauer ansehen, vielleicht ist er der Übeltäter ...
Grüße - Bernhard
-
sebastianklaus
- Beiträge: 1288
- Registriert: Sa 28. Okt 2006, 09:41
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Bernhard,
ich und viele meine Vorredner hatten es schon mehrfach geschrieben, offenbar haben wir uns nicht so ganz eindeutig ausgedrückt. Wir wollten in etwa sagen:
"Vergiss Deine Federzylinder, die haben so viel mit der Bremse zu tun wie der Mann im Mond mit dem Lokfuehrerstreik in Deutschland. Schau Dir mal Deinen Hauptbremszylinder an."
Viele Gruesse
Sebastian
ich und viele meine Vorredner hatten es schon mehrfach geschrieben, offenbar haben wir uns nicht so ganz eindeutig ausgedrückt. Wir wollten in etwa sagen:
"Vergiss Deine Federzylinder, die haben so viel mit der Bremse zu tun wie der Mann im Mond mit dem Lokfuehrerstreik in Deutschland. Schau Dir mal Deinen Hauptbremszylinder an."
Viele Gruesse
Sebastian
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Bernhard und alle Citroën Kenner
Meine 59er ID19P hat seit einem Jahr genau die gleichen Symptome ... die Bremsen müssen stetig entlüftet werden ... manchmal nach einem Monat - jetzt bereits nach zwei Tagen ...
Die Federung ist sehr weich und es ist kein LHS auf dem Boden zu finden ...
Sehr vieles wurde von einem ID/DS Spezialisten bereits gewechselt ( alle Kugeln sind neu / die Bremszangen und auch der Bremszylinder wurde durch ein revidiertes Exemplar gewechselt ... hier: http://citrotech.nl/shop/shop/hoofdrem- ... e-revisie/ )
Mein Citroën Mechaniker und ich, wir wissen wirklich nicht mehr weiter ! Hast Du die Lösung bei Deinem Auto gefunden ?
MfG aus der Schweiz von Patrick
Meine 59er ID19P hat seit einem Jahr genau die gleichen Symptome ... die Bremsen müssen stetig entlüftet werden ... manchmal nach einem Monat - jetzt bereits nach zwei Tagen ...
Die Federung ist sehr weich und es ist kein LHS auf dem Boden zu finden ...
Sehr vieles wurde von einem ID/DS Spezialisten bereits gewechselt ( alle Kugeln sind neu / die Bremszangen und auch der Bremszylinder wurde durch ein revidiertes Exemplar gewechselt ... hier: http://citrotech.nl/shop/shop/hoofdrem- ... e-revisie/ )
Mein Citroën Mechaniker und ich, wir wissen wirklich nicht mehr weiter ! Hast Du die Lösung bei Deinem Auto gefunden ?
MfG aus der Schweiz von Patrick
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Patrick,
fahre selbst eine 59er ID, das Entlüften ist sehr tricky, da man 2 miteinander gekoppelte Kreisläufe hat. 1. den ganz normalen HBZ-Bremskolben 2. Wenn der Pedalweg ein gewisses Maß übersteigt, wird das Ventil vorne am HBZ geöffnet und Druck aus dem vorderen Federungskreislauf entnommen. Man sollte Madame auf Höchststellung fahren und dann ruhen lassen, dann dahingehend entlüften, daß man das Pedal bei geöffnetem Entlüfternippel völlig durchdrückt. Die Flüssigkeit läuft von selbst, das Auto senkt sich. Der 2. Entlüftungsvorgang entspricht dem herkömmlicher Autos, man sollte nur tunlichst darauf achten, das Pedal nur soweit durchzudrücken, dass das Notventil nicht aktiviert wird. Hinten anfangen, vorne aufhören, dann sollte es wieder gut sein. Enorm wichtig bei dieser Bremse ist, dass sich deine Bremssättel vorne immer ordentlich selbst nachstellen und dass die hinteren Beläge optimalste mit Zentrierwerkzeug eingestellt sind um den kürzestmöglichen Arbeitsweg für die Kolben der RadBremsZylinder sicherzustellen. Original waren hinten 16.5mm Kolben drin, meist sind heute 18mm Kolben RBZ verbaut, die kleineren findet man nicht für Geld und gute Worte. Größerer Kolben bedeutet auch mehr Weg am HBZ bei gleichem Weg am RBZ, daher hier wirklich für optimale Voraussetzungen sorgen, sonst sind alle Entlüftungsversuche für die Katz, da der HBZ bei zu spätem Druckpunkt in den Arbeitsbereich des Notdruckventils vordringt.
Ich hoffe, ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Viel Erfolg!
Gruß
oliverf
fahre selbst eine 59er ID, das Entlüften ist sehr tricky, da man 2 miteinander gekoppelte Kreisläufe hat. 1. den ganz normalen HBZ-Bremskolben 2. Wenn der Pedalweg ein gewisses Maß übersteigt, wird das Ventil vorne am HBZ geöffnet und Druck aus dem vorderen Federungskreislauf entnommen. Man sollte Madame auf Höchststellung fahren und dann ruhen lassen, dann dahingehend entlüften, daß man das Pedal bei geöffnetem Entlüfternippel völlig durchdrückt. Die Flüssigkeit läuft von selbst, das Auto senkt sich. Der 2. Entlüftungsvorgang entspricht dem herkömmlicher Autos, man sollte nur tunlichst darauf achten, das Pedal nur soweit durchzudrücken, dass das Notventil nicht aktiviert wird. Hinten anfangen, vorne aufhören, dann sollte es wieder gut sein. Enorm wichtig bei dieser Bremse ist, dass sich deine Bremssättel vorne immer ordentlich selbst nachstellen und dass die hinteren Beläge optimalste mit Zentrierwerkzeug eingestellt sind um den kürzestmöglichen Arbeitsweg für die Kolben der RadBremsZylinder sicherzustellen. Original waren hinten 16.5mm Kolben drin, meist sind heute 18mm Kolben RBZ verbaut, die kleineren findet man nicht für Geld und gute Worte. Größerer Kolben bedeutet auch mehr Weg am HBZ bei gleichem Weg am RBZ, daher hier wirklich für optimale Voraussetzungen sorgen, sonst sind alle Entlüftungsversuche für die Katz, da der HBZ bei zu spätem Druckpunkt in den Arbeitsbereich des Notdruckventils vordringt.
Ich hoffe, ich habe mich nicht zu kompliziert ausgedrückt. Viel Erfolg!
Gruß
oliverf
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Nochmal als Antwort auf die zuvor gestellten Fragen, welche ID / DS welches Bremssystem aufweist.
1. ID 1957 - Februar 1958
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf ohne Unterstützung
2. ID Februar '58 - Oktober 1961
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf, jedoch nun ab 1/4 Pedalweg Sicherheitsreserve aus Federungsdruck
3. ID Oktober 1961 - Produktionsende
Hochdruckbremsanlage mit einfachem Bremsventil und 40 bar Druckspeicher, der sowohl die gesamte Hydraulik als auch die Bremsanlage speist. Automatische Bremskraftregulierung an der Hinterachse, über Federungsdruck gesteuert.
4. DS 1955 - Juli 1960 und Break seit 1958
Hochdruckbremsanlage mit zwei separaten Bremsdruckspeichern (je 40 bar) sowie automatischer Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterradbremse (erfolgt über hydraulisch gesteuerte Waagebalkenmechanik, angeordnet unter dem charakteristischen Bremsknopf); je ein Bremsdruckwarnschalter für vorne und hinten (ebenfalls in der Einheit unter dem Bremsknopf integriert)
5. DS Juli 1960 - Produktionsende
Gleiche Anlage wie zuvor, jedoch Wegfall des separatem Bremsdruckspeichers für die Hinterradbremse, dieser wird nun aus der hinteren Federung bezogen
Ab August 1961 wurde bei DS und Break der Kleine Gummiknopf durch einen "aufgepolsterten" Gummipilz ersetzt.
Zum Modelljahr 1966 folgte dann die Umstellung von Schwimmsätteln mit automatischer Nachstellung der Feststellbremse auf Festsättel mit separater, leider nicht mehr selbst nachstellender Feststell-Bremszange.
Ein Jahr später wiederum erfolgte der Wechsel von LHS auf LHM.
(entnommen aus "DAS Citroën DS BUCH" von H.O. Meyer-Spelbrink, das für mich noch immer die deutsche DS-Bibel darstellt)
Grüße
M.
1. ID 1957 - Februar 1958
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf ohne Unterstützung
2. ID Februar '58 - Oktober 1961
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf, jedoch nun ab 1/4 Pedalweg Sicherheitsreserve aus Federungsdruck
3. ID Oktober 1961 - Produktionsende
Hochdruckbremsanlage mit einfachem Bremsventil und 40 bar Druckspeicher, der sowohl die gesamte Hydraulik als auch die Bremsanlage speist. Automatische Bremskraftregulierung an der Hinterachse, über Federungsdruck gesteuert.
4. DS 1955 - Juli 1960 und Break seit 1958
Hochdruckbremsanlage mit zwei separaten Bremsdruckspeichern (je 40 bar) sowie automatischer Bremskraftverteilung zwischen Vorder- und Hinterradbremse (erfolgt über hydraulisch gesteuerte Waagebalkenmechanik, angeordnet unter dem charakteristischen Bremsknopf); je ein Bremsdruckwarnschalter für vorne und hinten (ebenfalls in der Einheit unter dem Bremsknopf integriert)
5. DS Juli 1960 - Produktionsende
Gleiche Anlage wie zuvor, jedoch Wegfall des separatem Bremsdruckspeichers für die Hinterradbremse, dieser wird nun aus der hinteren Federung bezogen
Ab August 1961 wurde bei DS und Break der Kleine Gummiknopf durch einen "aufgepolsterten" Gummipilz ersetzt.
Zum Modelljahr 1966 folgte dann die Umstellung von Schwimmsätteln mit automatischer Nachstellung der Feststellbremse auf Festsättel mit separater, leider nicht mehr selbst nachstellender Feststell-Bremszange.
Ein Jahr später wiederum erfolgte der Wechsel von LHS auf LHM.
(entnommen aus "DAS Citroën DS BUCH" von H.O. Meyer-Spelbrink, das für mich noch immer die deutsche DS-Bibel darstellt)
Grüße
M.
Re: Luft in der Bremse beim ID19
@ M.Ferchaud - Vielen Dank
- meine ID hat die zweite Version verbaut:
Februar '58 - Oktober 1961
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf, jedoch nun ab 1/4 Pedalweg Sicherheitsreserve aus Federungsdruck
@ Oliverf - Vielen Dank
Ich werde die Bremsen nach Deiner Anleitung entlüften - ich melde mich wieder !
MfG aus CH von pat.bisch
- meine ID hat die zweite Version verbaut:
Februar '58 - Oktober 1961
Hydraulische Bremsanlage mit separatem Kreislauf, jedoch nun ab 1/4 Pedalweg Sicherheitsreserve aus Federungsdruck
@ Oliverf - Vielen Dank
Ich werde die Bremsen nach Deiner Anleitung entlüften - ich melde mich wieder !
MfG aus CH von pat.bisch
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Hallo Oliverf
Ich habe heute probiert die Bremse zu entlüften ...
" Man sollte Madame auf Höchststellung fahren und dann ruhen lassen, dann dahingehend entlüften, daß man das Pedal bei geöffnetem Entlüfternippel völlig durchdrückt. Die Flüssigkeit läuft von selbst, das Auto senkt sich. "
Vorne hat dies wunderbar geklappt und die Front hat sich gesenkt - aber hinten hat sich das Auto nicht gesenkt - obwohl bei beiden Bremszylindern LHS ausgetreten ist ( der Schlauch war an allen drei Entlüftungsnippel voller Bläschen .. )
Das Pedal kann immer noch zu weit nach unten gedrückt werden ...
Ich denke - ich überlasse das Entlüften doch besser meinem Citroën Spezi !
Ich habe heute probiert die Bremse zu entlüften ...
" Man sollte Madame auf Höchststellung fahren und dann ruhen lassen, dann dahingehend entlüften, daß man das Pedal bei geöffnetem Entlüfternippel völlig durchdrückt. Die Flüssigkeit läuft von selbst, das Auto senkt sich. "
Vorne hat dies wunderbar geklappt und die Front hat sich gesenkt - aber hinten hat sich das Auto nicht gesenkt - obwohl bei beiden Bremszylindern LHS ausgetreten ist ( der Schlauch war an allen drei Entlüftungsnippel voller Bläschen .. )
Das Pedal kann immer noch zu weit nach unten gedrückt werden ...
Ich denke - ich überlasse das Entlüften doch besser meinem Citroën Spezi !
Re: Luft in der Bremse beim ID19
Der Wagen senkt sich nur vorne, weil der Bremsdruck vom vorderen Federungsdruck entnommen wird.
Das passt schon.
vG MichaelW
Das passt schon.
vG MichaelW