hi.
es ist nicht plötzlich aufgetreten, nur dann massiv.
die leistung hat stück für stück abgenommen.
es ist ehrenswert, christian da evtl. in schutz nehmen zu wollen,
aber eine kopfdichtung geht auch nicht nach 1400 metern
fahren kaputt, vor allem, wenn wasser drin ist im neuen kühler
und der kreislauf kreistläuft.
der alte wurde nur von mir getauscht, weil er ein wenig tropfte
und ich mich präventiv vor dem ganzen unheil, das nun auchnoch
passiert ist, schützen wollte.
so oder so wäre das jetzt eine diskussion zwischen einem laien
und einem privatfachmann, ich habe mir die dichtung mitgeben
lassen, da ist nichts geschmolzen oder ähnliches, man kann laut
DS werkstatt an diversen stellen sehen, dass sie wohl nicht ordentlich
verlegt wurde oder wie auch immer.
fakt ist, dass nach einbau nachgezogen wurde, bei jedem (!) tanken öl,lhm und wasser kontrolliert wurde.
wenn gase im kühlwasser gemessen wurden, mir hier ein schon etwas länger professionell tätiger kfz-meister die dichtung neu einbaut und es danach wieder perfekt ist, das teil nicht die üblichen merkmale einer durch überhitzung entstandenen schäden aufweist, ist für mich der logischte verdacht, dass
die dichtung nicht richtig eingesetzt wurde.
da christian ja auch mein freund ist, werden wir uns schon einig, ohne über gutachter und anwälte einen pillepalle-kurs zu fahren.
da du dort öfter selber schraubst, kannst du dir die dichtung ja mal ansehen.
ich fahre jetzt jedenfalls wieder fleissig und sowohl christian als auch ich sind froh, dass es nicht irgendwas im rumpf ist.
das einzig doofe ist, dass es 2 verschiedene schrauber sind.
bei einem kann ich schlampigkeit, beim anderen sabotage vermuten,
beides bringt mich nicht weiter, wobei eines der beiden theorien eine wahrscheinlichere ist.
immer schön nach vorne gerichtet,
garvin