Standlichtbirne im Verborgenen
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
[quote=Hannes]
So habe ich es 2005 erfolgreich praktiziert, ging besser als gedacht
[/quote]Weisst Du noch wie Du das genau gemacht hast? Ankörnen ist an der Stelle wohl nicht praktikabel. Ich würd mich noch nicht mal trauen auf dem konvexen Reflektor z. B. mit einer Nadel eine Delle reinzudrücken.
Mein Ansatz: eventuell mit einem sehr dünnen Bohrer vorbohren, zunächst mit etwas dickeren Bohrern weitermachen und dann mit so einem konischen Blechbohrer (Schälbohrer) bis zum erforderlichen Durchmesser? Der wird wohl so im 10mm-Bereich liegen.
Oder gibt es was was ich noch nicht weiss, was andere besser können?
Gute Nacht
Klemens
So habe ich es 2005 erfolgreich praktiziert, ging besser als gedacht
[/quote]Weisst Du noch wie Du das genau gemacht hast? Ankörnen ist an der Stelle wohl nicht praktikabel. Ich würd mich noch nicht mal trauen auf dem konvexen Reflektor z. B. mit einer Nadel eine Delle reinzudrücken.
Mein Ansatz: eventuell mit einem sehr dünnen Bohrer vorbohren, zunächst mit etwas dickeren Bohrern weitermachen und dann mit so einem konischen Blechbohrer (Schälbohrer) bis zum erforderlichen Durchmesser? Der wird wohl so im 10mm-Bereich liegen.
Oder gibt es was was ich noch nicht weiss, was andere besser können?
Gute Nacht
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Re: Standlichtbirne im Verborgenen
[quote=Langhuber]Mit ein paar Cent Taschengeld ist es in dem Fall nicht getan, für die Differenz kann ich mir zwei Warnblinklanlagen kaufen.[/quote]
... die hast Du ja schon, also kannst Du das freigewordene Kapital ungerührt in die originalen Cibie-Einsätze investieren und sparts Dir damit lebenslanges dremeln und fummeln.
... die hast Du ja schon, also kannst Du das freigewordene Kapital ungerührt in die originalen Cibie-Einsätze investieren und sparts Dir damit lebenslanges dremeln und fummeln.
Gruß
patric
patric
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
[quote=patric]
und sparts Dir damit lebenslanges dremeln und fummeln.
[/quote]Wenn die originalen Cibienen nicht so original sind, dass sie auch keine Standlichtbirnenöffnungen haben...
Aber das finanzielle Risiko eine H4-Birne kaputtzudremeln ist natürlich deutlich geringer als das, eine Scheinwerfereinsatz zu ruinieren.
Ich kann die Dremelei ja üben: Zwei H4ies zum Leuchten, eine als Ersatz, dann kann ich es zum Schluss...
Klemens
und sparts Dir damit lebenslanges dremeln und fummeln.
[/quote]Wenn die originalen Cibienen nicht so original sind, dass sie auch keine Standlichtbirnenöffnungen haben...
Aber das finanzielle Risiko eine H4-Birne kaputtzudremeln ist natürlich deutlich geringer als das, eine Scheinwerfereinsatz zu ruinieren.
Ich kann die Dremelei ja üben: Zwei H4ies zum Leuchten, eine als Ersatz, dann kann ich es zum Schluss...
Klemens
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Re: Standlichtbirne im Verborgenen
... (die Leute, die glauben, dass sie mit ihren schwenkbaren Scheinwerfern um die Ecke leuchten können, mögen sich für den Moment mal zurückhalten. ) ..
ab ca. 3:13
http://www.youtube.com/watch?v=j0sRbjpk ... creen&NR=1
ab ca. 3:13
http://www.youtube.com/watch?v=j0sRbjpk ... creen&NR=1
"Mach Dir keine Gedanken, wenn sie nicht auf Realität beruhen!"
erdgebundene Grüße,
Hardy
erdgebundene Grüße,
Hardy
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Für mich hieß das, daß die Cibies Bohrungen haben, wenn nicht dann ist es natürlich rausgeworfenes Geld.Langhuber hat geschrieben:Die originalen Cibie-Einsätze sind nicht mehr im Angebot, dafür haben sie welche von "Saturn" (#75071), Cibie-kompatibel mit Prüfnummer, aber ohne Bohrung für das Standlicht.
Gruß
patric
patric
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Hallo Patric,
Das einzige was anscheinend geändert wurde sind die Lampenfassungen: Früher gab es wohl die Hauptscheinwerferbirnen mit Bajonettfassung und Soffittenbirnen für das Standlicht , bei mir ist eine Fassung für die späteren Biluxlampen mit Flachsteckeranschluss und mit daran fest angebauter Fassung für die Standlichtbirne mit Bajonettfassung. Ich nehme an, dass sich die Änderungen auf die Aufnahme der Hauptfassungen beschränkt haben.
(Das Bild habe ich von wettem aus einem früheren Beitrag hier im gleichen Thread übernommen.)
Grüsse
Klemens
das werde ich abklären. Ich habe aber das Gefühl, dass die Cibies die Reflektoren nie geändert haben.Patric hat geschrieben: Für mich hieß das, daß die Cibies Bohrungen haben, wenn nicht dann ist es natürlich rausgeworfenes Geld.
Das einzige was anscheinend geändert wurde sind die Lampenfassungen: Früher gab es wohl die Hauptscheinwerferbirnen mit Bajonettfassung und Soffittenbirnen für das Standlicht , bei mir ist eine Fassung für die späteren Biluxlampen mit Flachsteckeranschluss und mit daran fest angebauter Fassung für die Standlichtbirne mit Bajonettfassung. Ich nehme an, dass sich die Änderungen auf die Aufnahme der Hauptfassungen beschränkt haben.
(Das Bild habe ich von wettem aus einem früheren Beitrag hier im gleichen Thread übernommen.)
Grüsse
Klemens
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(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Habe ich das Konzept mit der Soffitte so richtig verstanden, daß die Bilux-Fassung in den Reflektor rein ragt und dann die Soffitte von der Fassungs-Rückseite aus den Reflektor beleuchtet?
Ich frage deshalb so blöd, weil ich zum Einen eine ´71er DSpécial habe, die das nicht hat und zum Anderen einen Renault R2067, bei dem ich eine praktikable Lösung für das Standlicht suche und bei den Reflektoren genauso blöd da stehe, wie mancher andere, der sich hier geäußert hat.
Der Vorbesitzer hat schöne passende Cibié-Scehinwerferf (146mm) eingebaut, die hervorragend leuchten, aber kein Standlicht haben. Deshalb sind häßliche Plastik-Trecker-Leuchten verbaut, die ich dringend loswerden will.
Die Soffitten-Lösung wäre ein Möglichkeit, das Problem zu lösen, ohne am Reflektor bohren zu müssen.
Welchen Durchmesser hat diese Fassung denn? Wie wird sie am Reflektor befestigt?
Ich weiß, ist echt fachfremd, aber könnte vielleicht mein Problem lösen.
Ich frage deshalb so blöd, weil ich zum Einen eine ´71er DSpécial habe, die das nicht hat und zum Anderen einen Renault R2067, bei dem ich eine praktikable Lösung für das Standlicht suche und bei den Reflektoren genauso blöd da stehe, wie mancher andere, der sich hier geäußert hat.
Der Vorbesitzer hat schöne passende Cibié-Scehinwerferf (146mm) eingebaut, die hervorragend leuchten, aber kein Standlicht haben. Deshalb sind häßliche Plastik-Trecker-Leuchten verbaut, die ich dringend loswerden will.
Die Soffitten-Lösung wäre ein Möglichkeit, das Problem zu lösen, ohne am Reflektor bohren zu müssen.
Welchen Durchmesser hat diese Fassung denn? Wie wird sie am Reflektor befestigt?
Ich weiß, ist echt fachfremd, aber könnte vielleicht mein Problem lösen.
Viele Grüße von der OsDSee ;-)
Til
Til
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Hallo Karlsson,
in dem Beitrag vom 9.10.2009 hier im Thread hat wettem die Lampenfassung auch von hinten fotografiert. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist bei der alten Soffitten-Fassung das heute fehlenden Loch in der Fassung selbst, während es bei den neueren Biluxfassungen jeweils in dem Teller der Birne bereits drin sein muss, oder vom Birneninstallateur einzeln reingedremelt werden muss. Das ist bei der schlanken H4-Birne sicher risikoärmer, als bei den kugeligen Normalbirnen.
Grüsse
Klemens
in dem Beitrag vom 9.10.2009 hier im Thread hat wettem die Lampenfassung auch von hinten fotografiert. Wenn ich das richtig verstehe, dann ist bei der alten Soffitten-Fassung das heute fehlenden Loch in der Fassung selbst, während es bei den neueren Biluxfassungen jeweils in dem Teller der Birne bereits drin sein muss, oder vom Birneninstallateur einzeln reingedremelt werden muss. Das ist bei der schlanken H4-Birne sicher risikoärmer, als bei den kugeligen Normalbirnen.
Finde ich nicht, denn die Elektrik kam ja autoherstellerübergreifend von den Granden der französischen Zulieferindustrie: Paris-Rhone, Marchal, Cibie usw. Und vielleicht bin ich ja irgendwann auch mal dankbar, wenn mir ein Peugeot-Schrauber erzählt, dass z. B. Peugeot-Scheibenwischer a.) irgendwo noch lieferbar sind und b.) bestens an eine DS19 passen (nur als Beispiel).Ich weiß, ist echt fachfremd, aber könnte vielleicht mein Problem lösen.
Grüsse
Klemens
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(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Aaah! Jetzt habe ich die Aussparung im dunklen Ring um die Fassung erkannt.
So wird ein Schuh draus.
Ich ordne nochmal meine Gedanken zum Verständnis:
-Die Fassung muß dieses Langloch haben, damit das Licht in den Reflektor kommt. OK!
-Warum gibt es Fassungen ohne dieses Loch? Dann würde die Soffitte doch nur den Kotflügel innen erhellen...
-Bei den "lochlosen" Fassungen kann man doch die Birne gar nicht beschädigen, wenn sie nicht eingesetzt ist, oder mache ich da einen Denkfehler? Sind da etwa die Birnen und Fassungen eine feste Einheit?
Hat vielleicht jemand Fotos, die das Bohrproblem darstellen können und die ungebohrte Fassung zeigen?
Wie groß ist der Durchmesser der Fassung?
Oder noch einfacher:
Ist jemand in Essen dabei, der mir sowas mal zeigen könnte?
Denn ich plane, dort hin zu fahren und könnte gegebenefalls für eine Paßprobe meinen Reflektor mitbringen.
Tut mir leid, daß ich Euch so mit Fragen bombardiere.
Gruß Til
So wird ein Schuh draus.
Ich ordne nochmal meine Gedanken zum Verständnis:
-Die Fassung muß dieses Langloch haben, damit das Licht in den Reflektor kommt. OK!
-Warum gibt es Fassungen ohne dieses Loch? Dann würde die Soffitte doch nur den Kotflügel innen erhellen...
-Bei den "lochlosen" Fassungen kann man doch die Birne gar nicht beschädigen, wenn sie nicht eingesetzt ist, oder mache ich da einen Denkfehler? Sind da etwa die Birnen und Fassungen eine feste Einheit?
Hat vielleicht jemand Fotos, die das Bohrproblem darstellen können und die ungebohrte Fassung zeigen?
Wie groß ist der Durchmesser der Fassung?
Oder noch einfacher:
Ist jemand in Essen dabei, der mir sowas mal zeigen könnte?
Denn ich plane, dort hin zu fahren und könnte gegebenefalls für eine Paßprobe meinen Reflektor mitbringen.
Tut mir leid, daß ich Euch so mit Fragen bombardiere.
Gruß Til
Viele Grüße von der OsDSee ;-)
Til
Til
Re: Standlichtbirne im Verborgenen
Auch meine ältesten Enten hatten im Reflektor ein eigenes Loch für die Standlichtlampe. Und dann braucht man kein eigenes Loch in der Fassung oder in der Lampe.-Warum gibt es Fassungen ohne dieses Loch? Dann würde die Soffitte doch nur den Kotflügel innen erhellen...
Ich denke, der Nachteil der alten Bajonett-Scheinwerferbirnen ist, dass sie nicht so genau im Brennpunkt des Scheinwerferreflektors justiert werden konnten.
Bei den klassischen Biluxbirnen ist ja rings um die eigentliche Fassung ein breiter Blechrand, mit dem die Birne als solche im Scheinwerferreflektor eingesetzt und festgeklemmt wird. Dieser Blechrand hat einen etwas grösseren Durchmesser als der Glaskolben, so dass die Standlichtbirne hinter diesen Blechrand kommt.
Deshalb muss da ein Loch rein. Grade habe ich ein Bild einer solchen Birne mit Loch bei Oldtimer-Schäfer gefunden. Das Bild ist zwar nicht so toll, aber man kann sehen wo es sitzt.
Klemens
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