Blitzen beim Langhuber
Re: Blitzen beim Langhuber
Hallo Hannes
Echt? kannst du da mehr verraten?
Andreas
Echt? kannst du da mehr verraten?
Andreas
Re: Blitzen beim Langhuber
Welche Aufgabe dem Kondensator in diesem Zusammenhang zukommt, ist bekannt. Weist der vorliegende Kontakt nach 5000 km bereits den typischen Krater und gegenüberliegend einen Berggipfel auf, haben die Kontakte seit einiger Zeit Funken gezogen. Daran sind aber nicht die Kontakte schuld, die Funken zu "löschen" wäre schließlich Aufgabe des Kondensators gewesen.
PS: Nicht nur über Fernost- Billigkondensatoren häufen sich Klagen, seit nur mehr als Nachbauzubehör gefertigt, scheint auch bei Valeo die Qualität zurückgegangen zu sein. Jedenfalls ist man gut beraten, immer ein Reserveset mitzuführen - und sicherheitshalber zusätzlich noch einen alten, "erprobten" Kondensator, selbst wenn der schon 40.000 km am Buckel haben sollte.
lg
PS: Nicht nur über Fernost- Billigkondensatoren häufen sich Klagen, seit nur mehr als Nachbauzubehör gefertigt, scheint auch bei Valeo die Qualität zurückgegangen zu sein. Jedenfalls ist man gut beraten, immer ein Reserveset mitzuführen - und sicherheitshalber zusätzlich noch einen alten, "erprobten" Kondensator, selbst wenn der schon 40.000 km am Buckel haben sollte.
lg
Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=...hannes]
Welche Aufgabe dem Kondensator in diesem Zusammenhang zukommt, ist bekannt. Weist der vorliegende Kontakt nach 5000 km bereits den typischen Krater und gegenüberliegend einen Berggipfel auf, haben die Kontakte seit einiger Zeit Funken gezogen. Daran sind aber nicht die Kontakte schuld, die Funken zu "löschen" wäre schließlich Aufgabe des Kondensators gewesen.
PS: Nicht nur über Fernost- Billigkondensatoren häufen sich Klagen, seit nur mehr als Nachbauzubehör gefertigt, scheint auch bei Valeo die Qualität zurückgegangen zu sein. Jedenfalls ist man gut beraten, immer ein Reserveset mitzuführen - und sicherheitshalber zusätzlich noch einen alten, "erprobten" Kondensator, selbst wenn der schon 40.000 km am Buckel haben sollte.
lg[/quote]
man liest aber auch von schlechterer Qualität der Unterbrecherkontakte selbst z.b. im Bereich Nocken, Beschichtung. Letzteres kann auch für verstärkte Kraterbildung sorgen. Wahrscheinlich das selbe Thema wie alle anderen Nachbauten von Teilen die es heute nicht mehr standardmäßig gibt.
Andreas
Welche Aufgabe dem Kondensator in diesem Zusammenhang zukommt, ist bekannt. Weist der vorliegende Kontakt nach 5000 km bereits den typischen Krater und gegenüberliegend einen Berggipfel auf, haben die Kontakte seit einiger Zeit Funken gezogen. Daran sind aber nicht die Kontakte schuld, die Funken zu "löschen" wäre schließlich Aufgabe des Kondensators gewesen.
PS: Nicht nur über Fernost- Billigkondensatoren häufen sich Klagen, seit nur mehr als Nachbauzubehör gefertigt, scheint auch bei Valeo die Qualität zurückgegangen zu sein. Jedenfalls ist man gut beraten, immer ein Reserveset mitzuführen - und sicherheitshalber zusätzlich noch einen alten, "erprobten" Kondensator, selbst wenn der schon 40.000 km am Buckel haben sollte.
lg[/quote]
man liest aber auch von schlechterer Qualität der Unterbrecherkontakte selbst z.b. im Bereich Nocken, Beschichtung. Letzteres kann auch für verstärkte Kraterbildung sorgen. Wahrscheinlich das selbe Thema wie alle anderen Nachbauten von Teilen die es heute nicht mehr standardmäßig gibt.
Andreas
Re: Blitzen beim Langhuber
Die Wirksamkeit des Kondensators müsste man ja sehr einfach mit dem Oszi testen können. Das sollte man sehr deutlich erkennen.
Haben denn die Leute der Früherwarallesbesser-Fraktion eine Meinung dazu, was mit den schlechten heutigen Kondensatoren passiert:
Haben die eine Unterbrechung, d. h. Totalausfall, oder einen Kapazitätsverlust, oder Kriechströme?
Die Anforderungen an die Kondensatoren sind ja nicht so hoch, mit Ausnahme der speziellen Anschlußkabel und der Befestigungslasche. Die müsste man doch recht einfach durch hochwertige Industriekondensatoren ersetzen können.
Klemens
Haben denn die Leute der Früherwarallesbesser-Fraktion eine Meinung dazu, was mit den schlechten heutigen Kondensatoren passiert:
Haben die eine Unterbrechung, d. h. Totalausfall, oder einen Kapazitätsverlust, oder Kriechströme?
Die Anforderungen an die Kondensatoren sind ja nicht so hoch, mit Ausnahme der speziellen Anschlußkabel und der Befestigungslasche. Die müsste man doch recht einfach durch hochwertige Industriekondensatoren ersetzen können.
Klemens
[i]"Wer in meinen Beiträgen Schreibfehler findet, darf sie gerne behalten"[/i]
(DS 19M, Ez 7/1963 in Stuttgart)
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Re: Blitzen beim Langhuber
Hallo Klemens,
ich denke auch dass wenn man weiß, dass das was Valeo etc. da heute verkaufen nichts taugt man die Chance hätte das gegen hochwertige Komponenten zu tauschen. Denn im Gegensatz zu Unterbrechern sind Kondensatoren auch heute noch stand der technik und hochwertig zu bekommen.
Gruß
Andreas
ich denke auch dass wenn man weiß, dass das was Valeo etc. da heute verkaufen nichts taugt man die Chance hätte das gegen hochwertige Komponenten zu tauschen. Denn im Gegensatz zu Unterbrechern sind Kondensatoren auch heute noch stand der technik und hochwertig zu bekommen.
Gruß
Andreas
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Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=anieder]
Hallo Klemens,
ich denke auch dass wenn man weiß, dass das was Valeo etc. da heute verkaufen nichts taugt man die Chance hätte das gegen hochwertige Komponenten zu tauschen. Denn im Gegensatz zu Unterbrechern sind Kondensatoren auch heute noch stand der technik und hochwertig zu bekommen.
Gruß
Andreas[/quote]
welche Werte müssen denn die Kondensatoren haben? Spannung, F, Temp, Bauart?
Hallo Klemens,
ich denke auch dass wenn man weiß, dass das was Valeo etc. da heute verkaufen nichts taugt man die Chance hätte das gegen hochwertige Komponenten zu tauschen. Denn im Gegensatz zu Unterbrechern sind Kondensatoren auch heute noch stand der technik und hochwertig zu bekommen.
Gruß
Andreas[/quote]
welche Werte müssen denn die Kondensatoren haben? Spannung, F, Temp, Bauart?
"Mach Dir keine Gedanken, wenn sie nicht auf Realität beruhen!"
erdgebundene Grüße,
Hardy
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Hardy
Re: Blitzen beim Langhuber
Hallo Hardy,
weiß nicht. Dachte aber, dass das Klemens wenn es ihn interessiert rausmessen könnte.
Ich persönlich bin da bei Claude-Michel und werde an der Stelle elektronisch unterstützt schweben.
Gruß
Andreas
weiß nicht. Dachte aber, dass das Klemens wenn es ihn interessiert rausmessen könnte.
Ich persönlich bin da bei Claude-Michel und werde an der Stelle elektronisch unterstützt schweben.
Gruß
Andreas
Re: Blitzen beim Langhuber
Die Kapazität müsste man an ein paar als funktionierend bekannten Kondensatoren ausmessen. Heikel ist die mit Sicherheit nicht.hat geschrieben:"welche Werte müssen denn die Kondensatoren haben? Spannung, F, Temp, Bauart?"
Ich rate jetzt einfach mal 0,1uF.
Was noch dazu kommt: Er muß "schaltfest" sein, d. h. kurze hohe Ströme verkraften. Eine Betriebsspannung von 300V sollte ausreichen, denn wenn er das tut, was er soll, verhindert er ja grade die hohen Spannungsspitzen, die zum Abreissfunken und damit zum Abbrand der Unterbrecherkontakte führt.
Aber 0,1uF und 300V sind heute sicher kein Hexenwerk mehr.
Temoperaturfestigkeit? 85-100°.
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken. Ist aber naürlich mudern und damit bäh!
Klemens
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Re: Blitzen beim Langhuber
[quote=anieder]
Hallo Hardy,
weiß nicht. Dachte aber, dass das Klemens wenn es ihn interessiert rausmessen könnte.
Ich persönlich bin da bei Claude-Michel und werde an der Stelle elektronisch unterstützt schweben.
Gruß
Andreas[/quote]
und, welche?
Im Prinzip bin ich auch elektronische Zündung Fan. (Hab 1965/66 selber Transistorzündungen gebaut, allerdings mit den normalen Unterbrecherkontakten auf 6 V Basis mit der blauen 6 V Bosch Zündspule). Allerdings habe ich bis jetzt nicht viel gutes über elektronische Zündanlagen in der DS gehört - außer von Claude-Michel.
Hallo Hardy,
weiß nicht. Dachte aber, dass das Klemens wenn es ihn interessiert rausmessen könnte.
Ich persönlich bin da bei Claude-Michel und werde an der Stelle elektronisch unterstützt schweben.
Gruß
Andreas[/quote]
und, welche?
Im Prinzip bin ich auch elektronische Zündung Fan. (Hab 1965/66 selber Transistorzündungen gebaut, allerdings mit den normalen Unterbrecherkontakten auf 6 V Basis mit der blauen 6 V Bosch Zündspule). Allerdings habe ich bis jetzt nicht viel gutes über elektronische Zündanlagen in der DS gehört - außer von Claude-Michel.
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Re: Blitzen beim Langhuber
probiers an deiner Madame und berichte.Langhuber hat geschrieben:Die Kapazität müsste man an ein paar als funktionierend bekannten Kondensatoren ausmessen. Heikel ist die mit Sicherheit nicht.hat geschrieben:"welche Werte müssen denn die Kondensatoren haben? Spannung, F, Temp, Bauart?"
Ich rate jetzt einfach mal 0,1uF.
Was noch dazu kommt: Er muß "schaltfest" sein, d. h. kurze hohe Ströme verkraften. Eine Betriebsspannung von 300V sollte ausreichen, denn wenn er das tut, was er soll, verhindert er ja grade die hohen Spannungsspitzen, die zum Abreissfunken und damit zum Abbrand der Unterbrecherkontakte führt.
Aber 0,1uF und 300V sind heute sicher kein Hexenwerk mehr.
Temoperaturfestigkeit? 85-100°.
Jetzt habe ich aber grade eine ganz verwegene Idee: Anstelle des Kondensators eine Freilaufdiode! (Anode an den Unterbrecheranschluß der Zündspule, Katode an den +Pol der Spule). Das müsste sogar viel besser wirken. Ist aber naürlich mudern und damit bäh!
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erdgebundene Grüße,
Hardy
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