Motorschaden mit unbekannter Ursache
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sebastianklaus
- Beiträge: 1288
- Registriert: Sa 28. Okt 2006, 09:41
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
Hallo M.,
das ist aber eine komische Geschichte. Du hast doch den Tank gespült und dann mit 20 l neuem Sprit aufgefüllt. Das kann doch nicht sein, dass Du dann Probleme mit dem Sprit gehabt hast.
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
Viele Grüße
Sebastian
das ist aber eine komische Geschichte. Du hast doch den Tank gespült und dann mit 20 l neuem Sprit aufgefüllt. Das kann doch nicht sein, dass Du dann Probleme mit dem Sprit gehabt hast.
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
Viele Grüße
Sebastian
- Thomas Held Verified
- Beiträge: 5068
- Registriert: Do 22. Jul 2004, 12:11
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
[quote=sebastianklaus]
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
...und haelt die Ventile gegen die Federkraefte fest? Kann ich nicht glauben.
Gruss,
Tom
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
...und haelt die Ventile gegen die Federkraefte fest? Kann ich nicht glauben.
Gruss,
Tom
Gruß
Tom
Tom
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
[quote="M. Ferchaud"]
[quote=anieder]
Hallo,
sind denn Ventile und Führungen neu?
Wenn ja und Nachbauten, ggf. nicht maßhaltig?
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, was da in so kurzer Zeit eine "Verkrustung" erzeugen sollte. Außer natürlich Einschleifpaste o.ä.
Andreas[/quote]
Hallo Andreas,
Ventile und Führungen sind die originalen, die ich nach Begutachtung für OK befunden und wieder verwendet habe, nach dem Motto: alles, was Original und in Ordnung ist, ist besser, als jede Nachfertigung - siehe tomsail (Stößelbecher)...
Grüße
M.[/quote]
Hallo M.,
das kann ich nur bestätigen und handhabe es genau wie Du. Nachfertigungen eignen sich i.d.R. bestenfalls als Notlösung für wenige Wochen, wenn überhaupt.
Gruß,
Ralf
[quote=anieder]
Hallo,
sind denn Ventile und Führungen neu?
Wenn ja und Nachbauten, ggf. nicht maßhaltig?
Ich kann mir nämlich nicht vorstellen, was da in so kurzer Zeit eine "Verkrustung" erzeugen sollte. Außer natürlich Einschleifpaste o.ä.
Andreas[/quote]
Hallo Andreas,
Ventile und Führungen sind die originalen, die ich nach Begutachtung für OK befunden und wieder verwendet habe, nach dem Motto: alles, was Original und in Ordnung ist, ist besser, als jede Nachfertigung - siehe tomsail (Stößelbecher)...
Grüße
M.[/quote]
Hallo M.,
das kann ich nur bestätigen und handhabe es genau wie Du. Nachfertigungen eignen sich i.d.R. bestenfalls als Notlösung für wenige Wochen, wenn überhaupt.
Gruß,
Ralf
DS 19, 29. Jan. 1958 - http://rsa-rgs.blogspot.de / AMI 8 Break Okt. 1976 / Renault Megane Grandtour TCe 140 EDC, 06.25, Titanium-Grau /BMW 2er Active Tourer 218i, 03.2025, Alpinweiß, adaptives Fahrwerk / Mini Cooper Cabrio, 03.2022 Chili Red, 7-Gang DKG
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
[quote="Thomas Held"]
[quote=sebastianklaus]
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
...und haelt die Ventile gegen die Federkraefte fest? Kann ich nicht glauben.
Gruss,
Tom[/quote]
Das würde ich nicht ausschließen wollen. Gummis die Jahrzente trocken gelagert wurden und dann mit aggressivem Benzin in Verbindung kommen, wer weiß was dann passiert. Generell würde ich mit den Gummischläuchen aus den 50er und 60gern einen Wohnwagen anknoten und nach Südfrankreich fahren. Fest davon überzeugt das die Sache hält.
Gruß,
Ralf
[quote=sebastianklaus]
Ich würde mir vielleicht erst mal Deine wunderschönen Gummiring- Ventilschaftdichtungen anschauen. Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
...und haelt die Ventile gegen die Federkraefte fest? Kann ich nicht glauben.
Gruss,
Tom[/quote]
Das würde ich nicht ausschließen wollen. Gummis die Jahrzente trocken gelagert wurden und dann mit aggressivem Benzin in Verbindung kommen, wer weiß was dann passiert. Generell würde ich mit den Gummischläuchen aus den 50er und 60gern einen Wohnwagen anknoten und nach Südfrankreich fahren. Fest davon überzeugt das die Sache hält.
Gruß,
Ralf
DS 19, 29. Jan. 1958 - http://rsa-rgs.blogspot.de / AMI 8 Break Okt. 1976 / Renault Megane Grandtour TCe 140 EDC, 06.25, Titanium-Grau /BMW 2er Active Tourer 218i, 03.2025, Alpinweiß, adaptives Fahrwerk / Mini Cooper Cabrio, 03.2022 Chili Red, 7-Gang DKG
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
Mag sein. Trotzdem glaube ich auch nicht, dass diese kleinen Gummiringle eine Gegenkraft zu den nicht gerade schwächlichen Ventilfedern aufbringen können. Da klingt meiner Ansicht nach eine auf ganzer Länge gebremste Ventilführung doch plausibler...
@ Sebastian
Gespült schon, aber trotzdem sind Geruch und Aussehen des vermeintlich frischen Sprits aus dem Tank im durchsichtigen Filter (scharf und bernsteinfarben) anders als der des Kraftstoffs aus dem Kanister (typisch und klar).
Das Öl sowie jedwede Ablagerungen aus der Verbrennung würde ich hinsichtlich der bisher sehr kurzen Betriebsdauer nach Überholung wie gesagt ausschließen, zumal nach der letzten Abkühlung keine Klemmneigung der Ventile mehr zu beoachten war.
Gruß
M.
@ Sebastian
Gespült schon, aber trotzdem sind Geruch und Aussehen des vermeintlich frischen Sprits aus dem Tank im durchsichtigen Filter (scharf und bernsteinfarben) anders als der des Kraftstoffs aus dem Kanister (typisch und klar).
Das Öl sowie jedwede Ablagerungen aus der Verbrennung würde ich hinsichtlich der bisher sehr kurzen Betriebsdauer nach Überholung wie gesagt ausschließen, zumal nach der letzten Abkühlung keine Klemmneigung der Ventile mehr zu beoachten war.
Gruß
M.
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
[quote=sebastianklaus]
Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
Unmöglich, die Dichtungen stammen aus einem zeitgenössischen NOS-Dichtsatz...
Gruß
M.
Vielleicht ist das Gummi aus dem falschen Material ?
[/quote]
Unmöglich, die Dichtungen stammen aus einem zeitgenössischen NOS-Dichtsatz...
Gruß
M.
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
[quote="M. Ferchaud"]
...
Gespült schon, aber trotzdem sind Geruch und Aussehen des vermeintlich frischen Sprits aus dem Tank im durchsichtigen Filter (scharf und bernsteinfarben) anders als der des Kraftstoffs aus dem Kanister (typisch und klar)...[/quote]
Dann würde ich erstmal mit einen Reservekanister fahren, um die ganzen Reste wegzuspülen und den Tank solange säubern bis alles weg ist.
MsG
Hans
...
Gespült schon, aber trotzdem sind Geruch und Aussehen des vermeintlich frischen Sprits aus dem Tank im durchsichtigen Filter (scharf und bernsteinfarben) anders als der des Kraftstoffs aus dem Kanister (typisch und klar)...[/quote]
Dann würde ich erstmal mit einen Reservekanister fahren, um die ganzen Reste wegzuspülen und den Tank solange säubern bis alles weg ist.
MsG
Hans
DS 20 HA, 69, AC 144
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Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
Den Restsprit kannst Du ja im Zweitakter verfahren ...
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M. Ferchaud
- Beiträge: 2152
- Registriert: Mi 13. Jan 2010, 21:45
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
Klar, mit dem Sprit aus dem Tank betreibe ich die DS nicht mehr. Mit dem neuen Sprit ist übrigens das Anspringverhalten auch deutlich besser, quasi wie gewohnt 
Grüße
M.
Grüße
M.
Re: Motorschaden mit unbekannter Ursache
alter Sprit "verharzt", hatte ich bei meinem Motorrad. Wie dicker Honig. Vor dem Spülen den neuen Sprit lange im Tank lassen (1-2 Tage) um die Pampe anzulösen und alles mehrfach wiederholen. So hat es bei meinem Motorradtank geklappt.
Evtl. wird ja diese angelöste Pampe recht konzentriert mit dem Gemisch befördert und "kondensiert" bzw. verliert den gelösten Zustand an den ersten heißen Teilen, den Ventilen.
Evtl. wird ja diese angelöste Pampe recht konzentriert mit dem Gemisch befördert und "kondensiert" bzw. verliert den gelösten Zustand an den ersten heißen Teilen, den Ventilen.