Licht schwach?
Verfasst: Mi 15. Mär 2017, 16:21
Das Licht ist schwach? Die Tachonadel ist in der Nacht kaum zu erkennen? Die Beleuchtung der Heizungshebel im stockdunklen kaum zu erahnen?
Prüft den Lichtschalter!
Zwischen PLUS und den Abgängen kann der elektrische Widerstand sehr hoch sein. Schwaches Licht, kaum Instrumentenbeleuchtung ist die Folge, die Gefahr, dass im Schalter irgend etwas schmort, ist groß. Ab 50 Ohm kann es zu Ausfällen kommen, bei meinem aktuellen Schalter wollte das Licht gar nicht mehr angehen, nur mit hartnäckiger Nachhilfe ging es (axiale Schläge auf den Schaltergriff).
Der Lichtschalter ist zwar leicht zu Zerlegen, aber der Zusammenbau dürfte sehr schwer werden - ich habe die Einzelteile eines zerlegten Schalters (mit Schmorschaden) sogar weggeworfen. Ich habe keine Ahnung, wie viele Klein- und Kleinstteile und Federn mir beim Auseinandernehmen des Gehäuses entgegen kamen und sich im Keller verteilten, geschweige denn, wie sie zusammengehören. Und ich habe normalerweise vor keinem Bauteil Angst.
Der aktuelle, gebraucht gekaufte Schalter funktioniert wieder einwandfrei, nachdem ich kleines Loch 2,5 mm in die Unterseite des Gehäuses bohrte. Hier füllte ich reichlich "Kontakt"-Spray ein und betätigte den Schalter hunderte Male. Als sich der Widerstand dem Wert 0,0 angenähert hatte, spülte ich kurz mit Bremsenreiniger und gab danach einen kleinen Schuss Schlosspflegespray hinein.
Ich habe keine Langzeiterfahrung, aber seit 3 Wochen geht's allerbestens. Ich sehe die Tankuhr wieder, die Beleuchtung der Heizungsschalter reicht wieder bis zum Bodenteppich, und das Standlicht ist wieder deutlich zu erkennen.
Prüft den Lichtschalter!
Zwischen PLUS und den Abgängen kann der elektrische Widerstand sehr hoch sein. Schwaches Licht, kaum Instrumentenbeleuchtung ist die Folge, die Gefahr, dass im Schalter irgend etwas schmort, ist groß. Ab 50 Ohm kann es zu Ausfällen kommen, bei meinem aktuellen Schalter wollte das Licht gar nicht mehr angehen, nur mit hartnäckiger Nachhilfe ging es (axiale Schläge auf den Schaltergriff).
Der Lichtschalter ist zwar leicht zu Zerlegen, aber der Zusammenbau dürfte sehr schwer werden - ich habe die Einzelteile eines zerlegten Schalters (mit Schmorschaden) sogar weggeworfen. Ich habe keine Ahnung, wie viele Klein- und Kleinstteile und Federn mir beim Auseinandernehmen des Gehäuses entgegen kamen und sich im Keller verteilten, geschweige denn, wie sie zusammengehören. Und ich habe normalerweise vor keinem Bauteil Angst.
Der aktuelle, gebraucht gekaufte Schalter funktioniert wieder einwandfrei, nachdem ich kleines Loch 2,5 mm in die Unterseite des Gehäuses bohrte. Hier füllte ich reichlich "Kontakt"-Spray ein und betätigte den Schalter hunderte Male. Als sich der Widerstand dem Wert 0,0 angenähert hatte, spülte ich kurz mit Bremsenreiniger und gab danach einen kleinen Schuss Schlosspflegespray hinein.
Ich habe keine Langzeiterfahrung, aber seit 3 Wochen geht's allerbestens. Ich sehe die Tankuhr wieder, die Beleuchtung der Heizungsschalter reicht wieder bis zum Bodenteppich, und das Standlicht ist wieder deutlich zu erkennen.